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Das Informationspaket für Flüchtlinge liegt in fünf verschiedenen Sprachen vor: Arabisch, Farsi, Französisch, Englisch und Deutsch.
(Foto: Intmig)
Übersichtlich und in fünf Sprachen

Neues Informationspaket für Geflüchtete in Berlin

Das Land Berlin hat in den vergangenen Wochen ein Informationspaket für Geflüchtete verteilt, das die wichtigsten Hinweise zum Ankommen in der Hauptstadt enthält. (18.01.2017)

Kurz vor zwölf? Rund vier Monate vor den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein zerbricht das Rathaus-Bündnis zwischen SPD, Grünen und SSW in Kiel, die ebenso auf Landesebene miteinander koalieren.   (Foto: Martin Berk/www.pixelio.de)
"Verschiedene Vorstellungen über die Zukunft"

Grüne kündigen Kieler Rathausbündnis auf

Die Grünen haben gestern das Ende der Kooperation mit SPD und Südschleswigscher Wählerverband (SSW) im Kieler Stadtrat bekannt gegeben. Ausschlaggebend sollen unterschiedliche Vorstellungen über die zukünftige politische Gestaltung der Landeshauptstadt gewesen sein. (18.01.2017)

Wie müssen Städte gebaut sein, um für künftige klimatische Veränderungen gut gerüstet zu sein? Ein neues Gutachten zur "resilienten Stadt" soll Antworten liefern. Im Hintergrund des Bildes: die Duisburger Rhein-Brücken.   (Foto: Dieter Schütz/www.pixelio.de)
Robust und anpassungsfähig

NRW-Gutachten "Resiliente Stadt – Zukunftsstadt"

Ein neues Gutachten, das vom nordrhein-westfälischen Bauministerium in Aufrag gegeben wurde, beschreibt Ansätze, um Städte künftig widerstandsfähiger gegen klimatische Einflüsse zu gestalten. (17.01.2017)

Mit attraktiveren ÖPNV-Angeboten, besseren Radwegen und einem Zuwachs beim Zufußgehen will Berlins Umweltsenatorin Regine Günther (Foto) den Stickoxid-Grenzwert von 40 µg/m³ künftig auch öfter an den großen Straßen einhalten.  (Foto: Robert Günther/WWF)
"Weiterhin deutlich überschritten"

Berlin: Neue Umweltsenatorin sieht Handlungsbedarf bei Stickoxiden

Berlins neue Umweltsenatorin Regine Günther sieht hohen Handlungsbedarf bei der Belastung durch Stickoxiden (NOx) in der Bundeshauptstadt. (18.01.2017)

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Sollen nach Westafrika verlegt werden: Kampfhubschrauber "Tiger" (oben) von Airbus Helicopters und mittlere Transporthubschrauber NH90 (unten) von NH-Industries. (Foto: Bundeswehr, Maximilian Schulz)
Einsatz für die UNO

Deutsche Hubschrauber nach Mali

Helikopter der Bundeswehr sollen zur UN-Mission MINUSMA ("Mission multidimensionnelle intégrée des Nations Unies pour la stabilisation au Mali") in den gefährlichen Norden verlegt werden. Das hat die Bundesregierung Mitte Januar beschlossen. Die obligatorische Zustimmung des Deutschen Bundestags steht noch aus. (17.01.2017)

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe (Foto) hat den NPD-Verbotsantrag des Bundesrates als zwar zulässig, aber unbegründet zurückgewiesen. (Foto: Bundesverfassungsgericht)
Antrag unbegründet

NPD nicht vom Bundesverfassungsgericht verboten

Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) wird nicht verboten. Das entschied heute der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe. Das Urteil erging einstimmig. Damit scheiterte ein entsprechender Antrag des Bundesrates (17.01.2017)

Baden-Württemberg

Datenportal in den Startlöchern

In Baden-Württemberg soll bis zum Frühjahr das neue Datenportal BW in einer öffentlichen Beta-Version in Betrieb genommen werden. Es soll auf der Technik des Portals Govdata basieren, in die Suche von service-bw integriert sein und seinerseits auch Inhalte kommunaler Webseiten integrieren. (17.01.2017)

Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) leitet bis Ende dieses Jahres die Innenministerkonferenz (IMK). (Foto: Sächsisches Staatsministerium des Innern)
Innenministerkonferenz

