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In Singapur muss mit hohen Geldstrafen rechnen, wer sich nicht an die Hygiene-Regeln hält. So weit will die SPD im niederrheinischen Wesel aber wohl nicht gehen. (Foto: Dieter Schütz/www.pixelio.de)
Kaugummi-Steuer?

SPD in Wesel will klebefreie Fußgängerzone

Hat die Kommune die Möglichkeit, den Verkauf von Kaugummis mit einer Gebühr oder Steuer zu belegen? Die SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Wesel sucht nach Maßnahmen gegen die Verschmutzung des Zentrums der 60.000 Einwohner zählenden Stadt am Niederrhein. (24.02.2017)

Die A7 wird in Südniedersachsen mit privater Beteiligung von vier auf sechs Spuren ausgebaut. (Foto: Oxfordian/cc by-nc-nd 2.0/www.flickr.com)
A7-Ausbau

Vinci und Meridiam setzen sich durch

Den Zuschlag für das ÖPP-Projekt auf der A 7 zwischen Göttingen und Bockenem hat das Bieter-Konsortium "Via Niedersachsen" mit den Gesellschaftern VINCI Concessions Deutschland GmbH und Meridiam Investments bekommen. Das teilte heute das Bundesverkehrsministerium mit. (17.02.2017)

Lücken schließen: Der Einsatz von sogenannten Innenentwicklungsmanagern in Kommunen ist eine der Empfehlungen des "Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen", das helfen soll, in den kommenden Jahren jeweils mindestens 350.000 neue Wohnungen zu schaffen. (Foto:  m.p.3./cc by-nc-nd 2.0/www.flickr.com)
Mehr "Innenentwicklungsmanager"

Ministerium fördert Pilotverfahren in acht deutschen Städten

Wenn es nach dem Bundesumweltministerium (BMUB) geht, sollen innerstädtische Flächen wie Baulücken und Brachflächen künftig besser genutzt werden, um mehr Bauland auszuweisen und den Wohnungsbau zu stärken. Dabei könnten "Innenentwicklungsmanager" eine zentrale Rolle spielen. (15.02.2017)

Mit 17 Stimmen Vorsprung sprachen sich die Bürger des an Österreich grenzenden Marktes Mittenwald für den Neubau eines Hallenbades aus. 
(Foto: Rainer Sturm/www.pixelio.de)
Mehrfacher Mittenwalder Bürgerwillen

Einwohner erreichen neues Hallenbad gegen Ratsmehrheit und Bürgermeister

Die Marktgemeinde Mittenwald im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Patenkirchen bekommt ein neues Hallenbad. In einem Bürgerentscheid stimmten Anfang Februar die Einwohner des 7.500 Einwohner zählenden Ortes mit letztlich 17 Stimmen Vorsprung für einen sofortigen Neubau des Ende 2016 geschlossenen Bades. (15.02.2017)

Auch dort, wo sich Hamburger Grundeigentümer und Vermieter bislang weigerten, sollen Mieter jetzt die Möglichkeit bekommen, ihre Bio-Abfälle separat entsorgen zu lassen. (Foto: BS/Einhaus)
Anordnungen an Grundeigentümer

Hamburg: Altpapier- und Biotonnen sind Pflicht

Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) hat begonnen, erste Anordnungen an etwa 11.500 Haus- und Wohneigentümer zu versenden, die noch immer keine Altpapier- und/oder Biotonne bestellt haben. Die Tonnen sind mit Inkrafttreten der Hamburger Wertstoff-Verordnung seit 2011 verpflichtend. (13.02.2017)

Zum Beispiel Energiesparlampen: Die Deutsche Umwelthilfe fordert die Kommunen dazu auf, ihre Wertstoffhöfe zur Sammlung schadstoffhaltiger Abfälle verbraucherfreundlich auszugestalten. 
(Foto: Silke Gebel/cc by-nc-nd 2.0bel/www.flickr.com)
Zwang zur ordnungswidrigen Entsorgung?

DUH kritisiert unzulängliche kommunale Schadstoffsammlung

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert den schlechten Verbraucherservice bei kommunalen Wertstoffhöfen. Laut einer von dem Verband durchgeführten Studie seien bei rund einem Drittel der untersuchten Kommunen keine stationären oder regelmäßig geöffneten Sammelstellen vorhanden. (10.02.2017)

Der Landrat des Landkreises Grafschaft Bentheim, Friedrich Kethorn, sieht seine Region durch den Luft- und Bodenschießplatz Nordhorn mit mehreren Nachteilen konfrontiert.  (Foto: Axel Schwenke/cc by-sa 2.0/www.flickr.com)
"Nicht hinnehmbare Einschränkung"

BMVg lehnt Windsparkstandort nahe Übungsbetrieb ab / Planungen bereits vorangeschritten

Das Bundesverteidigungsministerium hat einen geplanten Windpark nahe des niedersächsischen Luft- und Bodenschießplatz Nordhorn (kurz: "Nordhorn Range") erneut abgelehnt. Die bisherigen Planungskosten für Kommunen und privaten Investoren liegen bei über einer Million Euro. (09.02.2017)

Bald Vergangenheit? Hannover will eine Wertstofftonne einführen.
(Foto: Giacomo Brings/www.flickr.com, (CC BY-NC 2.0)
Gelber Sack ade?

