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Erste größere institutionelle Investoren machen im Breitbandausbau ein neues Geschäftsfeld für sich aus – die Datenströme wachsen weiter und können in Zukunft wohl nur durch die hochleistungsfähigen Glasfaserleitungen (Bild) transportiert werden. (Foto: A. Dreher/www.pixelio.de)
Private Investoren entdecken Glasfaser

Fonds sammelt 100 Mio. Euro

Die Bouwfonds Investment Management hat einen Infrastrukturfonds für institutionelle Investoren aufgelegt. Darin sollen künftig zwischen 500 und 600 Millionen Euro gesammelt werden und in passive Telekommunikationsinfrastruktur fließen, vor allem in Glasfasernetze, teilte das Unternehmen gestern mit. (26.04.2017)

Den roten Knopf gedrückt und die neue Glasfaser-Plattform auf den Weg gebracht: Die Verantwortlichen des Bundesverband Breitbandkommunikation mit der Parl. Staatssekretärin im Bundesministerium für digitale Infrastruktur, Dorothee Bär.  
(Foto: BS/Einhaus)
Glasfaser-Handelsplattform ab Juli

Portal soll Angebot und Nachfrage effizient zusammenbringen

Der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) wird im Juli dieses Jahres mit einer eigenen Handelsplattform für Glasfaseranschlüsse starten. Die internetbasierte Plattform soll Anbieter und Nachfrager von Glasfasernetzen zusammenbringen. (26.04.2017)

Durch Holzhackschnitzel befeuert: Im hessischen Neustadt entsteht ein Bioenergiedorf mit Nahwärmeversorgung.  (Foto: Thorben Tholsteiner/www.pixelio.de)
Viessmann als Generalunternehmer

Lang geplantes Bioenergiedorf im hessischen Neustadt

Der erste Spatenstich soll laut des Ortsvorstehers und Stadtverordneten Karlheinz Kurz in wenigen Wochen erfolgen. Noch in diesem Jahr will die bereits 2014 gegründete Bioenergiegenossenschaft dann 50 Haushalte an eine Nahwärmeversorgung anschließen. Insgesamt haben 138 Anschlussnehmer zugesagt, künftig ans Netz zu gehen, darunter die Kommune Neustadt und der Landkreis Marburg-Biedenkopf. (26.04.2017)

Entsorgungssicherheit bei thermischen Anlagen: Der Entsorgungsverband Saar und der Zweckverband Abfallverwertung Südwestpfalz wollen sich schwierigen Lagen gegenseitig helfen. 
(Foto: Michael Becker/cc by-nc 2.0/www.flickr.com)
Kommunaler Ausfallverbund

Saar/Pfalz: Partnerschaft soll Entsorgungssicherheit in Notfallsituationen schaffen

Der Entsorgungsverband Saar (EVS) und der Zweckverband Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS) wollen sich gegenseitig helfen: Die kommunalen Entsorger vereinbarten vergangene Woche im Falle eines unvorhersehbaren Ausfalls der jeweiligen thermischen Anlage anfallende Abfallmengen abzunehmen. (25.04.2017)

Ein neues System verhilft dazu, den Inhalt von Mülltonnen während der Leerung zu wiegen.   (Foto: Gabi Schoenemann/www.pixelio.de)
Exakt bemessen, weniger bezahlen

Neues System im Südtiroler Brixen wiegt Restmüll während der Entleerung

Bürger der Stadt Brixen in der italienischen Provinz Bozen bezahlen seit Anfang des Jahres den Restmüll nicht mehr pauschal nach Fassungsvermögen ihrer Tonne, sondern nach tatsächlich angefallenem Gewicht. Dies ermöglicht ein neues Wiegesystem, teilten die Stadtwerke Brixen mit. (25.04.2017)

Die Zeiten, in denen man von Karlsruhe Waldstadt zum Stuttgarter Fernsehturm drei Fahrscheine braucht, werden mit dem Baden-Württemberg-Ticket vorbei sein, kündigte Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann an. (Foto: BS/Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg)
Das Ländle bald mit Hinterland-Anbindung

