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Für ihr besonderes Engagement zur Unterstützung ihrer Mitarbeiter bei deren Tätigkeit im THW wurde auf der Messe A+A unter anderem die Volksbank im Bergischen Land ausgezeichnet. (Foto: THW, Ronja Kreft)
Arbeitgeber ausgezeichnet

THW prämiert Firmen, die Ehrenamtliche unterstützen

Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) hat zehn Arbeitgeber prämiert. Sie unterstützen und fördern das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter dort auf unterschiedliche Art und Weise. So stellen sie ihre Beschäftigten zum Beispiel unbürokratisch für THW-Einsätze und -Lehrgänge frei. Und das über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus. (23.10.2017)

In der nordrhein-westfälischen Polizei kommen künftig Mercedes Vito-Fahrzeuge (Foto) als Streifenwagen zum Einsatz. Sie ersetzen die bisherigen Wagen vom Fabrikat VW T 5. (Foto: LZPD NRW)
Neue Streifenwagen

Nordrhein-westfälische Polizei setzt künftig auf Mercedes-Vans

Im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen werden die Polizeibeamten ihre Streifen- und Einsatzfahrten in Zukunft in Fahrzeugen des Modells "Mercedes Vito" absolvieren. Die ersten elf Fahrzeuge, die das bisherige Fabrikat VW T 5 sukzessive ablösen werden, wurden bereits am Standort des Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste in Duisburg übergeben. (23.10.2017)

Fast jeder achte Mitarbeiter von nordrhein-westfälischen Feuerwehren und Rettungsdiensten ist in den letzten zwölf Jahren Opfer physischer Übergriffe geworden. Das geht aus einer Studie der Universität Bochum hervor. (Foto: Tobias Dietz, pixelio.de)
Zahlreiche Betroffene

Jeder achte Retter in Nordrhein-Westfalen mit Gewalterfahrung

In den letzten zwölf Monaten sind im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen rund 13 Prozent aller Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst, und damit jeder achte Angehörige dieser Berufsgruppe, Opfer körperlicher Gewalt geworden. Dies geht aus einer Studie der Ruhr-Universität Bochum hervor. Für die Erhebung wurden 810 Einsatzkräfte befragt. (23.10.2017)

In Berlin hat Motorola Solutions ein neues Innovationszentrum eröffnet (Foto). Bei dieser Gelegenheit präsentierte das Unternehmen zugleich u.a. den weiterentwickelten "connected police officer". (Foto: Feldmann)
Neues Innovationszentrum in Berlin

Motorola Solutions präsentiert künftige Lösungen im Sicherheitsbereich

Motorola Solutions hat in der Bundeshauptstadt Berlin ein neues Innovationszentrum eröffnet. In diesem Zusammenhang präsentierte das Unternehmen u.a. den weiterentwickelten "connected police officer". Dieser ist mit Bodycam und mobiler Datenanalyse voll vernetzt sowie mit sprachbasierter Bot-Technologie ausgestattet. Im Einsatz biete er zudem Hilfestellung in Echtzeit, wie Tunde Williams, Head of solutions marketing EMEA bei Motorola Solutions erläuterte. (20.10.2017)

Der Düsseldorfer Innenminister Herbert Reul (CDU) hat Vereinsverbote gegen die Hells Angels ausgesprochen. Zudem gab es im Kampf gegen die Rockerkriminalität Durchsuchungsaktionen. (Foto: Innenministerium Nordrhein-Westfalen)
Erkrater Hell Angels-Charter verboten

Nordrhein-Westfalens Innenminister Reul geht gegen Rocker vor

Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) hat den Rockerverein "Hells Angels MC Concrete City" sowie die Teilorganisation "Clan 81 Germany" verboten und aufgelöst. Zweck und Tätigkeit des Rockerklubs und seiner Unterstützer verstießen gegen die Strafgesetze, heißt es in der Verbotsverfügung. Begleitet wurde die Maßnahme von Wohnungsdurchsuchungen, an denen mehr als 700 Polizisten beteiligt waren. (20.10.2017)