Abfallwirtschaft Hannover prüft Wertstofftonne

Die Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) soll den gelben Sack in der Region künftig durch eine Wertstofftonne ersetzen, die Leichtverpackungen und stoffgleiche Nichtverpackungen zusammenführt. (08.02.2017)

Um gleichwertige Lebensverhältnisse in ihren Landkreisen schaffen zu können, fordern die bayerischen Landräte mehr Ermessensspielraum beim Einsatz von Fördermitteln.  (Foto: spatz_2011/cc by-sa 2.0/www.flickr.com)
Regionale Wirtschaftsentwicklung

Bayerischer Landkreistag fordert mehr finanzielle Möglichkeiten für Kommunen

Der Deutsche Landkreistag (DLT) beabsichtigt anlässlich der Bundestagswahl 2017 Bundestag und Bundesregierung für die 19. Legislaturperiode einen Forderungskatalog vorzulegen. Das haben die Landräte auf bayerischer Ebene zum Anlass genommen, ihre Bedürfnisse in einem eigenen wirtschaftlichen Positionspapier zu formulieren. (07.02.2017)

Banken und Sparkassen in Bayern wollen nicht für die Fehler anderer Geldhäuser in der EU haften. (Foto: Sparkassenverband Bayern)
Europäische Einlagensicherung

Bayerns Bankenverbände lehnen Pläne ab

Die bayerischen Bankenverbände und Kammern sprechen sich in einem gemeinsamen Positionspapier gegen die Brüsseler Pläne für ein europäisches Sicherungssystem für Bankeinlagen aus. Das Vorhaben der EU-Kommission „bedrohe den bewährten Anlegerschutz in Deutschland und gefährde die Zahlungsfähigkeit von Betrieben und Handwerksunternehmen“, heißt es in einem gestern veröffentlichten Papier. (26.01.2017)

Der Hamburger Senat und die Stadtreinigung wollen die Zahl der 130.000 Biotonnen in der Hansestadt weiter steigern. Als Zwischenlösung für Grünabfälle – von der Küche bis zur Tonne – könnten künftig Bio-Tüten zum Einsatz kommen, die anders als Plastiktüten einfach mitentsorgt werden können.  (Foto: SRH)
Gratis-Biotüten als "Vorsammelgefäß"

Test zur Optimierung der Abfallmengen in Hamburg

Mit speziellen Biotüten will die Stadtreinigung Hamburg (SRH) die Mülltrennung und das separat gesammelte Aufkommen von Bioabfällen steigern bzw. die Restmüllmenge in der Hansestadt reduzieren. (19.01.2017)

Wie müssen Städte gebaut sein, um für künftige klimatische Veränderungen gut gerüstet zu sein? Ein neues Gutachten zur "resilienten Stadt" soll Antworten liefern. Im Hintergrund des Bildes: die Duisburger Rhein-Brücken.   (Foto: Dieter Schütz/www.pixelio.de)
Robust und anpassungsfähig

NRW-Gutachten "Resiliente Stadt – Zukunftsstadt"

Ein neues Gutachten, das vom nordrhein-westfälischen Bauministerium in Aufrag gegeben wurde, beschreibt Ansätze, um Städte künftig widerstandsfähiger gegen klimatische Einflüsse zu gestalten. (17.01.2017)

Mit attraktiveren ÖPNV-Angeboten, besseren Radwegen und einem Zuwachs beim Zufußgehen will Berlins Umweltsenatorin Regine Günther (Foto) den Stickoxid-Grenzwert von 40 µg/m³ künftig auch öfter an den großen Straßen einhalten.  (Foto: Robert Günther/WWF)
"Weiterhin deutlich überschritten"

Berlin: Neue Umweltsenatorin sieht Handlungsbedarf bei Stickoxiden

Berlins neue Umweltsenatorin Regine Günther sieht hohen Handlungsbedarf bei der Belastung durch Stickoxiden (NOx) in der Bundeshauptstadt. (18.01.2017)

In den alten Bundesländern dürften hunderte, wenn nicht gar tausende Turnhallen von dem Problem "mit dem geraden Nagel" betroffen sein.    
(Foto: Erich Westendarp/www.pixelio.de)
Gerade statt schief: Unterdecken-Fehler in Sporthallen

Stadt Braunschweig muss Millionen investieren / Bochum schließt Sanierungen ab

Laut eines Gutachtens müssen in der niedersächsischen Stadt Braunschweig die Unterdecken von 27 der 74 überprüften Sporthallen erneuert werden. In weiteren 20 Turnhallen bestehe zumindest Sanierungsbedarf, teilt die Stadtverwaltung mit. (16.01.2017)

