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Digitale Währungen haben sich schnell weltweit ausgebreitet und sind häufig milliardenschwer. Ether hat nach Bitcoin die zweithöchste Marktkapitalisierung (Foto: Petra Bork  / pixelio.de)
Hacker kassieren fast eine halbe Millionen US-Dollar

Investitionsplattform für Kryptowährung ist Opfer von Cyber-Angriffen

Unbekannte haben mehr als 470.000 US-Dollar in der Kryptowährung Ether gestohlen. Auch innovative Geschäftsmodelle scheinen vor Hackern und Betrügern nicht sicher zu sein. (23.08.2017)

Hessische Schulen können sich über die finanzielle Förderung freuen. Besonders der Sanierungsbedarf an den Schulen ist hoch. (Foto: S. Hofschlaeger  / pixelio.de)
„KIP macht Schule!“

533 Millionen Euro für hessische Schulen

Hessen erhöht das Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) für hessische Schulträger um 20 Millionen Euro. Zusätzlich zu rund 513 Millionen Euro, die der Bund investiert, erhöht das Land die Summe auf 533 Millionen Euro. (23.08.2017)

Das amerikanische Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt mehr als 17.000 Menschen weltweit. 2016 machte es einen Umsatz von knapp 28 Milliarden Dollar. (Foto: www.newsroom.fb.com)
Enge Kooperation zwischen Facebook und dem BSI

Zehntausende „Fake-Accounts“ gelöscht

Seit Inkrafttreten einer neuen internen Richtlinie im April arbeitet Facebook eng mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zusammen. Das geht aus einer Mitteilung des Social Media-Unternehmens hervor. Speziell für Sicherheitsfragen im Rahmen der Bundestagswahl stehe man im direkten Kontakt miteinander. (23.08.2017)

"Mit der E-Akte BW können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landes jederzeit und ortsunabhängig auf Unterlagen zugreifen. Die Landesverwaltung kann dadurch noch effizienter arbeiten – die Verwaltung insgesamt wird moderner. Mit der E-Akte eröffnen sich außerdem Möglichkeiten für flexibleres Arbeiten und damit für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf", so Stefan Krebs, CIO/CDO der Landesregierung Baden-Württemberg.
(Foto: Behörden Spiegel / Klaus Dombrowsky)
Baden-Württemberg

Vergabeverfahren für E-Akte gestartet

Das Vergabeverfahren für die Einführung der elektronischen Akte in Baden-Württemberg ist am gestrigen Dienstag gestartet. Im Zuge der Digitalisierung sollen Akten der Landesverwaltung in Papierform bis 2022 flächendeckend durch die E-Akte BW ersetzt werden. (23.08.2017)

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Das Jahr 2016 verzeichnete allein in Bayern 4.459 Verkehrsunfälle mit LKW-Beteiligung. 36 Menschen verstarben bei den Unfällen, 1.785 wurden verletzt. Bis 2020 will man die Zahl der Verkehrstoten insgesamt unter 550 Tote pro Jahr senken. (Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de)
„Bayern mobil – sicher ans Ziel“

LKW sollen in Zukunft verstärkt kontrolliert werden

Fehlender Sicherheitsabstand, hohe Geschwindigkeiten, Übermüdung der Fahrer und technische Mängel – laut Bayerns Innen- und Verkehrsminister die Hauptursachen schwerer LKW-Unfälle. Diese sollen nun mithilfe von neun stationären LKW-Kontrollstellen bekämpft werden. (23.08.2017)

Die Vernetzung der Verwaltung wird von Baden-Württemberg mit dem Programm Governikus aktiv vorangetrieben. (Foto: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de)
Verwaltungsdigitalisierung im europäischen Kontext

Baden-Württembergs Kommunen nutzen Governikus

Nachdem 2016 bereits das Land Baden-Württemberg dem Pflegevertrag der Anwendung Governikus des IT-Planungsrates beigetreten ist, hat sich nun auch die kommunale Seite für einen Beitritt entschieden. Somit haben nun auch die Kommunen Zugriff bzw. das Nutzungsrecht von Governikus-Produkten und -Lösungen für den Lebenszyklus von elektronischen Daten und Dokumenten für eine durchgehend sichere und digitale Verwaltung.(23.08.2017)

Die Studie "Government at a glance" misst die Veränderungen der öffentlichen Ausgaben, Investitionen und Beschäftigten von 2007 bis 2015. In Deutschland und den USA sind die Veränderungen verhältnismäßig gering. (Foto: Government at a Glance 2017)
"Government at a Glance 2017"

