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Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Dr. Hans-Georg Maaßen, appellierte an deutsche Firmen, dem Thema Wirtschaftsschutz eine größere Bedeutung beizumessen. (Foto: BS/Dombrowsky)
Sensibilität oft noch unzureichend

Wirtschaftsschutz in Deutschland weiter ausbaufähig

Das Problembewusstsein für die Gefährlichkeit von Cyberangriffen ist bei zahlreichen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland noch nicht genügend ausgeprägt. Das kritisierte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Dr. Hans-Georg Maaßen. Dabei sei eine hohe Sensibilität in diesem Bereich so entscheidend. Denn: "Für uns ist das Thema Wirtschaftsschutz wichtiger denn je." (27.04.2017)

Vor zwei Jahren wurde die Erste-Hilfe-Ausbildung grundlegend verändert. Nun zieht das DRK ein positives Zwischenfazit der Reform.	
(Foto: Metropolico.org/cc by-sa 2.0/www.flickr.com)
Erste Hilfe

Verkürzte Ausbildung ohne Nachteile

Die erheblichen Veränderungen in der Erste-Hilfe-Ausbildung, die vor zwei Jahren in Kraft traten, haben sich aus Sicht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bewährt. Dieser Auffassung ist zumindest DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. Er betonte kürzlich: "Die Zahl der Lehrgangsteilnehmer wächst und das Echo der Kursteilnehmer ist viel positiver als beim alten Konzept. Rotkreuzinterne Umfragen haben eindeutig ergeben, dass die Teilnehmer den verstärkten Praxisbezug und die umfangreichen Trainingsmöglichkeiten begrüßen." (27.04.2017)

Bundesamt für Strahlenschutz

Dr. Inge Paulini neue Präsidentin

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat heute die Naturwissenschaftlerin Dr. Inge Paulini in ihr neues Amt als Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) eingeführt. Paulini folgt auf Wolfram König, der das Amt in den vergangenen 18 Jahren geleitet hatte und bereits seit 2016 Präsident des neu errichteten Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) ist. Nach dem Übergang der Aufgaben im Bereich nukleare Entsorgung auf das neue Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit sowie auf die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) wird sich das BfS auf die staatlichen Aufgaben des Strahlenschutzes konzentrieren. (27.04.2017)

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung “zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises” stieß auf unterschiedliche Experten-Einschätzungen. (Foto: BS/Köppl)
Debatte im Innenausschuss

Disput zur eID-Funktion

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung “zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises” war am Montag Thema einer Sachverständigen-Anhörung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung “zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises” war am Montag Thema einer Sachverständigen-Anhörung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages. (27.04.2017)

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Im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages (Foto) wurde über die Änderung des DWD-Gesetzes debattiert. Demnach soll der Bundesoberbehörde künftig die Möglichkeit eingeräumt werden, Daten vermehrt gebührenfrei herauszugeben. Die geladenen Sachverständigen äußerten sich überwiegend positiv zu dem Vorhaben. (Foto: BS/Feldmann)
Zustimmung überwiegt

Fast durchweg positives Echo zu Änderung des DWD-Gesetzes

Dem Deutschen Wetterdienst (DWD) soll es künftig erlaubt sein, entgeltfrei meteorologische Daten und Leistungen im Kernbereich der Meteorologie und auf dem Feld umwelt- und klimaschutzrelevanter Informationen abzugeben. Das soll insbesondere für Daten zur Warnung vor Wettergefahren gelten, heißt es in einem Gesetzentwurf der Bundesregierung. Dieses Vorhaben war heute Gegenstand einer öffentlichen Anhörung im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages. (26.04.2017)

Das Technische Hilfswerk hat vom Bundesinnenministerium (BMI) neue Fahrzeuge erhalten. Dazu gehört unter anderem ein LKW-Kipper (Mitte).
(Foto: THW, Ina Kortenjann)
100 Millionen Euro bis 2023

De Maizière übergibt Fahrzeuge an Technisches Hilfswerk

Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) hat neue Fahrzeuge im ihrem Fuhrpark. Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (CDU) übergab in Berlin unter anderem einen LKW-Kipper und einen Mannschaftslastwagen an Mitglieder der ehrenamtlichen Einsatzorganisation des Bundes. (26.04.2017)

In dem Bericht von Symantec wird u.a. festgestellt, dass Staaten zunehmend in Cyber-Angriffe involviert sind. (Foto: Rainer Sturm/www.pixelio.de)
Bilanz für 2016

Mehr politisch motivierte Cyber-Attacken

Der jährlich erscheinende Internet Securityy Threat Report (ISTR) von Symantec bietet einen Überblick über die weltweite Bedrohungslandschaft in Sachen Cyber-Angriffe (26.04.2017)

