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Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat eine Intensivierung der biometrischen Gesichtserkennung durch die Landespolizei angekündigt. (Foto: BS/Dombrowsky)
Ausbau angekündigt

Bayerns Polizei will noch stärker auf biometrische Gesichtserkennung setzen

In Bayern soll die Landespolizei künftig noch intensiver auf modernste Formen der Videoanalyse und -auswertung zurückgreifen können. Vor allem die biometrische Gesichtserkennung solle ausgebaut werden. Das erklärte Innenminister Joachim Herrmann (CSU). (14.12.2017)

Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Internationale Polizeimissionen, Dieter Wehe, bemängelte auf dem Berliner Polizeitag, dass sich Deutschland immer weniger an solchen Einsätzen im Ausland beteilige. (Foto: privat)
Anerkennung in der Heimat fehlt

Deutschland beteiligt sich weniger an internationalen Polizeimissionen als früher

Die Bundesrepublik beteiligt sich zurzeit mit 126 Polizeivollzugsbeamten an 17 internationalen Polizeimissionen. In der Vergangenheit waren es deutlich mehr. Zudem fehle es in Deutschland oftmals an der Anerkennung einer solchen dienstlichen Verwendung. Das kritisierte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Internationale Polizeimissionen (AG IPM), Dieter Wehe. (14.12.2017)

Christoph Unger, Präsident vom BBK, präsentiert in der Berliner Feuerwehr die ausgearbeitete Empfehlungsbroschüre, die auf vorangegangen Analysen basiert. (BS/Bednarski)
Treibstoffversorgung bei Stromausfall

Ein Leitfaden für die Zivil- und Katastrophenschutzbehörden

"Wenn der Strom ausfällt, funktioniert nichts mehr, wie Verkehr, Gesundheits- sowie, Wasserversorgung und Tankstellen", beschreibt Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), die Abhängigkeit unserer Gesellschaft vom Strom. Aber unsere Notfallinfrastruktur ist ebenfalls vom Strom abhängig und dieser wiederum ist an die Treibstoffversorgung gekoppelt. Was passiert also im Krisenfall? (14.12.2017)

Eine wirksame Bekämpfung von Cyber Crime kann durch Automatisierung des IT-Sicherheitsmanagement gelingen.  (Foto: rawpixel/Fotolia.com)
Automatisierung der Informationssicherheit

WannaCry und seine Nachfolger erfordern mehr Tempo

Für eine wirksame Bekämpfung von Cyber Crime-Attacken wie WannaCry und Petya muss das IT-Sicherheitsmanagement in der öffentlichen Verwaltung künftig deutlich schneller reagieren können. Ein Grund: Ransomware wie WannaCry ist in der Lage, wie ein Wurm andere Rechner im gleichen Netz zu infizieren. Um dem zu begegnen, gewinnt das Thema Security Automation massiv an Bedeutung. (14.12.2017)

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Nach dem Willkommensgruß beginnt für die Kommunen die Integrationsarbeit erst richtig: Versorgung und Unterbringung der Geflüchteten vor dem Hintergrund der Wohnungsnot.  (Foto: Wilhelmine Wulff, pixelio.de)
Integration als kommunale Aufgabe

Es braucht sozialraumorientierte Förderstrategien

Nach der Erstunterbringung und -betreuung von Geflüchteten stellt sich die Frage nach deren langfristiger Integration. Schauplatz hierfür sind die Kommunen. Sie müssen Maßnahmen ergreifen, die eine Eingliederung der Ankommenden in die Gesellschaft auf lange Sicht gewährleisten. Diese Herausforderung offenbart aber gleichzeitig bereits bestehende Probleme der Städte und Gemeinden. (14.12.2017)

Deutschland sollte verstärkt in neue disruptive Technologien investieren, um die sichere Digitalisierung mitgestalten zu können, fordert Dr. Rolf Werner (Foto: Fujitsu Technology Solutions).
Cyber-Sicherheit

In sichere Digitalisierung investieren

Gerade mit Blick auf die Zukunft des IT-Standorts Deutschland sei IT-Sicherheit ein zentrales Gut, betonte Dr. Rolf Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung und Head of Central Europe bei Fujitsu Technology Solutions, bei einem Parlamentarischen Frühstück des Behörden Spiegel. (14.12.2017)

Hans-Peter Bauer (McAfee) plädiert für selbstständigen Informationsaustausch zwischen Maschinen, um einen Großteil der Cyber-Angriffe besser automatisiert erkennen und abwehren zu können. (Fotos: BS/Stiebel)
Cyber-Sicherheit