Öffentliche Ausgaben sollen erhöht werden

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat einen Bericht veröffentlicht, indem sie dem öffentlichen Sektor ihrer Mitgliedsländer rät, effizienter zu werden und mehr zu investieren. (22.08.2017)

Seit Februar 2013 war Michael Rüter Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes Niedersachsen beim Bund. Fortan wird Birgit Honé das Amt der Staatssekretärin übernehmen, bis zum Ende der Legislaturperiode. (Foto: www.fuer-niedersachsen-in-berlin.de)
Staatssekretär Michael Rüter entlassen

Fragwürdiges Vergabeverfahren in Niedersachsen

In Folge der Untersuchung eines Vergabeverfahrens im Jahr 2013, bei der eine dem Staatssekretär schon zuvor bekannte Agentur den Vorzug erhielt, wurde der bisherige Staatssekretär und Bevollmächtigte des Landes Niedersachsen beim Bund, Michael Rüter, nun entlassen. (22.08.2017)

Von den insgesamt 1.170 Wahlberechtigten der drei Gemeinden stimmten knapp 40 Prozent für und etwa 16 Prozent gegen eine Fusion. (Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de)
„Aus drei mach eins“

Gemeinde-Fusion in Mecklenburg-Vorpommern

Ab 2018 werden sich drei Gemeinden aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen auflösen und sich zu einer neuen Gemeinde namens „Mönchgut“ zusammenschließen. Die neue Gemeinde erhält auf Grundlage des Gemeinde-Leitbildgesetzes vom Land Mecklenburg-Vorpommern eine Fusionsprämie von insgesamt 400.000 Euro. (22.08.2017)

Die als restriktiv empfundene Sechs-Prozent-Zinsregelung beschneidet die Haushalte der Kommunen, trifft aber auch Bürger und Unternehmen hart. (Foto: Jorma Bork  / pixelio.de)
Sechs-Prozent-Zinsregelung bleibt

Weiterhin hohe Haushaltsbelastungen für Gemeinden

Vor dem Finanzgericht Münster wurde über den Fortbestand der Sechs-Prozent-Zinsregelung prozessiert und die Klage abgewiesen. Bei Steuernachzahlungen entstehen den Kommunen und privaten Haushalten durch sie erhebliche Kosten. Über 670 Millionen Euro konnte die Öffentliche Hand 2016 einnehmen. Insbesondere in Zeiten der Niedrigzinspolitik kommt dies den Behörden und Unternehmen teuer zu stehen. (22.08.2017)

Ist der DFB Willens etwas gegen die Fankrawalle zu tun? (Foto: Kurt Michel  / pixelio.de)
Kommentar

Der falsche Weg des DFB

Letzte Woche kündigte der DFB an, nach Ausschreitungen in Fußballstadien vorerst auf kollektive Strafmaßnahmen wie zum Beispiel Blocksperren, Fan-Teilausschlüsse oder Geisterspiele zu verzichten. Kapitulation oder falsche Fährte? (22.08.2017)

In Barcelona (im Foto die Kirche Sagrada Família) verübten Anhänger der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) einen Anschlag. (Foto: Konstantinos Dafalias, pixelio.de)
Terroranschläge in Spanien

Barcelona und Cambrils waren Tatort

Bei zwei Attentaten in den katalonischen Orten Barcelona und Cambrils sind mindestens 14 Menschen getötet und mehr als 130 weitere verletzt worden. An beiden Schauplätzen wurden Personen von Lieferwagen überfahren. Unter den Opfern sind auch mehrere Deutsche. (22.08.2017)

Die niedersächsische Polizei soll eine neue IT erhalten. Diese wird zunächst in Diepholz erprobt und soll die Beamten von vollzugsfremden Aufgaben entlasten. (Foto: BS/Rainer Sturm, pixelio.de)
Niedersachsens Polizei startet neues IT-Pilotprojekt

Inspektion Diepholz testet "PolizeiClient"

Die Polizei Niedersachsens wird künftig mit einer standardisierten Ein-Plattform-Lösung in zentraler Windows-Umgebung arbeiten, die die Sicherheitsstandards erhöht und gleichzeitig die Kosten durch Wartung und Service reduziert. Außerdem soll die Polizei mithilfe der Software "PolizeiClient", die nun erstmals in der Inspektion Diepholz erprobt wird, von vollzugsfremden Arbeiten entlastet werden. (18.08.2017)