Erste größere institutionelle Investoren machen im Breitbandausbau ein neues Geschäftsfeld für sich aus – die Datenströme wachsen weiter und können in Zukunft wohl nur durch die hochleistungsfähigen Glasfaserleitungen (Bild) transportiert werden. (Foto: A. Dreher/www.pixelio.de)
Private Investoren entdecken Glasfaser

Fonds sammelt 100 Mio. Euro

Die Bouwfonds Investment Management hat einen Infrastrukturfonds für institutionelle Investoren aufgelegt. Darin sollen künftig zwischen 500 und 600 Millionen Euro gesammelt werden und in passive Telekommunikationsinfrastruktur fließen, vor allem in Glasfasernetze, teilte das Unternehmen gestern mit. (26.04.2017)

Den roten Knopf gedrückt und die neue Glasfaser-Plattform auf den Weg gebracht: Die Verantwortlichen des Bundesverband Breitbandkommunikation mit der Parl. Staatssekretärin im Bundesministerium für digitale Infrastruktur, Dorothee Bär.  
(Foto: BS/Einhaus)
Glasfaser-Handelsplattform ab Juli

Portal soll Angebot und Nachfrage effizient zusammenbringen

Der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) wird im Juli dieses Jahres mit einer eigenen Handelsplattform für Glasfaseranschlüsse starten. Die internetbasierte Plattform soll Anbieter und Nachfrager von Glasfasernetzen zusammenbringen. (26.04.2017)

Durch Holzhackschnitzel befeuert: Im hessischen Neustadt entsteht ein Bioenergiedorf mit Nahwärmeversorgung.  (Foto: Thorben Tholsteiner/www.pixelio.de)
Viessmann als Generalunternehmer

Lang geplantes Bioenergiedorf im hessischen Neustadt

Der erste Spatenstich soll laut des Ortsvorstehers und Stadtverordneten Karlheinz Kurz in wenigen Wochen erfolgen. Noch in diesem Jahr will die bereits 2014 gegründete Bioenergiegenossenschaft dann 50 Haushalte an eine Nahwärmeversorgung anschließen. Insgesamt haben 138 Anschlussnehmer zugesagt, künftig ans Netz zu gehen, darunter die Kommune Neustadt und der Landkreis Marburg-Biedenkopf. (26.04.2017)

In diesem Jahr könnte der anstehende 1. Mai für die Berliner Polizei wieder zu größeren Problemen führen. Denn: Die Veranstalter der "Revolutionären 1. Mai-Demonstration" wollen weder mit den Behörden sprechen noch ihre Versammlung offiziell anmelden. Außerdem soll die Route der Demonstration über das Myfest führen.
(Foto: _dChris/cc by 2.0/www.flickr.com)
Kommunikation verweigert

"Revolutionäre 1. Mai-Demonstration" soll über Myfest führen

Die Organisatoren der "Revolutionären 1. Mai-Demonstration" lehnen es in diesem Jahr ab, vorab Gespräche mit der Polizei über den exakten Routenverlauf der Versammlung zu führen. Auch werde man auf eine offizielle Anmeldung der Demonstration, in deren Folge es in den Vorjahren mehrfach zu Gewalttätigkeiten gegen Polizeibeamte kam, verzichten. Des Weiteren sollte der Zug in diesem Jahr über das Myfest führen, hieß es. (26.04.2017)

Entsorgungssicherheit bei thermischen Anlagen: Der Entsorgungsverband Saar und der Zweckverband Abfallverwertung Südwestpfalz wollen sich schwierigen Lagen gegenseitig helfen. 
(Foto: Michael Becker/cc by-nc 2.0/www.flickr.com)
Kommunaler Ausfallverbund

Saar/Pfalz: Partnerschaft soll Entsorgungssicherheit in Notfallsituationen schaffen

Der Entsorgungsverband Saar (EVS) und der Zweckverband Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS) wollen sich gegenseitig helfen: Die kommunalen Entsorger vereinbarten vergangene Woche im Falle eines unvorhersehbaren Ausfalls der jeweiligen thermischen Anlage anfallende Abfallmengen abzunehmen. (25.04.2017)

BDBOS begeht zehnjähriges Jubiläum

Ein Netz für alle – eins von allen!

Alles begann Mitte der 90er-Jahre, als nämlich die Innenministerkonferenz (IMK) ein Vorhaben auf den Weg brachte, um den Polizeifunk digital und damit zukunftsfähig zu machen. Doch es dauerte dann bis 2002, bis eine Vereinbarung zwischen den Ländern und dem Bund endgültig das Fundament für eine gemeinsame Organisation schuf. Es sollte eine Anstalt des öffentlichen Rechts gegründet werden, die für Bund und Länder, aber auch die Hilfsorganisationen einen einheitlichen digitalen Funk zu errichten habe. (25.04.2017)

Der Arbeitskreis Open Government hat 270 Vorschläge für mehr der Offenheit und Transparenz bei Regierung und Verwaltung vorgelegt.
(Foto: justgrimes/cc by sa 2.0/flickr.com)
Nationale Aktionspläne

Open Government-Empfehlungen

Seit Dezember 2016 beteiligt sich Deutschland am internationalen Zusammenschluss für ein offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln (OGP). Herzstück der OGP-Beteiligung sind nationale Aktionspläne, die in den einzelnen Staaten zusammen mit der Zivilgesellschaft erarbeitet werden. (25.04.2017)

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium (BMI), Prof. Dr. Günter Krings (hier auf dem Europäischen Polizeikongress des Behörden Spiegel), wird sich der Zukunft des Zivilschutzes widmen. (Foto: BS/Dombrowsky)
Neue Schutzkonzepte erforderlich

Wie sieht die Zukunft des Zivilschutzes aus?