Verkehrsminister Hermann: Landeseinheitstarif / Stundentakt / Metropolexpresszüge / Regiobusse

Baden-Württemberg will in den kommenden Jahren alle Kommunen im Land öfter als bislang und mindestens im Stundentakt mit Bussen und Bahnen anbinden. Der ländliche Raum soll damit attraktiver und die Klimaschutzziele im Verkehrsbereich besser erreicht werden, teilte das Landesverkehrsministerium mit. (21.04.2017)

Dr. Roman Ringwald (l.) und Dr. Christian de Wyl (r.) sind Rechtsanwälte bei Becker Büttner Held in Berlin. (Fotos: BS/BBH)
"Bürgern die Reichweiten-Angst nehmen"

Stadtentwicklung Schlüssel für zukünftige Mobilität / Vertragsmodalitäten entscheidend

Stadtentwicklung, kommunale Fahrzeugflotten, Ladeinfrastruktur – Städte und Gemeinden können einiges bewegen, wenn es um die Ausrichtung ihrer künftigen Mobilität geht. Im Gespräch mit dem Behörden Spiegel machten Dr. Roman Ringwald und Dr. Christian de Wyl deutlich, dass es darauf ankommt, frühzeitig Konzepte zu erstellen, die vor allem im urbanen Umfeld Stadtentwicklung, Mobilität und Energieversorgung aufeinander abstimmen. Auch wenn der ordnungspolitische Rahmen vielfach noch nicht so ausgereift ist, unterstreichen die Vergabe- und Energieexperten von Becker Büttner Held die vielen vertraglichen Möglichkeiten, die Kommunen schon jetzt zur Verfügung stehen. Die Fragen stellte Julian Einhaus. (21.04.2017)

Immer mehr Stadtwerke und andere E-Mobilitätsanbieter schließen sich zusammen, um ihren Kunden breitflächigere Lade-Infrastrukturen bieten zu können. Im Bild: Schnelladepunkte auf der Münchner Messe eCarTech im Oktober vergangenen Jahres. (Foto: BS/Einhaus)
20 Prozent Wachstum 2017

89 Stadtwerke-Partner im Verbund ladenetz.de

Der Stadtwerke-Verbund Ladenetz.de hat nach eigenen Angaben seit Jahresbeginn 14 neue Stadtwerke-Partner gewonnen. Damit gehören nunmehr 89 Unternehmen dem E-Mobilitäts-Verbund an. (20.04.2017)

Eine neue Übersichtskarte der Bundesnetzagentur zeigt Standort, Adresse, vorhandene Stecker und Leistungen der Ladesäulen. Auch lassen sich die Ladeeinrichtungen in einzelnen Regionen und Bundesländern anzeigen. (Foto: BS/Einhaus)
Neue Karte der Bundesnetzagentur

Homann: "Zuverlässige Informationen zur Elektromobilität" / 3.335 Ladepunkte / 128 Schnellladepunkte

Die Bundesnetzagentur hat gestern eine interaktive Übersichtskarte von öffentlichen Ladepunkten für Elektromobile in Deutschland veröffentlicht. Die Website soll regelmäßig aktualisiert werden und ist unter www.bundesnetzagentur.de/ladesaeulenkarte zu erreichen. (19.04.2017)

69 kommunale Vertreter sehen Gesellschaft und Staat in Gefahr, wenn die Altschuldenproblematik vielerorts nicht gelöst und keine auskömmliche Finanzierung der Städte und Gemeinden verhandelt wird, um öffentliche Leistungen erbringen zu können. Im Bild: Die Stadtbibliothek von Oberhausen, der Stadt mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland. (Foto: BS/Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW/cc by 2.0/flickr.com)
"Für die Würde unserer Städte"

