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Für den Future Report wurden Online-Befragungen von über 250 Führungskräften in deutschen Unternehmen sowie telefonische Interviews ausgewertet. (Foto: ©rawpixel, Fotolia.com)
Cyber-Spionage

Großes Risiko für die deutsche Wirtschaft

Für deutsche Unternehmen zählt die Spionage zu den größten Sicherheitsrisiken. Besonders gefährdet ist dabei technisches Know-how. Zugriffsversuche auf dieses Wissen erfolgen zunehmend mit cyber-kriminellen Methoden. Das sind zentrale Erkenntnisse einer Studie des Bayerischen Verbands für Sicherheit in der Wirtschaft (BVSW). (11.12.2017)

Die Europäische Kommission will mit dem digitalen Zugangstor den Binnenmarkt fördern und Privatpersonen entlasten. (Foto: Robyn Mack /cc by 2.0/flickr.com)
Grenzüberschreitendes E-Government

EU einigt sich auf zentrales digitales Eingangstor

Auf dem Weg zu einem besser vernetzten Europa haben sich die 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union vergangene Woche auf ein zentrales digitales Zugangstor geeinigt. Ziel des neuen Portals ist eine staatenübergreifende und moderne Verwaltung. So sollen Verwaltungsverfahren wie beispielsweise die Beantragung von Geburtsurkunden, Unternehmensgründungen oder Fahrzeuganmeldungen in Zukunft online für Bürger aus ihrem Heimatland und allen EU-Partnerstaaten zugänglich sein. Die Binnenmarktkommissarin der EU, Elżbieta Bieńkowska, sieht das neue digitale Zugangstor als einen großen Schritt, “um den EU-Binnenmarkt leichter zugänglich zu machen – es wird neue berufliche und persönliche Möglichkeiten für Menschen und Unternehmen in der gesamten EU eröffnen.” (07.12.2017)

Der bayerische Staatsminister der Justiz, Professor Dr. Winfried Bausback, spricht über die Zukunft der Justiz im Zeitalter der Digitalisierung. (Foto: Winfried-Bausback.de)
Fachkongress "Digitaler Staat"

Zukunftsfeld Digitale Justiz

Auf dem Fachkongress Digitaler Staat, der am 20. und 21. März 2018 stattfindet, berichtet der bayerische Staatsminister der Justiz, Professor Dr. Winfried Bausback, über E-Justice und die damit verbundenen Veränderungen. (06.12.2017)

Cyber Security

Botnetz zerschlagen

Ein weltweit agierendes Botnetz, mit dem die Schadsoftware Andromeda verbreitet worden war, ist in Zusammenarbeit von Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden sowie weiterer Institutionen aus insgesamt 27 Staaten lahmgelegt worden. In Deutschland waren die Staatsanwaltschaft Verden (Aller) sowie die Zentrale Kriminalinspektion (ZKI) Lüneburg an Ermittlungen und der Abschaltung beteiligt. (06.12.2017)

Marcus A. Dawidjan, Geschäftsführer Marketing und Entwicklung bei der SLN GmbH, und sein Team entwickelten "Stadt.Land.Netz", was die Planung der Schülerbeförderung digitalisiert und effizienter werden lässt. (Foto: SLN GmbH)
Fachkongress "Digitaler Staat"

Start-up "Stadt.Land.Netz:" Schüler profitieren von Digitalisierung

Der Fachkongress "Digitaler Staat", der am 20. und 21. März 2018 in Berlin stattfinden wird, bietet der jungen Unternehmerszene ein Podium. Sogenannte Start-ups, die die Digitalisierung in der Society 5.0 vorleben, werden ihre smarten Anwendungen, Produkte und Ideen in dem kreativen Umfeld des KOSMOS-Centers, dem größten Berliner Premierenkino, in einem Start-up-Pitch vorstellen. (01.12.2017)

Peter Batt, Ralf Resch, Carl-Christian Buhr, Helmut Krcmar, Dirk Stockmeier, Maria A. Wimmer und Peter Parycek diskutieren die Vernetzung in Europa und welche Entwicklung es nehmen wird (v.l.n.r.). (Foto: BS/Bednarski)
Dem Bürger ganz nah!

Europäische Interoperabilität muss geschaffen werden

"Deutschland ist nicht mit Estland zu vergleichen. Unsere Vergleichspartner sind Spanien oder Frankreich. Aber auch ihnen gegenüber machen wir im Hinblick auf Digitalisierung und IT-Konsolidierung keine gute Figur", resümiert Peter Batt, IT-Direktor im BMI. Der Mensch stehe im Fokus, um auch die Interoperabilität zu verbessern. (01.12.2017)

Laden Sie sich das kostenlose Whitepaper "Anywhere Workplace" jetzt herunter und erfahren Sie mehr über die aktuellen Trends im Bereich "Arbeitsplatz der Zukunft." (Foto: innovaphone)
Mobile Kommunikation im Büro