Auch der Zivilschutz muss an die Herausforderungen und Bedrohungen der heutigen Zeit angepasst. Vor allem der digitale Raum erfordert neue Schutzkonzepte, etwa für Kritische Infrastrukturen (KRITIS). Einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit kann die Konzeption Zivile Verteidigung (KZV) leisten, die die Bundesregierung Mitte vergangenen Jahres präsentierte. (25.04.2017)

Ein neues System verhilft dazu, den Inhalt von Mülltonnen während der Leerung zu wiegen.   (Foto: Gabi Schoenemann/www.pixelio.de)
Exakt bemessen, weniger bezahlen

Neues System im Südtiroler Brixen wiegt Restmüll während der Entleerung

Bürger der Stadt Brixen in der italienischen Provinz Bozen bezahlen seit Anfang des Jahres den Restmüll nicht mehr pauschal nach Fassungsvermögen ihrer Tonne, sondern nach tatsächlich angefallenem Gewicht. Dies ermöglicht ein neues Wiegesystem, teilten die Stadtwerke Brixen mit. (25.04.2017)

Netzeröffnung in Knüllwald-Remsfeld (v.l.n.r): Staatssekretär Mark Weinmeister, Kathrin Laurier (Geschäftsführerin Breitband Nordhessen GmbH), Winfried Becker (Landrat Schwalm-Eder-Kreis, stellv. Vors. der Gesellschafterversammlung der Breitband Nordhessen GmbH), Bürgermeister Jörg Müller, Dr. Michael H. Koch (Landrat Hersfeld-Rotenburg, Vors. der Gesellschafterversammlung der Breitband Nordhessen), Eckart Liebelt und Frank Richter (Geschäftsführer Netcom Kassel) (Foto: Breitband Nordhessen.de)
Erstes Teilstück aktiv

Größtes Breitband-Infrastrukturprojekt Europas in Nordhessen

In der Gemeinde Knüllwald im Schwalm-Eder-Kreis ist der erste Kabelverzweiger aktiviert und damit das initiale Teilstück der künftigen Backbone-Breitbandinfrastruktur für die Region Nordhessen ans Netz gegangen. Der dortige Breitbandausbau ist das derzeit größte Breitband-Infrastrukturprojekt in Europa. (24.04.2017)

Thüringen beteiligt sich am Portal Gov-Data. (Foto: Michael Panse/cc-by nd 2.0/www.flickr.com)
Gemeinschaftsprojekt von Bund und Ländern

Thüringen tritt GovData-Portal bei

Das Thüringer Kabinett hat dem Beitritt des Freistaats zum Datenportal GovData mit Wirkung zum 1. Juli 2017 zugestimmt. Der Freistaat wird sich an dem Gemeinschaftsprojekt des Bundes und zahlreicher Länder nach dem Königsteiner Schlüssel mit ca. 16.000 Euro jährlich beteiligen. (24.04.17)

Schon lange setzt nicht mehr nur die hessische Polizei (Foto) auf Körperkameras. (Foto: HMdIuS)
Tests in weiteren Bundesländern

Body-Cams weiter auf dem Vormarsch

Immer mehr Bundesländer erproben den Einsatz von Körperkameras bei ihren Polizeibehörden. Nachdem kürzlich Thüringen ein entsprechendes Projekt bekanntgab, ziehen nun auch Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen nach. In beiden Bundesländern sind die Tests vorerst aber auf ausgewählte Dienststellen beschränkt. (24.04.2017)

Am Bahnhof Südkreuz in Berlin wird in Kürze Software zur Erkennung von Gesichtern getestet. (Foto: Marc Cluet/cc by 2.0/www.flickr.com)
Gesichtserkennung

Berliner Bahnhof als Testobjekt

Am Berliner Bahnhof Südkreuz wollen Bundesinnenministerium (BMI), Bundespolizei, Bundeskriminalamt (BKA) und die Deutsche Bahn Techniken zur Detektion von Gesichtern testen. Darauf verständigte sich nun die behördenübergreifende Projektgruppe. Die Verantwortung für das Teilprojekt, dessen Start für das dritte Quartal dieses Jahres vorgesehen ist, liegt bei den Sicherheitsbehörden. (24.04.2017)



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