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Hier besucht Brigitte Zypries eine Iranerin, die im August erfolgreich vermittelt werden konnte. Sie hat eine Ausbildung zur Bauzeichnerin begonnen. (Foto: BS/BMWi)
Förderprogramm für Flüchtlinge

Betriebliche Integration durch "Willkommenslotsen"

Das Einstellen und Integrieren von Flüchtlingen in Großunternehmen soll leichter werden – dafür sorgen ab Oktober 2017 sogenannte "Willkommenslotsen". (21.09.2017)

Foto: Bluedesign, fotolia.com
Großer Parteiencheck der Behörden-Spiegel-Redaktion

Verteidigungspolitik im Vergleich der Wahlprogramme

Der Bundestagswahlkampf neigt sich seinem Ende zu. Trotz der militärischen Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel und in der Ukraine spiel(t)en die Themen "äußere Sicherheit", "Verteidigung", "Rüstung" und "Streitkräfte" in diesem politischen Wettbewerb eine eher untergeordnete Rolle. Dies schlägt sich bereits in den Gliederungen der Wahlprogramme nieder, wo die genannten Themen zumeist ganz am Ende der jeweiligen Dokumente behandelt werden. (21.09.2017)

Im Rahmen des diesjährigen Europäischen Katastrophenschutzkongresses tagte auch dessen Programmbeirat. Diesem gehört u.a. der Berliner Landesbranddirektor Wilfried Gräfling (l.) an. Die Mitglieder des Gremiums werteten den aktuellen Kongress aus und machten sich Gedanken zum Programm für das Jahr 2018. (Foto: BS/Giessen)
Planungen gehen weiter

Beirat macht sich Gedanken über Kongress 2018

Abseits vom Katastrophenschutzkongress traf sich der Beirat, um sich über die aktuelle und die zukünftige Tagung auszutauschen. (20.09.2017)

Diskutierten über unterschiedliche, oftmals nicht einfach miteinander in Einklang zu bringende Führungssysteme und -kulturen: Generalmajor Erwin Stramez  aus Österreich, Berlins Landesbranddirektor Wilfried Gräfling (Moderator), THW-Präsident Albrecht Broemme und Jean-Paul Monet von der französischen Feuerwehr Bouches du Rhône (v.l.n.r.). (Foto: BS/Giessen)
Kooperation ausbaufähig

Mangelhafte Kompatibilität in Deutschland und Europa

Die Führungssysteme der unterschiedlichen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in der Bundesrepublik sind oftmals nicht ohne weiteres miteinander in Einklang zu bringen. Noch schlimmer sieht es aus, wenn man den Blick auf deren grenzüberschreitende Kompatibilität wirft. Darin waren sich der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Albrecht Broemme, und Jean-Paul Monet von der französischen Feuerwehr Bouches du Rhône einig. (20.09.2017)

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Sieht Probleme Vorbereitung auf Katastrophen: Dr. Johannes Richert. (Foto: Tom Maelsa, DRK)
Dringender Gesprächsbedarf

Katastrophenmanagement muss überdacht werden

Deutschland ist auf tatsächliche Katastrophen nicht vorbereitet, sagt Dr. Johannes Richert, Stellvertreter des Generalsekretärs des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) auf dem 13. Europäischen Katastrophenschutzkongress in Berlin. (20.09.2017)

Ungarn (5,2 Prozent) und das Vereinigte Königreich (3,5 Prozent) verzeichnen das größte ITK-Wachstum innerhalb der Europäischen Union. (Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de)
Bitkom-Prognose

Europas ITK-Markt wächst um 1,8 Prozent

Das europäische Geschäft mit Produkten und Diensten der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) wächst wieder stärker. Das hat eine Marktprognose des Digitalverbands Bitkom ermittelt. (20.09.2017)

(Foto: Thorben Wengert/www.pixelio.de)
Recht und Vergabe

BGH: Zuschlag durch Bürgermeister auch ohne Ratsgenehmigung wirksam

Ein Bürgermeister darf die Gemeinde im Außenverhältnis unbeschränkt vertreten (BGH, 01.06.2017, VII ZR 49/16).

