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Kernkraftwerk (Foto: BS/H.-G. Oed/BMU)

Gehts ohne Atomkraft?

Bei der innerdeutschen Auseinandersetzung um die Frage, wann die Atomkraft denn abgeschaltet werden sollte, ob kurzfristig, mittelfristig oder langfristig, geht es mehr als nur um Nuancen. Ohne Atomkraft geht es ja derzeit ohnehin nicht, denn die Grundlast für die Stromproduktion beruht maßgeblich auf der Last auch der deutschen Atomkraftwerke und eben nicht nur dieser. (08.03.2010)

Die Emissionen sind besonders bei der Industrie zurück gegangen. (Foto: BS/Arnim Schindler/www.aboutpixel.de)

Krise führt zu bisher höchstem Emissionsminus

Der Gesamtausstoß aller Treibhausgase ist in Deutschland nach ersten Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) im Jahr 2009 gegenüber 2008 um etwa 80 Millionen Tonnen gesunken (minus 8,4 Prozent). Gegenüber 1990 hat Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis Ende 2009 danach um 28,7 Prozent gesenkt. (05.03.2010)

Die neuen Gesetze zielen auf die Sicherung der biologischen Vielfalt. (Foto: BS/jemidanny06/www.pixelio.de)

Neue Umweltgesetze treten in Kraft

Zum 1. März treten zwei neue, umweltbezogene Gesetze in Kraft. Das neue Bundesnaturschutzgesetz und das Wasserhaushaltsgesetz lösen als bundesweit einheitlich geltende Rechtsgrundlagen die bisherigen Rahmenrechte ab. (01.03.2010)

Bundespräsident Horst Köhler wird auch in diesem Jahr den Deutschen Umweltpreis überreichen. (Foto: BS/DBU)

80 Bewerber im Rennen um den Deutschen Umweltpreis

Am 31. Oktober 2010 wird die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) den 18. Deutschen Umweltpreis verleihen. In dem Festakt mit Bundespräsident Horst Köhler wird der mit 500.000 Euro höchstdotierte Umweltpreis Europas in Bremen an die aus 80 Bewerbern erwählten Gewinner verliehen. (01.03.2010)

Fischotter (Foto: BS/Bernard Landgraf/Wikipedia)

450.000 Euro für Elbniederung

Niedersachsen hat zur Erhaltung und Entwicklung von Natura 2000, einem länderübergreifenden Netz von Schutzgebieten innerhalb der Europäischen Union, 28 Hektar im Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Gebiet "Elbeniederung zwischen Schnackenburg und Geesthacht" erworben. (27.02.1010)

"Rechtssicherheit, effektiver Naturschutz, Sicherung des Standortes ? dies ist ein guter Tag für Schleswig-Holstein", so Schleswig-Holsteins Umweltministerin Juliane Rumpf. (Foto: BS/www.schleswig-holstein.de)

Neues Naturschutzgesetz in Schleswig-Holstein

Schleswig-Holsteins Umweltministerin Juliane Rumpf begrüßte im Kieler Landtag die Neufassung des Landesnaturschutzgesetzes. Die Novelle des erst 2007 überarbeiteten Gesetzes sei durch Änderungen des Bundesnaturschutzrechts in Verbindung mit einer Neuordnung der Bundes- und Länderkompetenzen notwendig geworden, so Rumpf. (26.02.2010)

Nutzung von Biomasse zur Stromerzeugung (Foto: BS/Rainer Sturm/www.pixelio.de)

Einsatz von Biomasse zur Stromerzeugung abgesteckt

Die EU-Kommission hat den Mitgliedstaaten Leitlinien an die Hand gegeben, wie sie feste und gasförmige Biomasse bei der Stromerzeugung, Heizung und Kühlung nutzt können. Bislang steht es den Mitgliedstaaten frei, eigene Regelungen für die Nutzung von Biomasse einzuführen. (25.02.2010)

Geben den Startschuss: Jürgen Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln, Volker Staufert, Vorstand Technik und Netze, RheinEnergie AG, Christa Thoben, Wirtschaftsministerin von NRW und Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH. (Foto: BS/Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie)

Startschuss für Modellregion Rhein-Ruhr mit "ColognE-mobil"

Als eines der ersten Projekte im Rahmen der Modellregion Rhein-Ruhr ging gestern das Vorhaben "ColognE-mobil" an den Start. Die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Christa Thoben gratulierte gestern bei der offiziellen Auftaktveranstaltung im Kölner Rathaus den beteiligten Projektpartnern. Das Projekt ColognE-mobil unterstütze das Ziel, Nordrhein-Westfalen zur ersten großräumigen Modellregion Europas zu machen und bis 2020 mindestens 250.000 zukunftsfähige Fahrzeuge mit elektrischem Antriebsstrang auf die Straße zu bringen, so Thoben. (23.02.2010)

Fabrikanlage - mit dem Cluster Umwelttechnologien.NRW sollen neue Ansätze für die Umwelttechnologie gefunden werden. (Foto: BS/Cluster Umwelttechnologien.NRW)

Cluster Umwelttechnologie: Erstes Treffen des Beirats

Gestern ist zum ersten Mal der Beirat des Clusters Umwelttechnologien.NRW zusammengekommen. Im Umweltministerium begrüßte Minister Eckhard Uhlenberg die Beirats-Mitglieder Dr. Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender von Evonik, Dr. Axel Nawrath, Mitglied des Vorstandes der KfW-Bank und Prof. Dr. Ulrich Buller, Mitglied des Vorstandes der Fraunhofer-Gesellschaft. Der Beirat wird das Clustermanagement unter anderem in halbjährlichen Sitzungen beraten und die strategische Entwicklung des Clusters und der Umwelttechnologiebranche in NRW mitgestalten. (23.02.2010)

Landkarte

Veranstaltungskalender zum Jahr der biologischen Vielfalt

Das Bundesumweltministerium hat im Internet einen Veranstaltungskalender eingerichtet, der alle Veranstaltungen zum Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010 zeigt. Ob Vorträge über Wölfe in Deutschland oder Exkursionen zur Artenvielfalt, ob Experten-Workshops zur Biodiversität oder Mutter-Kind-Wildniscamp – unter www.kalender.biologischevielfalt.de bietet der interaktive Kalender für alle Interessierten eine schnelle Übersicht und praktische Suchfunktionen. (21.02.2010)



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