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Die EU-Weißhelm-Initiative wurde als Reaktion auf die Ebola-Epidemie in Westafrika gegründet. (Foto: European Commission DG ECHO/CC BY-ND 2.0, flickr.com)
EU-Weißhelm-Initiative

Erster Einsatz

Sie wurde nach der verheerenden Ebola-Epidemie in Westafrika stark vorangetrieben: Die sogenannte "EU-Weißhelm-Initiative", die schließlich unter dem Namen European Medical Corps im Rahmen des bestehenden EU-Katastrophenschutzverfahrens umgesetzt wurde. Dessen Kräfte stehen nun vor ihre Bewährungsprobe. Aufgrund eines Gelbfieber-Ausbruchs werden sie in die Demokratische Republik Kongo entsendet. (29.07.2016)

BKA-Präsident Holger Münch konnte bei der Präsentation des "Bundeslagebilds Cybercrime" einige Ermittlungserfolge vorweisen. (Foto: BS/Henke)
Crime as a service

Die kriminelle Seite des Darknets

Für Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), steht zwar außer Frage, dass das Darknet auch seine guten Seiten habe und beispielsweise Menschen in autokratischen Staaten vor Verfolgung schütze. Jedoch gebe es im Darknet zahlreiche Seiten, auf denen tagtäglich kriminelle Geschäfte ablaufen würden. Ein besonders großes Problem sei das Thema "Crime as a service". (29.07.2016)

Deutschland hat seinen Bericht zum Nachhaltigkeitsprogramm der Vereinten Nationen  vorgelegt. (Foto: UN Geneva/cc by-nc-nd 2.0/www.flickr.com)
UN-Agenda 2030

Daten zu Nachhaltigkeitszielen veröffentlicht

Deutschland hat beim “Hochrangigen Politischen Forum zu Nachhaltiger Entwicklung” in New York als eines der ersten Länder einen Bericht zur nationalen Umsetzung der UN-Agenda 2030 vorgelegt. (29.07.2016)

heise online lädt ein

Diskussionsveranstaltung zur Digitalisierung

Unter dem Motto "Der mündige Bürger in der digitalen Welt" lädt heise online am 18. Oktober erstmals zu einem Polittalk ein, um über hochaktuelle Themen wie Big Data, Internet of Things oder auch Autonomes Fahren zu diskutieren. (28.07.2016)

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Bei der digitalen Vernetzung von Wirtschaft und Gesellschaft wird der neuen 5G-Technologie eine entscheidende Bedeutung zukommen.
(Foto: Deutsche Telekom AG)
Mobilfunkstandard

Berlin startet 5G-Testfeld

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und die Deutsche Telekom AG haben sich auf eine Zusammenarbeit beim Aufbau eines Testfeldes für die Entwicklung und Erprobung des künftigen Mobilfunkstandards “5G” verständigt. 5G ermöglicht Echtzeitkommunikation sowie deutlich höhere Datenraten von bis zu 10 Gbit/s. Die Technologie soll bis zum Jahr 2020 Marktreife erreichen. Partner aus Unternehmen, Startups und Organisationen werden dazu ab sofort ihre Expertise bündeln, um 5G-Innovationen in Berlin zu erproben. (28.07.2016)

Breitbandausbau in Berlin. (Foto: BS/Einhaus)
Breitbandausbau

626 Mio. Euro für Turbo-Internet

Zur Flankierung des Bundesförderprogramms für den Breitbandausbau stellt der Bund den Ländern in den Jahren 2015 - 2017 Fördermittel in Höhe von 626 Mio. Euro zur Verfügung. Die Länder können damit Investitionen in den flächendeckenden Ausbau der schnellen Netze finanzieren. (28.07.2016)

Die bayerische Polizei verfügt inzwischen flächendeckend über Digitalfunk. (Foto: Klaus Stricker/www.pixelio.de)
Polizei in Bayern

Überall Digitalfunk

Bayerns Polizei funkt ab sofort landesweit digital. Nun ist auch das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West als planmäßig letzter Netzabschnitt im Freistaat vollständig an das Digitalfunknetz der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) angeschlossen. Das gab vor kurzem Innenstaatssekretär Gerhard Eck (CSU) in Kempten bekannt. (28.07.2016)