Mit einer "Umzäunung" der IT durch Firewall und Antivirus ist es nicht getan: "Wenn ein Hacker die entsprechenden Ressourcen und die Motivation hat, wird er den Zaun überwinden", warnt Jochen Rummel. (Foto: BS/Dombrowsky)
Wissen ist Macht

Cyber Threat Intelligence

Mit der zunehmenden Digitalisierung vergrößern sich auch die Angriffsflächen für Cyber-Angriffe. Gleichzeitig werden diese zunehmend professioneller durchgeführt. IT-Sicherheitsexperten warnen seit Jahren, das klassische technische Lösungen wie Antiviren-Software und Firewalls allein nicht mehr ausreichen. Gerade in sensiblen Bereichen wie der öffentlichen Verwaltung bieten IT-Sicherheitshersteller zunehmend Produkte an, die über die bloße Erkennung von Schadsignaturen hinausgehen. (20.09.2017)

Thomas Hemker, Security Stratege bei Symantec, über die Gefahren und Schutzmöglichkeiten bei Cyberangriffen. (BS/Dombrowsky)
PITS 2017

Schutzmaßnahmen vor Cyber-Angriffen wie WannaCry

Auf der Public-IT-Security (PITS) äußerte sich Thomas Hemker, Secruity Stratege bei Symantec, über die Gefahren und die Schutzmöglichkeiten bei Cyberangriffen wie WannaCry. (20.09.2017)

Orte der Zusammenkunft für Aussteller und Kongressbesucher: Auf der Plattform des bekannten Hotel Adlon wurden Kontakte zwischen IT-Branche, Wirtschaft und Verwaltung geknüpft. (Foto: BS/Dombrowsky)
Aussteller loben Netzwerkgedanke und Location

PITS 2017 Rückblick

Der diesjährige Fachkongress Deutschlands für IT- und Cybersicherheit bei Bund, Ländern und Kommunen, Public-IT-Security (PITS), konnte im Vergleich zum Vorjahr eine deutlich erhöhte Teilnehmerzahl von 600 Teilnehmern verzeichnen. Dies zeigt, wie hoch das Bedürfnis ist, sich über das Themengebiet der Cyber-Sicherheit auszutauschen. (20.09.2017)

Behördenarbeit sollte im Sinne der Bürger gestaltet werden. Hierzu ist eine Digitalisierung der Verwaltungsabläufe mit einem sicheren mobilen Netzwerkzugang notwendig – so Gastautor Jürgen Hönig, der für die NCP engineering GmbH tätig ist. (Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de)
Behördenarbeit im Sinne der Bürger

Sicherer mobiler Netzwerkzugang für Verwaltungsabläufe in Süddeutschland

Eine sichere Vernetzung von Dienststellen ist im Behördenumfeld vielleicht noch wichtiger als im Unternehmensbereich, da es um sensible und schützenswerte Informationen von Bürgern und Verwaltungsvorgängen geht. Für externe Mitarbeiter, die außerhalb der Behörde aktiv sind, lässt sich das nötige Schutzniveau durch technische Lösungen wie eine Virtual Private Network-Software (VPN) erreichen. Die tägliche Arbeit in den Verwaltungen darf dadurch aber nicht behindert und die Administration nicht erschwert werden. (20.09.2017)

Foto: Bluedesign, fotolia.com
Digitales im Bundestagswahlkampf

Großer Parteiencheck der Behörden-Spiegel-Redaktion

Am 24. September werden die deutschen Wähler an der Urne ihre Entscheidung treffen. Mit Spannung wird der Ausgang der Wahl erwartet. Kurz vor dem Termin beleuchtet die Online-Redaktion noch einmal die heißen Facts der bedeutendsten Wahlkampfthemen. (20.09.2017)

Der Parl. Staatssekretär im BMZ Hans-Joachim Fuchtel (hier mittig im Bild auf der ITB in Berlin) will mehr kommunale Kooperationen mit Städten und Gemeinden im Ausland: "Der Bund weiß, dass das nicht zum Nulltarif machbar ist." (Foto: BS/Einhaus)
"Sind bereit, die Kosten zu tragen"

PStS Fuchtel: kommunale Mitarbeit in der Entwicklungshilfe festschreiben

"Nirgends in Europa wurden die Probleme so gut bewältigt wie in Deutschland", erklärte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ), Hans-Joachim Fuchtel mit Blick auf den Flüchtlingszustrom. Die kommunale Ebene habe dabei Großes geleistet, nicht nur Erfahrungen und Mittel eingebracht, sondern "Gesichter und Herz" gezeigt. (20.09.2017)

Erläuterte den effektiven Umgang mit Spontanhelfern: Laurits Rauer Nielsen vom Kopenhagener Metropolitan University College. (Foto: BS/Giessen)
Last oder Rückhalt?

Wie geht man am besten mit Spontanhelfern um?

