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Prioritäten für Grippeimpfungen

(27. August) Die EU hat sich darauf geeinigt, schwangere Frauen, Beschäftigte im Gesundheitswesen sowie chronisch Kranke europaweit als erstes gegen den Grippevirus A (H1N1) zu impfen. Auf eine entsprechende Empfehlung verständigten sich der EU-Gesundheitsausschuss und die für die Frühwarnung und Reaktion zuständigen Behörden.

Gleichzeitig bleibt jeder Mitgliedsstaat dafür verantwortlich, eine eigene Impfstrategie gegen die Grippe festzulegen und zu bestimmen, welche Bevölkerungsgruppen geimpft werden sollen. Nach Impfung der ersten Zielgruppe, werden die Impfungen bis zur Erfüllung der einzelnen nationalen Impfziele fortgeführt.

Spritze

Bildquelle: BS / www.jenaFoto24.de / www.PIXELIO.de


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