Ulbig übernimmt Vorsitz

Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) ist seit gestern offiziell neuer Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (IMK). Er übernahm die Amtsgeschäfte von seinem Parteifreund Klaus Bouillon, Innenminister des Saarlandes. Der Dresdner Ressortchef hatte dem Behörden Spiegel bereits vorher gesagt: "Ich freue mich sehr auf diese Chance. Schließlich hat man nicht oft die Möglichkeit, den Vorsitz der Innenministerkonferenz zu begleiten." (17.01.2017)

In den alten Bundesländern dürften hunderte, wenn nicht gar tausende Turnhallen von dem Problem "mit dem geraden Nagel" betroffen sein.    
(Foto: Erich Westendarp/www.pixelio.de)
Gerade statt schief: Unterdecken-Fehler in Sporthallen

Stadt Braunschweig muss Millionen investieren / Bochum schließt Sanierungen ab

Laut eines Gutachtens müssen in der niedersächsischen Stadt Braunschweig die Unterdecken von 27 der 74 überprüften Sporthallen erneuert werden. In weiteren 20 Turnhallen bestehe zumindest Sanierungsbedarf, teilt die Stadtverwaltung mit. (16.01.2017)

Mehr davon: 370 neue Ladestationen für E-Fahrzeuge sollen in Thüringen entstehen.  (Foto: GriinBlog/cc by-nc 2.0/www.flickr.com)
370 neue E-Ladestationen

Thüringen will flächendeckendes Netz

In Thüringen sollen innerhalb von vier Jahren 370 neue Ladesäulen entstehen, um das Land lückenlos zu versorgen. Das ist das Ergebnis der Thüringer Ladeinfrastrukturstrategie (LISS), die im Auftrag des Umweltressorts durch die Bauhausuniversität Weimar und das Fraunhofer-Institut für Angewandte Systemtechnik in Ilmenau erarbeitet wurde. (16.01.2017)

Die IT-Arbeitsplätze in der Verwaltung der Berliner Schulen werden vereinheitlicht.  (Foto: Gordon Gross/www.pixelio.de)
IT-Arbeitsplätze

Einheitliches IT-System für die Berliner Schulen

Die IT-Arbeitsplätze in den Verwaltungen der Berliner Schulen sollen zukünftig vom bisherigen dezentralen Serverbetrieb an allen Einzelschulstandorten auf einen zentralen Serverbetrieb im IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ) Berlin umgestellt werden. Die Bildungsverwaltung hat mit der Zentralisierung bereits in diesem Schuljahr begonnen und plant in den kommenden anderthalb Jahren die vollständige Anbindung aller 750 Schulstandorte an das ITDZ Berlin. (16.01.2017)

CIO sieht neue Risiken

Thüringen verbessert Schutz seiner IT-Infrastruktur

Anlässlich der Vorlage der Jahreswerte über die Gefährdung der IT-Infrastrukturen der Thüringer Landesverwaltung hat Dr. Hartmut Schubert, Staatssekretär im Thüringer Finanzministerium und CIO des Freistaats, zu einem bewussten und sensiblen Umgang mit Verwaltungsdaten und der entsprechenden Technik aufgerufen. (17.01.2017)

Ein Kommentar von R. Uwe Proll, Chefredakteur und Herausgeber des Behörden Spiegel. (Foto: BS/Dombrowsky)
Kommentar

Die "schwarze Peter"

Eine Frau sieht grün. Der "swarte Piet" hätte keine Chance. Sie aber, die Vorsitzende der Grünen, hat nun den "schwarzen Peter" gezogen. Denn der Vorwurf eines "Racial Profilings" gegenüber der Kölner Polizei war abenteuerlich. Kölns Polizeipräsident hatte die richtige Antwort: Warum sollen wir ältere Herren mit weißen Haaren oder junge blonde Frauen kontrollieren? Sie sind die schwachen Opfer einer Klientel, die polizeiintern Nafri genannt wird. Dieser Begriff läuft nicht mehr rein polizeiintern, sondern wurde im nordrhein-westfälischen Landtag in Tausenden Protokollseiten erwähnt. (16.01.2017)

Neuer Leiter

May an der Spitze des Mainzer Verfassungsschutzes

Elmar May ist neuer Chef des rheinland-pfälzischen Verfassungsschutzes. Zuvor war er 38 Jahre lang im Dienst der Landespolizei tätig. (13.01.2017)