Führungskräfte in der Polizei müssen neben fachlichen Kompetenzen ebenso über soziale verfügen; die Kommunikationsfähigkeit wird immer wichtiger. (Foto: I-vista, pixelio.de)
Kommunikation ist wichtigstes Führungsinstrument

Führungskräfte in der Polizei stehen vor großen Herausforderungen

Führungskräfte benötigen gewisse Kompetenzen. Dass diese über rein fachliche Kenntnisse hinausgehen müssen, ist allgemeiner Konsens. Innerhalb der Polizei spielen Empathie, Förderung und besonders Kommunikation eine bedeutende Rolle. Nicht nur für den Zusammenhalt und die Effizienz in der Institution selbst, sondern als Konsequenz auch für die gesamtgesellschaftliche Sicherheit. (19.10.2017)

Mit seinen insgesamt 1.800 Mitarbeitern fokussiert sich Materna jetzt auch speziell auf die Bundeswehr, zuständig ab jetzt Frank Grotheer. (Foto: Materna)
Neuer Sales Director Defense

Frank Grotheer bei Materna GmbH

Frank Grotheer ist seit Anfang September bei der Materna GmbH in Dortmund als Sales Director Defense für den geschäftsbereichsübergreifenden Ausbau und die Weiterentwicklung von Projekten mit der Bundeswehr zuständig. (19.10.2017)

War Bestandteil des Impulstages in der Schweiz: Polizei, Sanität, Feuerwehr und Armee zeigten ihre Zusammenarbeit bei einer simulierten Geiselnahme.                     (Foto: RUAG)
Live-Übung der RUAG Defence

Info-Veranstaltung in der Schweiz

Eine groß angelegte Live-Übung mit Polizei, Sanität, Feuerwehr und Armee bei einer simulierten Geiselnahme war einer der Höhepunkte des diesjährigen Impulstages von RUAG Defence Ende September an den Unternehmensstandorten Bern und Thun, beide im Schweizer Kanton Bern gelegen. (18.10.2017)

Versprach zur Eröffnung des Dresdner Polizeitages des Behörden Spiegel bis Anfang des nächsten Jahrzehnts 1.000 Polizisten mehr im Freistaat als im Jahr 2015: Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU). (Foto: SMI)
Dresdner Polizeitag eröffnet

Sachsens Innenminister Ulbig kündigt 1.000 zusätzliche Polizisten an

Spätestens Anfang der 2020er-Jahre wird es im Freistaat Sachsen - verglichen mit den Zahlen des Jahres 2015 - 1.000 Polizeivollzugsbeamte mehr geben. Dieses Versprechen gab Landesinnenminister Markus Ulbig (CDU) auf dem Dresdner Polizeitag des Behörden Spiegel, den er vor rund 100 Teilnehmern eröffnete. (18.10.2017)

Die Beschäftigten in deutschen Gefängnissen stehen künftig vor mehreren Herausforderungen. Unter anderem müssen sie sich vermehrt mit radikalisierten, salafistischen Häftlingen auseinandersetzen. Wie diese Probleme zu bewältigen sind, war Thema des ersten "Bundeskongresses Strafvollzug und Justizverwaltung" des Behörden Spiegel in Bonn. (Foto: dierk schaefer, CC BY 2.0, flickr.com)
Zahlreiche Herausforderungen

Rahmenbedingungen im Strafvollzug ständig verbessern

Salafisten, ältere Gefangene, Wohngruppenvollzug: Die Justizvollzugsanstalten in Deutschland müssen immer größere Herausforderungen bewältigen. Um diesen auch in Zukunft gerecht werden zu können, müssten die Rahmendbedingungen des Strafvollzugs hierzulande kontinuierlich verbessert und an die aktuelle Lage angepasst werden. Das verlangt Prof. Dr. Frank Arloth aus dem bayerischen Justizministerium. (18.10.2017).

Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann, sprach auf der Jubiläumsveranstaltung der Anti-Terror-Einheit GSG 9. (Foto: Bundespolizei)
40 Jahre "Feuerzauber"

GSG 9 begeht Doppeljubiläum

Vor genau 40 Jahren erregte eine spektakuläre Geiselbefreiung die ganze Welt: "Operation Feuerzauber". Unter dem Kommando des damaligen Kommandeurs der GSG 9, Brigadegeneral Ulrich K. Wegner, stürmte die Anti-Terroreinheit des damaligen Bundesgrenzschutzes die entführte Lufthansamaschine "Landshut" in Mogadischu. Die Einheit war erst fünf Jahre zuvor, nach dem Attentat bei den Olympischen Spielen in München, gegründet worden. (17.10.2017)

Das Wirkmittel 90 mm mit Feuerleitvisier (Foto: DND, Hensoldt)
An Spezialkräfte übergeben

Feuerleitvisier für Wirkmittel 90 mm

Ende September übergaben die Dynamit Nobel Defence GmbH (DND) und die Hensoldt Optronics GmbH gemeinsam die schultergestützte Mehrzweckwaffe Wirkmittel 90 mm mit dem eigens dafür entwickelten Feuerleitvisier an das Kommando Spezialkräfte (KSK). Die beiden Generalunternehmer haben die Produkte in engem Kontakt mit der Bundeswehr entwickelt. (17.10.2017)

Die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, verlangte eine Intensivierung des (grenzüberschreitenden) polizeilichen Informationsaustausches. Foto: BS/Stefan Kaminski
Polizeibehörden müssen Erkenntnisse effektiver miteinander teilen

Informationsaustausch verbessern

Angesichts zunehmender grenzüberschreitenden Bezüge und Zusammenhänge bei Straftaten müssen die nationalen Sicherheitsbehörden ihre gewonnen Informationen künftig besser untereinander austauschen. Dies könne jedoch nicht nur über die europäische Polizeiagentur Europol erfolgen, meint Irene Mihalic. Denn, so kritisiert die innenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen: dieser Behörde würden zu wenige Nationen ihre Erkenntnisse zur Verfügung stellen. (14.10.2017)

Steht an der Spitze des BAMAD: Präsident Dr. Christof Gramm (Foto: BS/Feldmann)
MAD erhält neues Bundesamt

Dr. Gramm bleibt Präsident

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) wurde Anfang August als zivile Bundesoberbehörde nun direkt dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) unterstellt. Im Ministerium obliegt der Abteilung Recht die Dienst- und Fachaufsicht im Aufgabenbereich des MAD sowie die ministerielle Steuerung der Organisationskompetenz. (13.10.2017)

Ein NH90 der deutschen Heeresflieger mit Außenlast (Foto: Bundeswehr)
NH90 wieder voll einsatzbereit

Umrüstung des Außenlasthakens

Aufgrund eines technischen Fehlers am Außenlasthaken, dieser hatte zu einer Entriegelung bei niedrigen Temperaturen geführt, waren die mittleren Transporthubschrauber NH90 der Bundeswehr nicht mehr mit Außenlast geflogen worden. Die Sicherheit der Besatzung und des Personals am Boden stand auf dem Spiel. Der Flugbetrieb mit außen hängenden Lasten wurde untersagt. (12.10.2017)

Für Oberstleutnant Jens Romeis vom Kommando CIR muss das Internet der Dinge erst wirklich sicher sein, bevor es eine realistische Option für eine tiefgreifende Einbindung bei den Streitkräften darstellt. (Foto: BS/wim)
Fachveranstaltung von AFCEA Bonn