Die Digitalisierung ist inzwischen bei den Deutschen angekommen, mit der Sicherheit hadern viele Internetnutzer aber noch. Zu diesem Schluss kommt die DIVSI-Studie, die im August in Berlin vorgestellt wurde. (v.l.n.r. DIVSI- Direktor Matthias Kammer, BSI-Präsident Arne Schönbohm und dimap-Geschäftsführer Reinhard Schlinkert) (Foto: DIVSI/Stephan Zeitz Photography)
Studie des DIVSI

Deutsche fordern mehr Schutz im Netz

Die Digitalisierung des alltäglichen Lebens ist in Deutschland mittlerweile endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die dimap im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) durchgeführt hat. (21.08.2017)

Die intensivere und häufigere Nutzung des Internets führt zu einem zunehmenden Energieverbrauch. Auch der geplante Breitbandausbau auf dem Land wird den Verbrauch steigern. (Foto: JMG  / pixelio.de)
Stromverbrauch durch Internetnutzung

Bundesregierung rechnet mit steigendem Energiebedarf

Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen haben in einer Kleinen Anfrage der Bundesregierung Fragen bezüglich des Energieverbrauchs durch Internetnutzung gestellt. (21.08.2017)

Durchgeführt wurde die Umfrage von Bitkom Research im Auftrag des Bitkom. Es wurden 3.169 Bürger ab 14 Jahren befragt, unter ihnen knapp 80 Prozent Internetnutzer. (Foto: I-vista  / pixelio.de)
Sicherheitskennzeichnung von Smart Home-Produkten

Umfrage bestätigt: Verbraucher wünschen sich mehr Transparenz

Anwender von Smart Home-Anwendungen sollten sich über die Updategarantie der Produkte informieren, so Bitkom-Referent Smart Grids & Smart Home, Robert Spanheimer. (21.08.2017)

Zusammen mit ihren Töchterunternehmen will die Stadt Bochum ihren gesamten Fuhrpark auf Elektroantrieb umstellen. Der Strom ist bisher kostenlos und wird ökologisch gewonnen. (Foto: Stadt Bochum)
Bochum wird e-mobil

Städtischer Fuhrpark bald nur noch hybrid- oder elektrobetrieben

Die Stadt Bochum und ihre kommunalen Partner arbeiteten engagiert daran, ihre Fuhrparks so grün wie möglich zu betreiben. Vor allem PKWs, aber auch manche Nutzfahrzeuge sind und werden bald ausschließlich hybrid- oder elektrobetrieben sein. (21.08.2017)

Angeln nach Passwörtern, Bankdaten oder sensiblen Unternehmensdaten mithilfe von Ködern wie gefälschten E-Mails: Phishing verursacht bei Privatunternehmen große Schäden. (Foto: Didi01 / pixelio.de)
IT-Sicherheit

Größtes Risiko durch Phishing

Angriffe auf Unternehmen durch Cyber-Kriminelle richten sich häufig zielgerichtet gegen einzelne Mitarbeiter. Als größte Gefahr wird von Unternehmen Phishing eingestuft, gefolgt von Spyware, Ransomware und Trojanern. Das ist Ergebnis einer aktuellen Studie, für die über 250 Sicherheitsexperten aus der Privatwirtschaft weltweit befragt wurden. (21.08.2017)

Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) hat nach dem Anschlag von Barcelona alle 47 Kreispolizeibehörden angewiesen, mit den kommunalen Verantwortlichen Kontakt aufzunehmen und sie über die verschärfte Sicherheitslage zu informieren. (Foto: Anne Garti / pixelio.de
Nordrhein-Westfalen verschärft Sicherheitsvorkehrungen

Terroranschlag führt zu erhöhter Wachsamkeit

Nach dem Terroranschlag vergangene Woche auf der bekannten Flaniermeile Las Ramblas in der katalanischen Metropole Barcelona und der Explosion in Alcana sollen die Sicherungsmaßnahmen in Nordrhein-Westfalen verstärkt werden. Innenminister Herbert Reul (CDU) beauftragte die Polizeibehörden, mit allen Gemeinden und Städten des Landes in Kontakt zu treten und sie über die verschärfte Sicherheitslage zu informieren. (21.08.2017)

(Foto: Q.pictures/www.pixelio.de)
Recht und Vergabe

OLG Düsseldorf: EuGH entscheidet über Regeln für Vergabe von Rettungsdienstleistungen

Das OLG Düsseldorf legt dem EuGH mehrere Fragen zur Vergabe von Rettungsdienstleistungen vor (OLG Düsseldorf, 12.06.2017, VII Verg 34/16).



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