Wer bestellt muss auch Altschulden bezahlen! /Kommunaler Appell an die 36 Politiker

Das Aktionsbündnis "Für die Würde der Städte" hat einen offenen Brief an die wichtigsten deutschen Politiker geschrieben. Die Initiative fordert, dass die Neuordnung des Kommunalen Finanzsystems und die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in die Wahlprogramme bei Landtagswahlen und Bundestagswahl aufgenommen werden. (13.04.2017)

Die Frankfurter Buslinie 75 soll ab 2018 emissionsfrei fahren. (Foto: BS/traffiQ)
Stadtring komplett elektrifizieren

Neue Elektro- und Wasserstoff-Busse für Frankfurt a. M. / 150.000 Euro zusätzliche Betriebskosten

Auf der Frankfurter Buslinie 75 werden ab 2018 nur noch Elektrobusse fahren. Dazu will die Stadtfünf neue Elektro-Busse beschaffen. Trotz Mehrkosten eine gute Investition, erklärte Verkehrsdezernent Klaus Oesterling vergangene Woche in Frankfurt. (12.04.2017)

Vor wenigen Wochen hatte die Deutsche Post DHL Group angekündigt, bis zum Jahr 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null zu reduzieren. Nun soll die Produktion der eigenen E-Fahrzeuge deutlich ausgeweitet werden. (Foto: BS/Deutsche Post DHL)
E-Post-Autos bald auch für Kommunen

Konzernvorstand: "Wollen Marktführer in der grünen Logistik werden"

Die Deutsche Post DHL Group will die Produktion der eigenen Elektrofahrzeugreihe "StreetScooter" bis Ende des Jahres verdoppeln. Der E-Transport soll ab sofort auch an Dritte verkauft werden. (12.04.2017)

Der  Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (BVSE) fordert Staat und Kommunen auf, mehr Recycling-Produkte zu beschaffen.   (Foto: Alane Lavine//cco 1.0/www.flickr.com)
Mehr Recyclingprodukte einsetzen

BVSE: Verpackungsgesetz kann weitere Investitionen auslösen

Nachdem der Bundestag das Verpackungsgesetz vergangene Woche in dritter Lesung verabschiedet hat, fordert der Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung (BVSE), Kommunen auf, bei Auftragsvergaben mit gutem Beispiel voran zu gehen. (07.04.2017)

Nicht nur bei Lüneburg: Der Westruper Heide in Haltern am See ist eines von fast 3.200 Naturschutzgebieten in Nordrhein-Westfalen. 
(Foto: munesterland/cc by-nc-nd 2.0/www.flickr.com)
Versechzehnfacht

Fläche der Naturschutzgebiete in NRW

Die Größe der Naturschutzgebiete in Nordrhein-Westfalen hat sich seit dem Jahr 1980 von 16.604 auf 271.421 im Jahr 2016 um das Sechzehnfache vergrößert. Dies teilte die amtliche Statistikstelle des Landes, IT.NRW, mit. (07.04.2017)

Der Vorstand der NRW.BANK bei der Jahrespressekonferenz 2017 v. l.: Dietrich Suhlrie, Gabriela Pantring, Eckhard Forst und Michael Stölting. (Foto: NRW.BANK/Lord Otto)
NRW.Bank mit neuem Förderrekord

Finanzbericht 2016

Die NRW.Bank stellte gestern ihren aktuellen Finanzbericht vor. Im Jahr 2016 konnte die Förderbank für Nordrhein-Westfalen erneut eine sehr hohe Nachfrage nach ihren Förderinstrumenten verzeichnen. Mit einem Nettoneuzusagevolumen in Höhe von 11,2 Milliarden Euro (Vj. 9,7 Mrd. Euro) hat sie das Ergebnis des Vorjahres noch einmal um 15 Prozent übertroffen. (24.03.2017)