Grenzenlose Flexibilität mit dem Anywhere Workplace

Die Veränderungen, die sich in der beruflichen Kommunikation in den letzten Jahrzehnten vollzogen haben, sind gewaltig. Angestoßen von den Entwicklungen im privaten Bereich erwarten Arbeitnehmer heute auch an ihrem Arbeitsplatz, mit Firmenhandys rund um die Uhr zu kommunizieren, E-Mails zu schreiben und zu empfangen und auch außerhalb des Büros stets erreichbar zu sein. Flexibilität ist somit ein ausschlaggebendes Kriterium bei der Entscheidung für eine moderne Kommunikationslösung. (30.11.2017)

Das BSI warnt vor einer erheblichen Sicherheitslücke im Apple-Betriebssystem MacOS. (Foto: Blogtrepreneur, cc by 2.0, flickr.com)
Warnung des BSI

Lücke in Apple-Betriebssystem

Das Betriebssystem macOS von Apple weist eine schwerwiegende Sicherheitslücke auf, die Angreifern Erlangung voller administrativer Rechte auf dem System ermöglicht. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt eine Warnung heraus und empfiehlt, auf betroffenen Apple-Computern schnellstmöglich das entsprechende Sicherheitsupdate zu installieren. (29.11.2017)

Staatssekretär Klaus Vitt hob Cyber-Sicherheitsstrategie der Bundesregierung, das IT-Sicherheitsgesetz und weitere politische Maßnahmen der letzten Jahre für die Cyber-Sicherheit hervor. (Foto: BS/Stiebel)
Cyber-Sicherheit

Der Staat bleibt handlungsfähig

"Die digitale Verwundbarkeit wird in allen Bereichen zunehmen." Das sagte Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundeministerium des Innern und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik, auf einer Veranstaltung in Berlin. Die IT-Sicherheit sei daher eine zentrale Herausforderung für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der nächsten Jahre. (27.11.2017)

Diskussionsrunde beim ÖFIT-Kongress: (v.l.n.r.) Basanta Thapa (Moderation), Prof. em. Klaus Lenk, Anke Domscheit-Berg (Die Linke), Prof. Peter Parycek, Dr. Christian Djeffal, Saskia Esken (SPD) (Foto: BS/Stiebel)
Data Analytics

Automatisierung in der Verwaltung

Effizienz steigern, Bürokratie abbauen, bessere Entscheidungen treffen – neuen Technologien zur Big Data-Analyse und Automatisierung wird viel Potential für die öffentliche Verwaltung nachgesagt. Grundlage sind leistungsfähige Algorithmen, die sich womöglich bald durch Künstliche Intelligenz (KI) selbst weiter optimieren. (27.11.2017)

Sven Egyedy (Auswärtiges Amt), Uwe Proll (Behörden Spiegel), Ulrich Meister (BWI), Dr. Alfred Kranstedt (ITZBund) diskutieren und stellen sich den Fragen des Publikums. (BS/ Dombrowsky)
Aller guten Dinge sind drei

Die IT-Konsolidierung wird vorangetrieben

Das ITZBund sowie die BWI gelten als die beiden Generalunternehmen der IT-Konsolidierung des Bundes. Das Auswärtige Amt hingegen hat sich auf besondere Notfälle spezialisiert und bringt dieses Wissen mit hinein. Aus dieser Mischung ergibt sich die Chance auf eine fruchtbare Zusammenarbeit, um die Digitalisierung in den Behörden fest zu verankern. (27.11.2017)

Der Vorstand der Vitako für die nächsten drei Jahre (v.l): Johann Bitzer, Reinhold Harnisch, Prof. Dr. Andreas Engel, William Schmitt, Bernd Landgraf, Rudolf Schleyer und Peter Kühne. (Foto: Vitako)
Neuer Vitako-Vorstand gewählt

Rudolf Schleyer rückt für Alexander Schroth auf

Auf der Mitgliederversammlung in Leipzig hat die Vitako (Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e.V.) turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Neuzugang im Gremium ist Rudolf Schleyer von der AKDB. (23.11.2017)

Dr. Stephan Albers, Geschäftsführer des BREKO, erläutert die neusten Zahlen, Fakten und Strategien des Verbandes. (Foto: BREKO)
Deutschland ist Vorletzter im Glasfaserausbau

Zukunftsvision: 28 Millionen FTTB/H Anschlüsse bis 2025

"In den zukünftigen Koalitionsvertrag gehört das klare Bekenntnis nach einem flächendeckenden Glasfasernetz mit mindestens einem Gbit/s bis 2025", sagt Dr. Stephan Albers, Geschäftsführer des BREKO. Aber ob die Gigabit-Gesellschaft bis dahin erreicht wird? (23.11.2017)

Der heutige Zuschlag ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu medienbruchfreien Prozessen in der Bundesverwaltung. (Foto: Maksym Yemelyanov, Fotolia.com)
Bundesverwaltung

Fabasoft erhält Zuschlag für Basisdienst E-Akte/DMS

Im Vergabeverfahren "Beschaffung des Basisdienstes E-Akte/DMS für die Bundesverwaltung" hat die Fabasoft Deutschland GmbH heute vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern den Zuschlag erhalten. (23.11.2017)

Fabian Henzler, Director Product Marketing bei Matrix 42, ist davon überzeugt, dass sich Unternehmen insbesondere auf die neuen Entwicklungen im IT-Bereich vorbehaltlos einstellen müssten. Er zeigt Wege auf, wie sich die IT-Abteilung in ein Profit Center verwandeln lässt. (Foto: Matrix 42)
IT-Modernisierung

Intelligenteres Service Management: der Schlüssel, um den Wert der IT nachzuweisen?