Problem sind fehlende Ressourcen

Cyber-Kriminalität ist zum organisierten Geschäft geworden. Angriffe erfolgen anhaltend in Massen, gleichzeitig werden sie immer professioneller. Auch kriminelle Hacker greifen auf innovative Technologien zurück, um ihre Geschäftsmodelle zu optimieren und ihre Spuren zu verwischen. Ein effizienter Schutz erfordert kompetentes Personal und aufwendige technische und organisatorische Mittel. Am Ende dreht sich – wie so oft – alles ums Geld. (14.12.2017)

Stephan Meyer (CSU) forderte unter anderem Gesetze im Bereich IT-Sicherheit kurzfristiger zu evaluieren, um auf sich schnell verändernde Rahmenbedingungen reagieren zu können. (Foto: BS/Stiebel)
Cyber-Sicherheit

Gütesiegel und IT-Sicherheitsgesetz 2 gefordert

Die Politik hat Cyber-Sicherheit als "Megathema" der heutigen Zeit durchaus erkannt und bereits wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht, wie Stephan Meyer (CSU), innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, betont. Für die nächste Legislaturperiode nannte er wichtige Aufgaben in dem Bereich. (14.12.2017)

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und Bundesverkehrsminister Christian Schmidt gratulierten den Gewinnern und überreichten ihnen die Urkunden sowie die Preise (beide vorne mittig) (Foto: BS/Bednarski)
Wir schaffen den Kraftakt!

Preisverleihung für nachhaltige Mobilität

"Wir müssen unsere Bemühungen verstärken, wenn wir unsere Klimaziele erreichen wollen", sagte Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks bei der Preisverleihung. Die Preise werden Betrieben verliehen, die Konzepte zu nachhaltiger Mobilität und Mobilitätsmanagement entwickelt haben. Durch deren Umsetzung soll die Pkw-Last in Deutschland gesenkt werden, bei gleichzeitiger Gewährleistung der Mobilität. (14.12.2017)

Ab 2021 gelten unter anderem bei der Einfuhr von Gold (Foto) aus Konfliktregionen in die Europäische Union besondere Sorgfaltspflichten innerhalb der Lieferkette. Ob diese wirklich eingehalten werden, prüft künftig die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. (Foto: Maddin69, pixelio.de)
Nationale Kontrollbehörde benannt

Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe überprüft Lieferung von "Konfliktrohstoffen"

Ab 2021 müssen bei der Einfuhr von Zinn, Tanatal, Wolfram, deren Erze sowie Gold aus Konflikt- und Hochrisikoregionen in die Europäische Union umfassende Sorgfaltspflichten in der Lieferkette eingehalten werden. Ob diese tatsächlich vollumfänglich erfüllt werden, soll in Deutschland die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) überprüfen. Das entschied das Bundeswirtschaftsministerium. (13.12.2017)

In Nordrhein-Westfalen erhält die Polizei in Zukunft Unterstützung durch sechs neue Sicherheitspartner. (Foto: Anne Garti, pixelio.de)
Sicherheitspartnerschaft geschlossen

Nordrhein-westfälische Polizei erhält Unterstützung

Die nordrhein-westfälische Polizei hat sechs neue Sicherheitspartner. Im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung kooperiert sie in Zukunft mit fünf Logistik- und Taxiverbänden sowie einem Raststättenunternehmen im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland. (13.12.2017)

Während die Ausgaben der Kommunen für soziale Leistungen immer weiter ansteigen stagnieren die Investitionen. Hier sei, so der Deutsche Städte- und Gemeindebund, ein Umsteuern notwendig. (Foto: Uschi Dreiucker/www.pixelio.de)
Umsteuern notwendig

Kommunen fordern Masterplan Investitionsoffensive

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) appelliert an Bund und Länder, dringend notwendige Mittel für Zukunftsinvestitionen bereitzustellen und Kommunen beim Erhalt und Ausbau wichtiger Infrastrukturen zu unterstützen. (13.12.2017)

Generalleutnant Ludwig Leinhos am Stand des Reservistenverbands (Foto: BS/Portugall)
Cyber Defence Conference 2017

"Die Digitalisierung durchdringt die ganze Bundeswehr!"

Das sagte gestern Generalleutnant Ludwig Leinhos, Inspekteur des jüngsten militärischen Organisationsbereichs – Cyber- und Informationsraum (CIR) – der deutschen Streitkräfte bei der Eröffnung einer Cyber-Konferenz in Bonn, wobei er ausdrücklich auf seine Ausführungen auf der Berliner Sicherheitskonferenz im vergangenen Monat verwies. In diesem Zusammenhang betonte er die Notwendigkeit von "agileren Beschaffungsprozessen" in der Bundeswehr (13.12.2017)

Die Deutsche Umwelthilfe wirft der Regierung Totalversagen bei umweltpolitischen Maßnahmen zu Gunsten der Industrie vor. (Foto: Isengardt, CC BY 2.0, flickr.com)
Bilanz zum Natur- und Klimaschutz