Weder Kameralistik, noch IPSAS: Hessens Rechnungshofpräsident Dr. Walter Wallmann forderte auf einer Veranstaltung vom hessischen Finanzministerium und Rechnungshof einen maßgeschneiderten europäischen Rechnungslegungsstandards für die öffentliche Hand, an dessen Entwicklung Deutschland maßgeblich mitwirken müsse. 
(Foto: LRH Hessen)
"Her mit den maßgeschneiderten EPSAS!“

Hessischer LRH-Präsident: Für bewährte deutsche Grundsätze eintreten

Nur vergleichbare Daten schaffen Transparenz: Der Präsident des Landesrechnungshof, Dr. Walter Wallmann, sieht sich deshalb gefordert, die eigenen Erfahrungen bei der Doppik-Einführung einzubringen, wenn nun harmonisierte Rechnungslegungsgrundsätze in der EU entwickelt werden. (17.03.2017)

Mehr Wettbewerb zwischen den Krankenkassen in Deutschland fordert die Monopolkommission der Bundesregierung. (Foto: Tim Reckmann, pixelio.de)
Monopolkommission zum Krankenkassenversicherungssystem

Mehr Wettbewerb statt Systemlösungen

Veränderungen des Krankenkassensystems – zuletzt durch eine Studie der Bertelsmann Stiftung diskutiert, mit dem Ziel die Beamten in die GKV zu überführen – weist die Monopolkommission der Bundesregierung zurück. Stattdessen fordert sie, ungenutzte Potenziale zu nutzen. (17.03.2017)

Das "Einheimischenmodell" ist in Zukunft wieder rechtssicher möglich. Damit können Kommunen Bauland an die ortsansässige Bevölkerung verbilligt abgeben. (Foto: H.D.Volz/www.pixelio.de)
"Auf dem Immobilienmarkt sonst keine Chance"

Bund und Bayern überzeugen EU vom Einheimischenmodell

Mit dem sogenannten Einheimischenmodell können Gemeinden der ortsansässigen Bevölkerung den Erwerb verbilligten Baulandes ermöglichen. Gegen eine mögliche Ungleichbehandlung anderer Interessenten hatte die Europäische Kommission schon 2006 Bedenken erhoben. Das Bundesbauministerium (BMUB) und der Freistaat Bayern haben sich nun mit der EU-Kommission auf angepasste Kriterien geeinigt. (17.03.2017)

Die Stadt Gießen ist positiver Hoffnung, dass sie sich die Mittel gerichtlich zurückholen kann, die zur Unterbringung und Betreuung von minderjährigen Flüchtlingen aufgewendet werden mussten.  Im Bild: Der Gießener Stadtkirchenturm.  (Foto: Holger Seeger/www.pixelio.de))
Stadt blieb auf Asyl-Kosten sitzen

Gießen klagt gegen 13 Bundesländer wegen unbezahlter Rechnungen

Mit fast 17 Millionen Euro ist die Stadt Gießen in Vorleistung gegangen. Tausende unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) mussten in den vergangenen Jahren untergebracht und betreut werden. Vor allem strandeten solche Flüchtlinge in der Universitätsstadt, die über die Balkanroute nach Deutschland kamen. Von dort wurden sie in alle Teile der Republik weiterverteilt. Nur bezahlen wollte lange keiner. Deshalb klagt die hessische Kommune seit Dezember 2016 gegen 13 Bundesländer. (16.03.2017)

Das Bundeskabinett hat heute die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2018 beschlossen. Laut Schäuble wird der Bund auch bis 2021 ohne neue Schulden auskommen. Kritiker beanstanden aber das im Vergleich zum Vorjahr angestiegene Defizit im Bundeshaushalt. (Foto: Oliver Weber/www.pixelio.de)
Eckwerte für den Bundeshaushalt 2018 beschlossen

Schwarze Null auch bis 2021

Das Bundeskabinett hat heute die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2018 und für den Finanzplan bis 2021 beschlossen. Der Bundeshaushalt kommt demnach auch bis 2021 ohne neue Schulden aus. (15.03.2017)



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