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Die App wird in Sachsen landesweit genutzt. (Foto: Joe Wolf/cc by-nd 2.0/ www.flickr.com)
Nutzung erfolgt in allen Kommunen des Landes

Sachsen will Feuerwehr-App aktualisieren

Das Dresdner Innenministerium hat angekündigt, bis Ende dieses Jahres eine grundlegend überarbeitete und erweiterte Version der Feuerwehr-App FwA 16/1 zur Verfügung zu stellen. Dabei sollen sowohl das Design als auch die Benutzbarkeit sowie der Funktionsumfang modernisiert werden. (27.07.2016)

Der Branchenverband Eco hält die rechtlichen Vorgaben für die Umsetzung der Vorratsdantespeicherung für nicht praktikabel. (Foto: Paul Georg Meister/www.pixelio.de)
Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung

Branchenverband eco hält Vorgaben nicht für praktikabel

Das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung sieht vor, dass die Anbieter von Telekommunikation spätestens zum 1. Juli 2017 die technischen Vorgaben umsetzen, die nötig sind, um das Gesetz auch anwenden zu können. Der Verband der Internetwirtschaft (eco) lehnt diese in Gänze ab und weigert sich mit Blick auf die bislang fehlende Rechtssicherheit, die Anforderungen umzusetzen. (27.07.2016)

(Foto: Deutsche Messe AG)
Public Sector Parc der CeBIT

Neuer Ansprechpartner

Andreas Grüber (48) ist als Sales Director im CeBIT-Team unter der Leitung von Tessa Forsblad neuer Ansprechpartner für den Bereich Public Sector Parc. Er übernimmt das Aufgabengebiet von Gabriela Baulecke. Sie wird zukünftig im Bereich Key Account Management für die CeBIT Hannover tätig sein. Grüber ist seit 2002 bei der Deutschen Messe AG und arbeitete in dieser Zeit am Ausbau internationaler Leitmessen im In- und Ausland mit. (26.07.2016)

Die niedersächsische Polizei hat neue Streifenwagen mit alternativem Antrieb erhalten. (Foto: Maik Meid/cc by-sa 2.0/www.flickr.com)
Modellprojekt

Hybrid-Fahrzeuge für Niedersachsens Polizei

Der niedersächsische Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) hat zwölf Fahrzeuge mit einem sogenannten Plug-in-Hybrid-Antrieb an Landespolizeipräsident Uwe Binias übergeben. Die Autos vom Modell VW Passat GTE Variant sind als vollwertige Funkstreifenwagen einsetzbar. (26.07.2016)

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EIDAS, die EU-Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste, ist zum 1. Juli in Kraft getreten.(Foto: Lupo/www.pixelio.de)
EU-Verordnung

Ministerien erkennen Chancen der eIDAS nicht

Da ist sie nun: Seit 1. Juli gilt eIDAS, die EU-Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste. Das ist auch der Startschuss für einen neuen Dienst, das “elektronischen Siegel”. Das Siegel bietet viele Chancen und könnte der medienbruchfreien, elektronischen Kommunikation mit der Verwaltung einen großen Schub geben, zeigt ein neues Whitepaper des DIHK auf. Jedoch werden die Chancen in Deutschland bislang nicht erkannt, bei den federführenden Ministerien, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Bundesministerium des Innern, herrscht bzgl. eIDAS Dienst nach Vorschrift. (26.07.2016)

Dr. Georg Wilmers (links), BwFPS-Geschäftsführer, übergibt Oberst Klaus-Dieter Betz, stellv. Kommandeur der Logistikschule, das erste Fahrzeug mit "Carsharing"-Technologie.   (Foto: BwFPS)
Bundeswehr

BwFPS-Tagung im Zeichen von "Carsharing"

Anlässlich der diesjährigen Tagung der BwFuhrparkService GmbH (BwFPS) mit Vertretern der bestellberechtigten Bundeswehr-Dienststellen wurde Mitte Juli das erste Fahrzeug mit "Carsharing-Technologie" am niedersächsischen Standort Garlstedt übergeben. (26.07.2016)