Chancen und Risiken des Internets der Dinge

Beim AFCEA-Themenabend "Internet der Dinge für Systeme der Bundeswehr" wurden gestern die Chancen und die Gefahren der zukünftigen Gestaltung von Gesellschaft und Militär durch das Internet diskutiert. Wie der Name schon andeutet, wurde dabei vor allem das aufgrund seines praktischen Nutzens immer beliebter werdende Internet der Dinge (IoT) beleuchtet. Zusätzlich gab es aber auch einen Exkurs in den laut Forschern sehr wahrscheinlich bevorstehenden "Capacity Crunch" des Internets. (11.10.2017)

Die türkische Regierung nutzt vor allem islamische Gemeinden in Deutschland, um auch hierzulande aktiv Einfluss auf die Meinungsbildung zu nehmen. (Foto: Rainer Sturm, pixelio.de)
Massive Einflussnahme durch die Türkei

Ankara nutzt islamische Gemeinschaften in Deutschland für eigene Zwecke

Die türkische Regierung nutzt ihre Verbindungen zu islamischen Gemeinden hierzulande aus, um auch in Deutschland die Meinungsbildung sowie die Weltbildverbreitung aktiv zu beeinflussen. Dazu bedienen sich Vertreter der türkischen Generalkonsulate und der Botschaft in Berlin Organisationen wie der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) oder der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB). (11.10.2017)

Generalleutnant Martin Schelleis (Foto: Bundeswehr)
Gastkommentar

"Host Nation Support" in Europa

Die zunehmende Übungstätigkeit im ostwärtigen Bündnisgebiet der NATO geht mit einer wachsenden Zahl rascher, grenzüberschreitender Bewegungen von Großverbänden in Europa einher. Dadurch steigt auch der Bedarf an transnationaler Koordination und durch die betroffenen Aufnahme- bzw. Transitländer zu erbringender Unterstützungsleistungen, die teils kurzfristig nachgefragt werden. Diese als "Host Nation Support" (HNS) bezeichnete Unterstützung eines Aufnahme-/Transitlandes für verbündete Streitkräfte und Organisationen stellt sich daher quantitativ wie qualitativ zunehmend herausfordernder dar. (11.10.2017)

Hans-Joachim Grote ist neuer Kieler Innenminister. Zuvor war der Christdemokrat 18 Jahre lang Norderstedter Oberbürgermeister. In seinem neuen Amt will er unter anderem untersuchen, wie terrorfest die Landespolizei ist. (Foto: Innenministerium Schleswig-Holstein)
Es kommt vor allem auf die Integration an

Schleswig-Holsteins Innenminister Grote will Zuständigkeit nicht abgeben

Er ist erst seit wenigen Monaten Mitglied der nördlichsten deutschen Landesregierung. Dennoch hat der Christdemokrat Hans-Joachim Grote bereits eine umfangreiche Agenda, wie er im Gespräch mit dem Behörden Spiegel verrät. Dazu gehören unter anderem die Themen Integration, Ausrüstung der Polizei und der effektivere Schutz vor Wohnungseinbruchsdiebstählen. Die Fragen stellten R. Uwe Proll und Marco Feldmann. (11.10.2017)

In Sachsen-Anhalt müssen auch weiterhin keine Personen in den Polizeivollzugsdienst eingestellt werden, die kleiner als 160 Zentimeter sind. Das entschied nun das Magdeburger Oberverwaltungsgericht. (Foto: Oliver Hallmann, CC BY 2.0, flickr.com)
Regelung bestätigt

Allgemeine Mindestgröße für sachsen-anhaltinischen Polizeivollzugsdienst statthaft

Das Land Sachsen-Anhalt darf Bewerbern, die kleiner als 1,60 Meter sind, auch weiterhin die Einstellung in den Polizeivollzugsdienst verwehren. Eine entsprechende Regelung in der Polizeilaufbahnverordnung wurde kürzlich vom Oberverwaltungsgericht Magdeburg als rechtmäßig eingestuft. (11.10.2017)



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