Die App wird in Sachsen landesweit genutzt. (Foto: Joe Wolf/cc by-nd 2.0/ www.flickr.com)
Nutzung erfolgt in allen Kommunen des Landes

Sachsen will Feuerwehr-App aktualisieren

Das Dresdner Innenministerium hat angekündigt, bis Ende dieses Jahres eine grundlegend überarbeitete und erweiterte Version der Feuerwehr-App FwA 16/1 zur Verfügung zu stellen. Dabei sollen sowohl das Design als auch die Benutzbarkeit sowie der Funktionsumfang modernisiert werden. (27.07.2016)

Der Branchenverband Eco hält die rechtlichen Vorgaben für die Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung für nicht praktikabel. (Foto: Paul Georg Meister/www.pixelio.de)
Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung

Branchenverband eco hält Vorgaben nicht für praktikabel

Das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung sieht vor, dass die Anbieter von Telekommunikation spätestens zum 1. Juli 2017 die technischen Vorgaben umsetzen, die nötig sind, um das Gesetz auch anwenden zu können. Der Verband der Internetwirtschaft (eco) lehnt diese in Gänze ab und weigert sich mit Blick auf die bislang fehlende Rechtssicherheit, die Anforderungen umzusetzen. (27.07.2016)

(Foto: Deutsche Messe AG)
Public Sector Parc der CeBIT

Neuer Ansprechpartner

Andreas Grüber (48) ist als Sales Director im CeBIT-Team unter der Leitung von Tessa Forsblad neuer Ansprechpartner für den Bereich Public Sector Parc. Er übernimmt das Aufgabengebiet von Gabriela Baulecke. Sie wird zukünftig im Bereich Key Account Management für die CeBIT Hannover tätig sein. Grüber ist seit 2002 bei der Deutschen Messe AG und arbeitete in dieser Zeit am Ausbau internationaler Leitmessen im In- und Ausland mit. (26.07.2016)

Die niedersächsische Polizei hat neue Streifenwagen mit alternativem Antrieb erhalten. (Foto: Maik Meid/cc by-sa 2.0/www.flickr.com)
Modellprojekt

Hybrid-Fahrzeuge für Niedersachsens Polizei

Der niedersächsische Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) hat zwölf Fahrzeuge mit einem sogenannten Plug-in-Hybrid-Antrieb an Landespolizeipräsident Uwe Binias übergeben. Die Autos vom Modell VW Passat GTE Variant sind als vollwertige Funkstreifenwagen einsetzbar. (26.07.2016)

EIDAS, die EU-Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste, ist zum 1. Juli in Kraft getreten.(Foto: Lupo/www.pixelio.de)
EU-Verordnung

Ministerien erkennen Chancen der eIDAS nicht

Da ist sie nun: Seit 1. Juli gilt eIDAS, die EU-Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste. Das ist auch der Startschuss für einen neuen Dienst, das “elektronischen Siegel”. Das Siegel bietet viele Chancen und könnte der medienbruchfreien, elektronischen Kommunikation mit der Verwaltung einen großen Schub geben, zeigt ein neues Whitepaper des DIHK auf. Jedoch werden die Chancen in Deutschland bislang nicht erkannt, bei den federführenden Ministerien, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Bundesministerium des Innern, herrscht bzgl. eIDAS Dienst nach Vorschrift. (26.07.2016)

Dr. Georg Wilmers (links), BwFPS-Geschäftsführer, übergibt Oberst Klaus-Dieter Betz, stellv. Kommandeur der Logistikschule, das erste Fahrzeug mit "Carsharing"-Technologie.   (Foto: BwFPS)
Bundeswehr

BwFPS-Tagung im Zeichen von "Carsharing"

Anlässlich der diesjährigen Tagung der BwFuhrparkService GmbH (BwFPS) mit Vertretern der bestellberechtigten Bundeswehr-Dienststellen wurde Mitte Juli das erste Fahrzeug mit "Carsharing-Technologie" am niedersächsischen Standort Garlstedt übergeben. (26.07.2016)