In Hessen verfügen inzwischen 14.000 Polizeibeamte über eine numerische Kennzeichnung. Jeder Bedienstete kann dabei auf drei Sets mit jeweils vier Nummern zurückgreifen. (Foto: HMDIS)
Rückgang von Anzeigen gegen hessische Polizisten

Kennzeichnung hat sich bewährt

Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) hat eine positive Bilanz für die im Dezember 2014 eingeführte Kennzeichnungspflicht der Landespolizei gezogen. Er berichtete: "Insgesamt wurden bisher rund 14.000 Polizistinnen und Polizisten mit einer numerischen Kennzeichnung ausgestattet. Die Beamtinnen und Beamten erhielten jeweils drei Sets unterschiedlicher Nummern mit jeweils vier Schildern." (26.07.2016)

Der mutmaßlich islamistisch motivierte Täter von Ansbach soll einen mit Nägeln gefüllten Rucksack zur Explosion gebracht haben. (Foto: Andy Mangold/cc by 2.0/ www. flickr.com)
Anschlagsserie

Mehrere Taten in Bayern

In der Nähe der bayerischen Stadt Würzburg hat ein 17-Jähriger in einer Regionalbahn mehrere Menschen mit einer Axt schwer verletzt. Auf seiner Flucht wurde er von Kräften eines Spezialeinsatzkommandos gestellt. Als er auch diese mit der Axt attackieren wollte, erschossen ihn die Beamten. Der Jugendliche soll als Unbegleiteter Minderjähriger Flüchtling (UMF) aus Afghanistan nach Deutschland gekommen sein. (25.07.2016)

Simone Lehmann ist neue Präsidentin des Landesamts für Statistik Niedersachsen (LSM). (Foto: LSM)
Neue Präsidentin

Landesamt für Statistik Niedersachsen

Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitteilte, hat es seit vergangenen Freitag eine neue Leitung. Neue Präsidentin der Behörde ist Simone Lehmann. Die 52-jährige Juristin war bereits seit 2014 Vizepräsidentin des LSN. (25.07.2016)

In den Workshops der Veranstaltung steht die Praxis im Vordergrund. (Foto: MACH AG)
Führungskräfteforum "Innovatives Management"

Agilität versus Stabilität: ein unüberwindbarer Gegensatz?

Beim 16. Führungskräfteforum “Innovatives Management” der MACH AG am 5. Oktober in Lübeck geht es um Strategien des Wandels, die es den Verwaltungen erlauben, flexibel zu handeln und komplexe Herausforderungen zu meistern. Dazu gehört auch die spannende Frage, worauf es zukünftig bei der Mitarbeiterführung ankommen wird. (25.07.2016)

Im Münchner Olympia-Einkaufszentrum erschoss ein Attentäter neun Menschen und später sich selbst. (Foto: Casey Hugelfink/cc by-sa 2.0/CC www.flickr.com)
Tat von langer Hand geplant

Amoklauf erschüttert München

Im Olympia-Einkaufszentrum der bayerischen Landeshauptstadt München hat ein 18-Jähriger am vergangenen Freitag neun Menschen erschossen. Bei dem Täter soll es sich um einen Deutschen handeln, der auch die iranische Staatsbürgerschaft besaß. Er agierte den Erkenntnissen der Behörden zufolge als Einzeltäter und soll psychische Probleme gehabt haben. (25.07.2016)

E-Government

Abschlussveranstaltung in Berlin

Am 22.September laden das Bundesinnenministerium (BMI) und die Hochschule Harz zur Abschlussveranstaltung des Vorhabens “Modellkommune E-Government” nach Berlin ein. (22.07.2016)

Mit der Restaurierung der historischen Fassade ist fast vierjährige Sanierung des Tübinger Rathauses abgeschlossen.  (Foto: Alexander Gonschior)
"Herzstück der Demokratie"

Historische Rathausfassade der Universitätsstadt Tübingen saniert

Nun treten viele Details wieder zum Vorschein, die im Lauf der Zeit verblasst sind: Nach 16 Wochen Arbeit und Kosten von 500.000 Euro ist die Rathausfassade der Universitätsstadt Tübingen dem original wieder nahe gebracht. Die Restauration war der vorläufige Schlusspunkt einer vierjährigen Sanierung des Rathauses. (22.07.2016)

