Bundeswehr erhält beste Impfung
(12. Oktober) Zu den Berichten über die gesonderte Beschaffung des Schweinegrippeimpfstoffs durch die Bundeswehr teilte der Sanitätsdient heute mit: "Mit Ausrufung der Phase 6 gilt zugleich der nationale Pandemieplan Deutschlands, den die Bundeswehr in Eigenvollzugskompetenz umsetzt."
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Dementsprechend habe die Bundeswehr damals mit der Eigenbeschaffung gemäß des Pandemieplans begonnen. "Die Bundeswehr hat daher bei der Firma Baxter den Impfstoff 'Celvapan' bestellt. Die Bestellmenge ist ausreichend für die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Der Vertrag mit Baxter geht zurück auf die vor einigen Jahren drohende Gefahr einer Pandemie durch die so genannte Vogelgrippe. Mit Auslösen der Pandemiestufe 6 durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) lebte dieser Vertrag auf, nunmehr mit der Lieferung von Impfstoff gegen die Schweinegrippe-Virus A/H1N1, so die Aussage des Sanitätsdienstes der Bundeswehr.
Laut dem in Bielefeld ansässigen "Westfalen-Blatt" sollen die von der Bundeswehr georderten Impfdosen besser verträglich sein und im Gegensatz zu jenen für den Rest der Bevölkerung auch keine quecksilberhaltigen Konservierungsmittel sowie weitere umstrittene Zusatzstoffe enthalten. Neben den Soldaten kommen in Deutschland nur noch Schwangere in den Genuß dieser verträglichen Impfung.
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Gemäß dem nationalen Pandemieplan beschafft die Bundeswehr auch die Impfdosen zur Schweinegrippe in Eigenregie.
(Foto: BS/Archiv)
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