In Hessen verfügen inzwischen 14.000 Polizeibeamte über eine numerische Kennzeichnung. Jeder Bedienstete kann dabei auf drei Sets mit jeweils vier Nummern zurückgreifen. (Foto: HMDIS)
Rückgang von Anzeigen gegen hessische Polizisten

Kennzeichnung hat sich bewährt

Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) hat eine positive Bilanz für die im Dezember 2014 eingeführte Kennzeichnungspflicht der Landespolizei gezogen. Er berichtete: "Insgesamt wurden bisher rund 14.000 Polizistinnen und Polizisten mit einer numerischen Kennzeichnung ausgestattet. Die Beamtinnen und Beamten erhielten jeweils drei Sets unterschiedlicher Nummern mit jeweils vier Schildern." (26.07.2016)

Der mutmaßlich islamistisch motivierte Täter von Ansbach soll einen mit Nägeln gefüllten Rucksack zur Explosion gebracht haben. (Foto: Andy Mangold/cc by 2.0/ www. flickr.com)
Anschlagsserie

Mehrere Taten in Bayern

In der Nähe der bayerischen Stadt Würzburg hat ein 17-Jähriger in einer Regionalbahn mehrere Menschen mit einer Axt schwer verletzt. Auf seiner Flucht wurde er von Kräften eines Spezialeinsatzkommandos gestellt. Als er auch diese mit der Axt attackieren wollte, erschossen ihn die Beamten. Der Jugendliche soll als Unbegleiteter Minderjähriger Flüchtling (UMF) aus Afghanistan nach Deutschland gekommen sein. (25.07.2016)

Simone Lehmann ist neue Präsidentin des Landesamts für Statistik Niedersachsen (LSM). (Foto: LSM)
Neue Präsidentin

Landesamt für Statistik Niedersachsen

Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitteilte, hat es seit vergangenen Freitag eine neue Leitung. Neue Präsidentin der Behörde ist Simone Lehmann. Die 52-jährige Juristin war bereits seit 2014 Vizepräsidentin des LSN. (25.07.2016)

In den Workshops der Veranstaltung steht die Praxis im Vordergrund. (Foto: MACH AG)
Führungskräfteforum "Innovatives Management"

Agilität versus Stabilität: ein unüberwindbarer Gegensatz?

Beim 16. Führungskräfteforum “Innovatives Management” der MACH AG am 5. Oktober in Lübeck geht es um Strategien des Wandels, die es den Verwaltungen erlauben, flexibel zu handeln und komplexe Herausforderungen zu meistern. Dazu gehört auch die spannende Frage, worauf es zukünftig bei der Mitarbeiterführung ankommen wird. (25.07.2016)

Im Münchner Olympia-Einkaufszentrum erschoss ein Attentäter neun Menschen und später sich selbst. (Foto: Casey Hugelfink/cc by-sa 2.0/CC www.flickr.com)
Tat von langer Hand geplant

Amoklauf erschüttert München

Im Olympia-Einkaufszentrum der bayerischen Landeshauptstadt München hat ein 18-Jähriger am vergangenen Freitag neun Menschen erschossen. Bei dem Täter soll es sich um einen Deutschen handeln, der auch die iranische Staatsbürgerschaft besaß. Er agierte den Erkenntnissen der Behörden zufolge als Einzeltäter und soll psychische Probleme gehabt haben. (25.07.2016)

E-Government

Abschlussveranstaltung in Berlin

Am 22.September laden das Bundesinnenministerium (BMI) und die Hochschule Harz zur Abschlussveranstaltung des Vorhabens “Modellkommune E-Government” nach Berlin ein. (22.07.2016)

Mit der Restaurierung der historischen Fassade ist fast vierjährige Sanierung des Tübinger Rathauses abgeschlossen.  (Foto: Alexander Gonschior)
"Herzstück der Demokratie"

Historische Rathausfassade der Universitätsstadt Tübingen saniert

Nun treten viele Details wieder zum Vorschein, die im Lauf der Zeit verblasst sind: Nach 16 Wochen Arbeit und Kosten von 500.000 Euro ist die Rathausfassade der Universitätsstadt Tübingen dem original wieder nahe gebracht. Die Restauration war der vorläufige Schlusspunkt einer vierjährigen Sanierung des Rathauses. (22.07.2016)



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