Es gibt zwei Rollen, in denen moderne CIOs nicht gerne gesehen werden wollen: als teure Infrastrukturverwalter und als Ignoranten in Bezug auf die Anforderungen der Mitarbeiter. Und dennoch halten sich diese Vorstellungen in vielen Unternehmen hartnäckig. Warum? Weil die stark zunehmende IT-Komplexität und eine neue Generation von zunehmend anspruchsvollen Mitarbeitern dafür sorgen, dass IT-Abteilungen die Erwartungen der Benutzer nicht erfüllen können und keine Zeit haben, um Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen. (23.11.2017)

Für mehr als 60 Dienstleistungen können Bremer Bürger mittlerweile online einen Termin bei der Stadtverwaltung vereinbaren. Dazu gehören unter anderem die KFZ-Anmeldung, die Beantragung für einen Reisepass oder die Beglaubigung von Dokumenten. (Foto: Rainer Sturm / www.pixelio.de)
Bremen

Behördentermine lassen sich ab sofort online vereinbaren

Ob Kurzzeitkennzeichen, Meldebescheinigung und Personalausweis beantragen oder ein Kraftfahrzeug an- oder ummelden – durch eine neue Funktion des Serviceportals unter www.service.bremen.de können Bremer Bürger ab sofort Termine in den Bürgerservicezentren Mitte, Nord und Stresemannstraße sowie bei der KFZ-Zulassungsstelle und der Führerscheinstelle online vereinbaren. (22.11.17)

Lücken in einzelnen IT-Systemen können Angreifern Zugang ins gesamte Netzwerk verschaffen. Durch gezielte Schwachstellen-Analyse und -Management sollen Institutionen der Bundesverwaltung diese besser ausfindig machen und schließen können. (Foto: Claudia Hautumm / pixelio.de)
Rahmenvertrag geschlossen

Schwachstellen-Analyse in der Bundeverwaltung

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einen Rahmenvertrag mit Greenbone, einem Anbieter für Schwachstellen-Analyse in IT-Systemen, geschlossen. Der Vertrag sieht vor, dass ein Großteil der Verwaltungseinrichtungen des Bundes die Dienstleistungen des Anbieters abrufen kann – zu besonderen Konditionen. (22.11.2017)

Landrätin Dorothea Störr-Ritter beteiligt sich auf dem Fachkongress Digitaler Staat an einer Podiumsdiskussion zum Thema Portalverbund.  (Foto: Bundesregierung / Steffen Kugler)
Fachkongress Digitaler Staat

Landrätin Dorothea Störr-Ritter zum Portalverbund

Die Landrätin des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald, Dorothea Störr-Ritter (CDU), äußert sich auf dem Fachkongress Digitaler Staat zum neuen Portalverbund. Gemeinsam mit weiteren Experten diskutiert sie am 20. März 2018 u. a. über die Umsetzung des Portalverbunds des Bundes, der die Vernetzung der Verwaltungsportale auf allen föderalen Ebenen Deutschlands anstrebt. (21.11.17)

Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Bernd Althusmann (CDU), der das Wirtschaftsressort übernimmt, möchten die Digitalisierung in vielerlei Hinsicht vorantreiben. (CDU Niedersachsen)
GROKO: Die Ziele stehen!

Niedersachsens Digitalisierungsprogramm

"Die sogenannte blaue Plakette oder ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge lehnen wir ab", steht in den Vereinbarungen der SPD/CDU-Koalition in Niedersachsen. Das Bundesland soll bezüglich der Elektromobilität Spitzenreiter im Bund werden. Aber auch andere digitale Themen sollen vorangetrieben werden. (21.11.2017)

Neue Bitkom Studie offenbarte hohe Diskrepanz: Fast 60 Prozent der Arbeitnehmer sagen, dass ihr Unternehmen kein Weiterbildungsangebot zu digitalen Themen anbiete. (S. Hofschlaeger, pixelio.de)
Wie bestehen ohne Weiterbildung?

Digitalisierung: Lebenslanges Lernen stockt

92 Prozent der Befragten gaben an, dass ein lebenslanges Lernen bezüglich der Digitalisierung immer wichtiger wird. Aber 27 Prozent haben sich trotzdem noch nicht weitergebildet. Dies ergab eine neue Umfrage von Bitkom Research. Eine der Ursachen: Die Unternehmen blockieren. (20.11.2017)



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