Falsch verstandener Industrie-Protektionismus

Von einem "eindrucksvollen Versagen über die gesamte Legislaturperiode", spricht der Bundesgeschäftsführer des Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH), Jürgen Resch, bezüglich der umweltpolitischen Arbeit der Bundesregierung. Ob Kohleausstieg, energetische Gebäudesanierungen, Pestizidreduktion in der Landwirtschaft oder Luftreinhaltemaßnahmen beim Verkehr; die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation wirft der Regierung Untätigkeit vor. (12.12.2017)

Kein ausreichender Schutz: Die Datenschützer der Artikel 29-Gruppe bezweifeln, dass der Privacy Shield hält, was er verspricht. (Foto: Lennart Tange, cc by 2.0, flickr.com)
EU-US-Privacy Shield

Datenschützer stellen Wirksamkeit in Frage

Die Artikel 29-Datenschutzgruppe fordert die EU-Kommission auf, Nachbesserungen am EU-US-Privacy Shield vorzunehmen. Dem Beratungsgremium zufolge sei es derzeit fraglich, ob Daten von EU-Bürgern in den USA so gut geschützt werden wie innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten. (12.12.2017)

Brief und Siegel: Bei vertraulichen Angelegenheiten setzen die meisten Bürger noch immer auf die klassische Schriftform. (Foto: S. Hofschlaeger, pixelio.de)
Studie zur Schriftform

Vertrauliches lieber im Brief

Bei vertraulichen Informationen bevorzugen die meisten die Schriftform. Über zwei Drittel (71 Prozent) der Bundesbürger empfangen wichtige Dokumente lieber als klassischen Brief, statt in digitaler Form. Das ist Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) und des SINUS Instituts. (12.12.2017)

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) empfing im Bundeskanzleramt in Berlin Angehörige von Polizisten und Soldaten, die derzeit in Auslandseinsätzen sind. (Foto: BS/Feldmann)
Empfang für Angehörige

Bundeskanzlerin Merkel würdigt Auslandseinsätze von Polizei und Bundeswehr

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) hat Angehörige von Soldaten und Polizisten, die sich derzeit in Auslandseinsätzen befinden empfangen. Dabei dankte die Regierungschefin mit den Worten: "Danke, dass Sie Ihre Angehörigen unterstützen." (12.12.2017)

Breitbandversorgung im Rhein-Pfalz-Kreis gewährleistet bessere Daten-Infrastruktur in der Region. (Foto: ©xiaoliangge, Fotolia.com)
Deutsche Glasfaser verstärkt Engagement in Rheinland-Pfalz

Rhein-Pfalz-Kreis bekommt echte Glasfaser

Zehn Wochen hat die Nachfragebündelung in Heuchelheim und Großniedesheim im Rhein-Pfalz-Kreis gedauert – jetzt ist es amtlich: Die ersten Gebiete in Rheinland-Pfalz sind über die 40-Prozent-Quote der Vertragsabschlüsse gekommen. Für die Bürger beider Gemeinden ist somit der Weg frei in die Zukunft der Breitbandversorgung – mit echter kupferfreier Glasfaser. (12.12.2017)

Schmutzfangmatten senken die Reinigungskosten und unterstreichen das Ambiente des Gebäudes. (Foto: © CWS-boco)
Klassenbester im Fach Sauberkeit

Wirtschaftsschule Scheibner setzt auf Fußmatten im Mietservice von CWS-boco

Konsequente Berufsorientierung – so lautet das Kernkonzept der Privaten Wirtschaftsschule Scheibner. Und das schon seit mehr als 50 Jahren. Neben den klassischen Schulfächern stehen in Dachau wirtschaftsbezogene Disziplinen auf dem Stundenplan. Viele Absolventen besuchen im Anschluss Fachoberschulen und beginnen ein Studium. Wer sich für eine kaufmännische Ausbildung entscheidet, kann diese als Scheibner-Absolvent dank des Wirtschaftsschwerpunkts der Schule um ein volles Jahr verkürzen. Vor allem den Praxisbezug schätzen die Schüler: Der Unterricht findet in Übungsunternehmen, intensiver Projektarbeit und freiwilligen Schwerpunktgruppen statt. Rund 280 Schüler besuchen derzeit die Einrichtung, an der sie von 25 Lehrern unterrichtet werden. (12.12.2017)

Sprach zum Thema "Tradition": der Inspekteur Heer, Generalleutnant Jörg Vollmer (Foto: BS/Portugall)
Volkstrauertag

Ein stolzer Blick zurück

"Natürlich haben ehemalige Wehrmachtssoldaten die Bundeswehr aufgebaut – wer sonst hätte es machen sollen?" Diese rhetorische Frage stellte der Inspekteur Heer, Generalleutnant Jörg Vollmer, Ende November anlässlich des Volkstrauertages zur Zentralen Gedenkfeier am Ehrenmal des Deutschen Heeres. (12.12.2017)



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