Laurits Rauer Nielsen, Dozent für Notfall- und Risikomanagement am Kopenhagener Metropolitan University College, zeigte auf dem Europäischen Katastrophenschutzkongress auf, wie Menschen in Krisen zu spontanen Helfern werden können. Der Einsatz dieser Kräfte müsse seitens der Behörden gewünscht sein und von diesen vor allem koordiniert werden. (19.09.2017)

Forderte Hitzegefahren ernster zu nehmen: Prof. Dr. Hans Peter Hutter vom Institut für Umwelthygiene an der Medizinischen Universität Wien. (Foto: BS/Giessen)
Die unterschätzte Gefahr

Stärker in Stadt- und Bauplanung eingreifen

"Heat is a silent killer of silent persons", so das Fazit von Prof. Dr. Hans Peter Hutter vom Institut für Umwelthygiene an der Medizinischen Universität Wien. Generell nehmen Hitzetage über 30 Grad Celsius immer mehr zu. 2045 werden es pro Jahr durchschnittlich über 40 sein. Zwischen 1981 und 2000 waren es jährlich noch nur 15. (19.09.2017)

In Zukunft könne es zu plötzlichen Bevölkerungsbewegungen von rund zehn Millionen Menschen kommen. Darauf machte Dr. Johannes Luchner, Direktor für Katastrophenmanagement bei der Generaldirektion für Humanitäre Hilfe und Zivilschutz (DG ECHO) der Europäischen Kommission, aufmerksam. (Foto: BS/Giessen)
Bis zu zehn Millionen Menschen!

"Civil defence" wird wieder wichtiger

Auf "plötzliche Bevölkerungsbewegungen in einer Größenordnung von bis zu zwei Prozent der Gesamtbevölkerung", also rund zehn Millionen Menschen, müsse sich die Europäische Union (EU) nach einer Empfehlung der Atlantischen Allianz (NATO) einstellen. Das sagte Dr. Johannes Luchner, Direktor für Katastrophenmanagement bei der Generaldirektion für Humanitäre Hilfe und Zivilschutz (DG ECHO) der Europäischen Kommission. (19.09.2017)

Könne sich auch eine allgemeine Dienstpflicht für Frauen vorstellen: Nationalrat Norman Gobbi. (Foto: BS/Giessen)
Erfahrungsbericht aus der Schweiz

Gobbi: "Das Verbundsystem funktioniert wie ein Schweizer Taschenmesser!"

Die Schweiz sei zwar "ein kleines Land", verfüge aber über einen großen Erfahrungsschatz mit Naturkatastrophen. Das betonte der Tessiner Staatsrat Norman Gobbi, Präsident der Regierungskonferenz Militär, Zivilschutz und Feuerwehr (RK MZF), auf dem gerade stattfindenden 13. Europäischen Katastrophenschutzkongress, den der Behörden Spiegel in Berlin veranstaltet.(19.09.2017)

Gerichtsverwertbarkeit als Ziel

Ergebnisse von IT-Forensik müssen reproduzierbar sein

IT-Forensiker kommen in zahlreichen unterschiedlichen Feldern zum Einsatz. So wird etwa auf ihre Dienste zurückgegriffen, wenn es darum geht, Fälle von Datenabfluss oder -verlust aufzuklären. Gleiches gilt für die Bereiche Datenveränderung sowie den Missbrauch von Infrastruktur. Entscheidend sei dabei, eine gerichtsverwertbare Beweisführung sicherzustellen. (19.09.2017)

Das BSI solle auch künftig als zentrale Stelle Kompetenzen und Verantwortung für die IT-Sicherheit bündeln, forderte Schönbohm. Dabei ziele man aber auf einen kooperativen Ansatz unter Beteiligung aller Stakeholder. (Foto: BS/Dombrowsky)
PITS diskutiert vernetzte Sicherheit

Arne Schönbohm (BSI) sprach zu Auditorium

"Bei der Durchdringung der Gesellschaft mit digitalen Technologien und der Vernetzung stehen wir erst am Anfang", sagte der Präsident im Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Arne Schönbohm in der Eröffnungsrede zur 9. Public-IT-Security (PITS). Vor einem vollen Saal im Berliner Hotel Adlon erklärte er am ersten Tag der Behörden Spiegel-Veranstaltung, dass gerade in Bereichen wie dem vernetzten Fahren oder im Gesundheitswesen enorme Veränderungen bevorstünden. Die IT-Sicherheit würde dabei zu einer immer größeren Herausforderung. (19.09.2017)

Der Staatssekretär in der Berliner Senatsinnenverwaltung, Torsten Akmann, plädierte für die Schaffung eines gemeinsamen bundesweiten KRITIS-Lagezentrums. (Foto: BS/Giessen)
Einrichtung soll möglichst viele Akteure vereinen

Gemeinsames KRITIS-Lagezentrum gefordert

Torsten Akmann, Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport, will ein gemeinsames bundesweites Lagezentrum einrichten. Dieses solle sich insbesondere um den Bereich der Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) kümmern, verlangte Akmann zur Eröffnung des diesjährigen Europäischen Katastrophenschutzkongresses des Behörden Spiegel in der Bundeshauptstadt. (19.09.2017)



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