Videobotschaft des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan anlässlich des Putschversuchs (Foto: Presidency of the Republic of Turkey)
Türkei-Krise

Sicherheitspolitische Implikationen

Zum Kurdenkonflikt, zu den Bürgerkriegen in Syrien und im Irak sowie zu der bisherigen Terrorwelle in der Türkei kam nun auch noch ein Militärputschversuch hinzu. (22.07.2016)

Das BKA ist seit Kurzem auch bei Facebook vertreten. (Foto: benstein/cc by-2.0/www.facebook.de)
Bundeskriminalamt

Auf Facebook vertreten

Das Bundeskriminalamt verfügt ab sofort über eigene Accounts im Sozialen Netzwerk Facebook und im Kurznachrichtendienst Twitter. Hier erhalten interessierte Bürger künftig Einblicke in die Arbeit und Aufgaben der Behörde sowie aktuelle Informationen rund um die Themen Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung. (22.07.2016)

Auch am Mannheimer Wasserturm (Foto) werden die Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes - vorerst befristet bis Ende September - länger präsent sein.
(Foto: Firma ARICO Wohn- und Gewerbebau GmbH/www.pixelio.de)
UPDATE

Mannheimer KOD arbeitet testweise länger

Die Mitarbeiter des Mannheimer Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) sind im Rahmen eines Testprojekts ab Anfang August länger unterwegs. Bis Ende September gehen sie von montags bis samstags bis zwei Uhr auf Streife. Dabei werden jeweils vier Mitarbeiter im Einsatz sein. (19.07.2016)

Amtswechsel im Münchner Innenministerium

Platzgummer-Martin folgt auf Brunner

Ab dem 1. September hat die Abteilung "Verfassungsschutz und Cybersicherheit" im bayerischen Innenministerium eine neue Leiterin. Dann übernimmt Petra Platzgummer-Martin die Amtsgeschäfte von Brigitta Brunner. Bisher ist Platzgummer-Martin noch Regierungsvizepräsidentin in Oberfranken. Wer künftig diesen Posten innehaben wird, steht noch nicht fest. (21.07.2016)

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) fördert den ersten Einsatz des European Medical Corps. Deutschland entsendet dabei Experten vom Robert-Koch-Institut und vom Bernhard-Nocht-Institut in den Kongo. (Foto: photothek/ Thomas Köhler)
Erster Einsatz

European Medical Corps geht in den Kongo

Sie wurde nach der verheerenden Ebola-Epidemie in Westafrika stark vorangetrieben: Die sogenannte "EU-Weißhelm-Initiative", die schließlich unter dem Namen European Medical Corps im Rahmen des bestehenden EU-Katastrophenschutzverfahrens umgesetzt wurde. Dessen Kräfte stehen nun vor ihre Bewährungsprobe. Aufgrund eines Gelbfieber-Ausbruchs werden sie in die Demokratische Republik Kongo entsendet. (21.07.2016)

Über sogenannte "Lies-Aktionen" versuchen Salafisten Anhänger zu gewinnen. Dabei verteilen sie u.a. in Innenstädten auch kostenlos Korane. (Foto: BS/Einhaus)
Einschleusungen möglich

Terrorverdächtige tarnen sich

Die deutschen Verfassungsschutzbehörden halten es durchaus für möglich, dass die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) auch den Flüchtlingsstrom nutzt, um Attentäter nach Deutschland einzuschleusen. So sprach beispielsweise der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Dr. Hans-Georg Maaßen, zuletzt von mindestens 17 entsprechenden Verdachtsfällen. (21.07.2016)

In Nordrhein-Westfalen verbieten immer mehr Städte den öffentlichen Alkoholkonsum, darunter u.a. Herne. (Foto: Dieter Schütz/www. pixelio.de)
Alkoholverbot

Härteres Vorgehen in Herne

Im nordrhein-westfälischen Herne will die Stadtverwaltung den exzessiven Genuss von Alkohol im öffentlichen Raum künftig effektiver unterbinden. Dazu hat der Rat nun eine Ergänzung der ordnungsbehördlichen Straßenverordnung verabschiedet. Diese bildet die Grundlage, um bei Belästigungen oder Bedrohungen von Bürgern durch alkoholisierte Personen einzuschreiten. (21.07.2016)



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