Durch IT-Angriffe können große Schäden entstehen. Im Fall der Fälle ist schnelles, aber auchgründliches Handeln gefragt. Dabei sollten Unternehmen auch mit den Behörden zusammenarbeiten. (Foto: Christoph Scholz/cc by sa 2.0/www.flickr.com)
Workshop

Auf die Rechtssicherheit kommt es an

Der Deutsche Bundestag, die Deutsche Telekom und die demokratische Partei in den Vereinigten Staaten von Amerika haben eines gemein: Sie alle wurden bereits Opfer von Hacker-Angriffen. Und die Gefahr, in Deutschland Opfer eines Sicherheitsvorfalls zu werden, steigt. Inzwischen liegt dieses Risiko sowohl bei Behörden als auch bei Unternehmen in der Bundesrepublik bei über 50 Prozent. (13.01.2017)

Wolke vor Ort. Die Microsoft Cloud Deutschland soll garantierten Verbleib von Kundendaten im Bundesgebiet und Zugriffskontrolle durch ein deutsches Treuhandunternehmen ermöglichen. (Foto: BS/George Thomas/cc by 2.0/flickr.com)
Cloud Computing

Microsoft eröffnet Cloud Control Center in Berlin

Im Zuge des Ausbaus seines Cloud Computing-Angebots wird Microsoft Deutschland noch im Januar das Cloud Control Center in Berlin eröffnen. Das Unternehmen stellt mit der Microsoft Cloud Deutschland schon seit September letzten Jahres IT-Verwaltungsdienste aus Rechenzentren in Deutschland zur Verfügung. Weitere Cloud-Dienste sollen im Laufe der ersten Jahreshälfte 2017 folgen. (13.01.2017)

UPDATE

Cordt folgt auf Weise

Jutta Cordt wird neue Leiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Sie tritt die Nachfolge von Frank-Jürgen Weise an und übernimmt das neue Amt zum 1. Februar kommenden Jahres. Die 53-Jährige war bereits seit Oktober stellvertretende Präsidentin der Bundesoberbehörde mit Sitz in Nürnberg. (12.12.2017)

Smentek folgt auf Statzkowski

Neue CIO in Berlin

Sabine Smentek ist seit Dezember neue Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik bei der Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin. Die 55jährige SPD-Politikerin ist Nachfolgerin von Andreas Statzkowski (CDU), der sein Amt mit Ende der Großen Koalition im Land Berlin abgeben musste. (13.01.2017)

Nach der Fusion der Städtischen Krankenhäuser Dresden-Neustadt und Dresden-Friedrichstadt sollen die bisherigen vier Standorte erhalten bleiben.  (Logo: Städtisches Klinikum Dresden)
"Städtisches Klinikum Dresden"

Aus zwei mach eins: Krankenhaus-Fusion umgesetzt

Seit Jahresbeginn sind die beiden städtischen Krankenhäuser Dresden-Friedrichstadt und Dresden-Neustadt zu einem Klinikum fusioniert worden. Das neue "Städtische Klinikum Dresden" gehört mit mehr als 3.000 Mitarbeitern nun zu den größten in der Bundesrepublik. (12.01.2017)

In der täglichen Informationsflut den Überblick zu behalten, ist nicht immer einfach. (S. Hofschlager/www.pixelio.de)
Selbstbestimmtes Wissensmanagement

Wie Sie die zunehmende Informationsflut bewältigen

In Zeiten einer ständig anwachsenden Informationsflut wird ein selbstbestimmtes persönliches Wissensmanagement immer wichtiger, um weiterhin alle für die eigene Arbeit wichtigen Informationen aufzunehmen und zu behalten. An besonderen Tagen trudeln die E-Mails fast schon im Minutentakt im elektronischen Postfach ein. Viele davon enthalten Anlagen mit oftmals über 100 Seiten. Außerdem gibt es verschiedene Fachzeitschriften, die gelesen werden sollten. Im Internet finden sich dazu ergänzend noch viele weitere Informationen, die interessant sein könnten. Und nebenbei müssen dann für die eigentliche Arbeit zunächst der Arbeitsauftrag und die dazugehörenden Begleittexte gelesen werden. (12.01.2017)



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