Mehr davon: 370 neue Ladestationen für E-Fahrzeuge sollen in Thüringen entstehen.  (Foto: GriinBlog/cc by-nc 2.0/www.flickr.com)
370 neue E-Ladestationen

Thüringen will flächendeckendes Netz

In Thüringen sollen innerhalb von vier Jahren 370 neue Ladesäulen entstehen, um das Land lückenlos zu versorgen. Das ist das Ergebnis der Thüringer Ladeinfrastrukturstrategie (LISS), die im Auftrag des Umweltressorts durch die Bauhausuniversität Weimar und das Fraunhofer-Institut für Angewandte Systemtechnik in Ilmenau erarbeitet wurde. (16.01.2017)

Kommunen sollen auch mit dem neuen Verpackungsgesetz selbst die Entscheidung treffen können, ob sie eine Wertstofftonne einführen wollen oder nicht.  (Foto: BS/Einhaus)
Keine flächendeckende Einführung der Wertstofftonne

Kabinett beschließt Verpackungsgesetz

Das Bundeskabinett hat Ende Dezember den Entwurf des Verpackungsgesetzes beschlossen. (10.01.2017)

Eine nachhaltige Ausstattung kann die Unterhaltskosten für Waschräume senken. (Foto: CWS-boco)
Hygiene als Wirtschaftlichkeitsfaktor

Waschräume nachhaltig planen und ausstatten

Die umsichtige Planung vor der Sanierung oder dem kompletten Neubau von Waschräumen kann unangenehm überraschenden Unterhaltskosten vorbeugen. Für die langfristige Wirtschaftlichkeit der Räumlichkeiten müssen viele Fragen vorab beantwortet sein: Was bedeuten sanitäre Anlagen für Mitarbeiter und Besucher? Welche Produkte sind für die entsprechende Einrichtung am sinnvollsten? Worin liegt das Einsparungspotenzial? Wie erreicht die Kommune die größtmögliche Nachhaltigkeit der Waschräume? Komplettanbieter und die richtige Planungssoftware können hierbei unterstützen. (25.11.2016)

Wie mit agilen Teams umgehen, um Innovationen auch für staatliche Zwecke schneller voranzutreiben? Bei einer Veranstaltung des Beratungshauses KPMG tauschten sich Anfang der Woche in Berlin Jungunternehmer mit Vertretern der öffentlichen Verwaltung aus. Im Bild: Mathias Oberdörfer, KPMG-Bereichsvorstand Public. (Foto: Manuel Weidt)
"Unsicherheit als Chance betrachten"

Startups und Verwaltung: Komplementäre Entwicklung mit Synergie-Potenzial?

"Wir sollten die Unsicherheit mal als Chance betrachten", erklärte Professor Dr. Hermann Hill von der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer vergangenen Dienstag bei einer Veranstaltung in Berlin. Das Silo-Denken in der Verwaltung habe bei Fragen von Zuständigkeit und Befugnis sein Gutes. "Das gilt aber vor allem für stabile Verhältnisse." In Zeiten der Digitalisierung könne man es dagegen mit der klassischen Denkweise übertreiben: Es gehe heute um mehr, als nur auf dem Dienstweg Häkchen zu machen, betonte Hill. (28.10.2016)

Wertschöpfung nachhaltig sichern und dabei die Wertschätzung für die Natur steigern: Diese Maßgabe stand im Mittelpunkt des 1. Deutschen Waldtages des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vergangene Woche in Berlin.  (Foto: uschi dreiucker/www.pixelio.de)
Mehr Förster, die sich auch mal Zeit nehmen können

Erster deutscher Waldtag in Berlin

Es sei ein Fehler gewesen, dass das Netz der Förster deutschlandweit so ausgedünnt wurde, sagte Georg Schirmbeck, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrats. "Förster müssen Kontakt zur Gesellschaft haben und im Wald auch einmal spontan stehen bleiben können, um einer Schulklasse etwas zu erklären und ihre Kenntnisse weiterzugeben." (26.10.2016)

Nicht nur metaphysische Strahlkraft: Um der Erleuchtung vor dem Vatikan den Weg zu bereiten, erhellen nun bei Nacht 132 LED-Fluter den Petersplatz in Rom, der sich über eine Fläche von sieben Fußballfeldern erstreckt.  (Foto: Governatorato S. C. V. – Direzione dei Musei)
Heiliges Leuchten

Petersplatz erstrahlt durch neue LEDs

Nach der Sixtinischen Kapelle lassen nun auch moderne LED-Leuchten den Petersplatz in Rom in neuem Licht erscheinen – und sparen dabei rund 70 Prozent Energie ein. Das Beleuchtungsniveau soll bei bis zu 120 Lux in der Nacht liegen und Besuchern nicht nur mehr Sicherheit bieten, sondern im Zuge von Veranstaltungen und Feierlichkeiten auch das Lesen auf dem Platz ermöglichen. (25.10.2016)



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