http://www.behoerdenspiegel.de
Anzeige
 

HaushaltsZeitung

Magazin für Doppik und kommunales Finanzmanagement

HaushaltsZeitung Die neue HaushaltsZeitung verbindet die Modernisierung des Haushalts- und Rechnungswesens mit den aktuellen Herausforderungen für die staatlichen Haushalte – insbesondere die der kommunalen Gebietskörperschaften, aber auch der Länder. Haushalts- und Schuldenmanagement wird zur politisch strategischen Hauptaufgabe. Die Zielgruppe der HaushaltsZeitung sind Kämmerer, Verwaltungschefs, Chefs öffentlicher Unternehmen, Rechnungsprüfer, Haushaltspolitiker, Finanzministerien − alle Entscheidungsträger, die sich in den deutschen Verwaltungen mit dem Thema Haushalt befassen.

Seit dem Beschluss der Innenministerkonferenz im Jahre 2003 zur flächendeckenden Einführung des doppischen Rechnungswesens auf der kommunalen Ebene, hat sich bereits viel bewegt. Eine Vorreiterrolle hat hierbei das Neue Kommunale Finanzmanagement (NKF) in Nordrhein-Westfalen gespielt. Die Behörden Spiegel Gruppe hat mit einer eigenständigen Publikation – der NKF Zeitung – die dortige Entwicklung, aber auch die Entwicklung in anderen Bundesländern (Hessen ist das erste doppische Flächenland) und auch anderen staatlichen Ebenen in den vergangenen Jahren eng begleitet und wird dies auch weiterhin im Rahmen eines neuen, breiter angelegten Formates tun.

2009 war für die Finanzverantwortlichen in den Kommunen ein düsteres Jahr. Die Einnahmen aus der Gewerbesteuer gingen drastisch zurück und die Soziallasten schnellten überproportional in die Höhe. Die Finanzlast wird weiter zu nehmen. Die Soziallasten werden in diesem Jahr nach Schätzung der kommunalen Spitzenverbände erstmals die Marke von 40 Mrd. Euro überschreiten. Unter dem Titel "Kommunalfinanzen im freien Fall?" schildert der Gemeindefinanzbericht des Deutschen Städtetages die desaströse Lage. Demnach müssen die Kommunen in diesem Jahr mit einem Minus von knapp drei Milliarden Euro rechnen. Die Kommunen erwarten, dass der Bund ihnen unter die Arme greift. Aus verschiedenen Richtungen kommende Vorschläge, sie reichen von Sofort-Entlastungen bei der Finanzierung von Hartz-IV über die Stabilisierung der Steuereinnahmen bis hin zu einer neuen Föderalismusreform.

In der HaushaltsZeitung wird dieser Themenbereich zukünftig eine ebenso große Bedeutung haben, wie die kontinuierliche Berichterstattung über die Modernisierung des Haushalts- und Rechnungswesens insgesamt. Die Artikel werden schwerpunktmäßig die Haushaltslage der Gebietskörperschaften sowie eine breite Palette von Themen zu Finanzierung und Schuldenabbau behandeln. Das Magazin bietet somit Unternehmen die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen und Produkte in einem an der täglichen Praxis orientierten Umfeld zu präsentieren und auf sich aufmerksam zu machen. Das exklusive Tabloid-Format verleiht der in einer Auflage von 12.000 Exemplaren erscheinenden Publikation dabei besondere Aufmerksamkeit. Durch Verbreitung der HaushaltsZeitung direkt an die Empfänger in den Behörden ist die Zielgenauigkeit sichergestellt. Auf zahlreichen Veranstaltungen des Behörden Spiegel ist zudem gewährleistet, dass diese in die Hände zahlreicher Experten gelangt.

Adobe Die Mediadaten der HaushaltsZeitung

Bestellungen können formlos an verlag@behoerdenspiegel.de gesendet werden

Der Einzelpreis beträgt 2,50 Euro inkl. MwSt. (zzgl. Versand).


- Anzeigen -

Banner HUK

Banner DBV

Anzeigen

 
Partner
Logo der ICT AG