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Bei einem Ersatz der Gewerbesteuer durch die Umsatzsteuer wäre nur wenig gewonnen, aber viel verloren, so ein Fazit in der vom Deutschen Städtetag publizierten Broschüre zur Gewerbesteuer. (Foto. BS/Stephanie Hofschläger/www.PIXELIO.de)

Städtetag veröffentlicht Broschüre zu Gewerbesteuer

Die Gewerbesteuer als wichtigste Steuer der Städte schwankt über längere Sicht betrachtet nur wenig stärker als andere lohn- und ertragsabhängige Steuern, weist aber eine deutlich höhere Wachstumsdynamik auf. Das ergab eine aktuelle Analyse der Senatsverwaltung für Finanzen des Landes Berlin, die der Deutsche Städtetag heute innerhalb seiner Broschüre "Die Gewerbesteuer – eine gute Gemeindesteuer. Fakten und Analysen" veröffentlichte. (27.07.2010)

Die Höhe der Pauschale war bislang nicht gesetzlich fixiert, aber laut Regierung von den Kommunen weitestgehend akzeptiert. (Foto: BS/Matthias Balzer/www.PIXELIO.de)

Kommunen sollen dauerhaft für Jobcenter zahlen

In der Antwort auf die Kleine Anfrage der Linksfraktion schreibt die Bundesregierung, dass sie im Rahmen der Neuorganisation bei der Grundsicherung für Arbeitssuchende anstrebet, den kommunalen Finanzierungsanteil auf 12,6 Prozent zu fixieren. (20.07.2010)

Im Vergleich zum Jahr 2002 sind bis März 2009 bundesweit über 200.000 neue Plätze für unter dreijährige Kinder geschaffen worden. (Foto: BS/erysipel/www.PIXELIO.de)

DStGB: Krippenausbau zeigt Wirkung

Die Städte und Gemeinden bekennen sich nachdrücklich zu einem quantitativen und qualitativen Ausbau der Kleinkinderbetreuung. "Der Ausbau der Kleinkinderbetreuung hat trotz Finanzkrise höchste Priorität", so das Geschäftsführende Präsidialmitglied des Deutschen Städte und Gemeindebundes (DStGB), Dr. Gerd Landsberg, im Vorfeld der morgigen Kabinettsbefassung, in der Bundesfamilienministerin Dr. Schröder den Bericht der Bundesregierung über den Stand des Ausbaus für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesbetreuung für unter drei Jahren vorstellen wird. (20.07.2010)

Bundesrechnungshof in Bonn (Foto: BS/Bundesrechnungshof)

Kritik an KoPa II-Mittelverwendung

Der Bundesrechnungshof kritisiert Medienberichten zufolge, in einem Bericht an den Haushaltsausschuss des Bundestages wie die Kommunen die Mittel des Konjunkturpaketes II genutzt haben. (19.07.2010)

Der Bund will die Wohngeldausgaben um 300 Millionen Euro kürzen. (Foto: BS/Tommy S/www.PIXELIO.de)

Bund kürzt zu Lasten der Kommunen

Als "erneuten Angriff auf die kommunalen Finanzen", kritisierte Carsten Kühl, Finanz- und Bauminister des Landes Rheinland-Pfalz, die von der Bundesregierung geplante Kürzung der Wohngeldausgaben. (19.07.2010)

Geldbündel (Foto: BS/Ernst-Rose/www.PIXELIO.de)

Gemeindefinanzen – Komba mahnt zur Eile

Die Komba Gewerkschaft hat die Beratungen über die Zwischenberichte der drei Arbeitsgruppen der Gemeindefinanzkommission zum Anlass genommen, eine rasche und nachhaltige Verbesserung der Finanzsituation der Städte, Landkreise und Gemeinden zu fordern. (17.07.2010)

Der Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen sieht mehrere positive Punkte in dem neuen Koalitionsvertrag. Eine Schwachstelle sei jedoch die hohe Kreditaufnahme, die zur Finanzierung der geplanten Initiativen nötig sei. (Foto: BS/SPD NRW)

NRW-Koalitionsvertrag aus Sicht der Kommunen

Als Konzept mit manchen Aussagen zugunsten der Kommunen wertet der Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen den Koalitionsvertrag, den NRW-SPD und NRW-Grüne zur Bildung einer Minderheitsregierung ausgehandelt haben. "Das Bemühen, die Rahmenbedingungen für die Städte und Gemeinden und damit für alle Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, ist erkennbar", so Dr. Bernd Jürgen Schneider, Hauptgeschäftsführer des kommunalen Verbandes. (13.07.2010)

Über 100 niedersächsische Kommunen werden in den nächsten zwei Jahren mit stabilen und preisgünstigen Gaspreisen rechnen können. (Foto: BS/Ernst Rose/www.PIXELIO.de)

Gasausschreibung für Kommunen erfolgreich

Über 100 niedersächsische Kommunen werden laut dem Niedersächsischen Städte und Gemeindebund (NSGB) in den nächsten zwei Jahren mit stabilen und preisgünstigen Gaspreisen rechnen können. (13.07.2010)

Tabelle (Foto: BS/Paul-Georg-Meister/www.PIXELIO.de)

Bericht zum kommunalen Finanzausgleich

Die Kommission zur Beratung der Empfehlungen des Instituts für Wirtschaftsforschung München (ifo) hat ihre Arbeit mit einem Abschlussbericht beendet. Der fast 500 Seiten umfassende Bericht enthält Empfehlungen zur Weiterentwicklung des kommunalen Finanzausgleichs in Nordrhein-Westfalen. "Der Bericht ist für Landesregierung und Landtag eine gute Grundlage, den kommunalen Finanzausgleich in NRW zukunftsgerecht weiter zu gestalten" sagte Innenminister Dr. Ingo Wolf am Freitag in Düsseldorf. (10.07.2010)

Stuttgart will seine Kassen mit einer Waffenbesitzsteuer füllen ? aber auch die öffentliche Sicherheit werde, so OB von der Abschreckungswirkung der Steuer profitieren. (Foto: BS/Archiv)

Waffensteuer als neue Geldquelle für Kommunen

Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU), will als Konsequenz aus dem Amoklauf aus Winnenden und Wendlingen und zur Aufbesserung der Stadtkasse eine Waffensteuer einführen. Schuster zufolge sei Stuttgart damit die erste Stadt, die eine solche Steuer einführe. (08.07.2010)



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