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Hier können Sie - chronologisch sortiert - alle Artikel zum Thema Bürgerhaushalte des Behörden Spiegel nachlesen.
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Dem Staate, was des Staates ist
Legitimationskrise der Steuer
Als ginge es um die Eintreibung des Zehnten. Auch der Pranger wurde wieder genutzt, so bei der mediengerechten Vorführung von Ex-Post-Chef Klaus Zumwinkel. Als es dann angeblich um über 100 Mio. Euro hinterzogener Steuern ging, brach es aus, das neuzeitliche Tollhaus: Anhebung des Spitzensteuersatzes auf 80 Prozent, drastische Erhöhung der Strafen, mehr Kontrollen und Kontrolleure und weitere Geheimdienstoperationen. Eine geradezu hysterische Überreaktion, denn aller Deutschen liebster Sport ist es, legal dem Finanzamt ”ein Schnippchen” zu schlagen. Illegal geschieht dies auch, bei den Reichen wie bei den armen Schluckern. Warum aber gerade jetzt der ”Krieg gegen die Paläste”? (Den ganzen Artikel lesen)
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Doppik versus Kameralistik
Haushaltsmodernisierung angesichts der Finanzkrise
Die derzeitige Finanzkrise hat auch die kommunalen, Landes- und Bundeshaushalte getroffen – und die Schreckensmeldung einer zukünftigen Rezession birgt zusätzliche Risiken für die Planung. Parallel läuft derzeit die Modernisierung des Rechnungswesens, bei dem vor allen Dingen die Doppik bei Kommunen und Ländern sowie die erweiterte Kameralistik beim Bund im Fokus stehen. Der Behörden Spiegel sprach mit Dr. Ralph-Peter Rembor, Leiter Geschäftsbereich Public Services bei SAP, über seine Einschätzung des weiteren Weges der Haushaltsmodernisierung. (Den ganzen Artikel lesen)
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15. Juni: der Tag der Haushälter
Zwischen Haushaltsmodernisierung und Finanzpolitik
Was sind Schlagwörter wie “Schuldenbremse”, “Netto-Neuverschuldung auf Null” oder “Wirkungsorientierte Steuerung” in Zeiten einer Weltwirtschaftskrise noch wert? Kann oder muss man sogar die Modernisierung des Haushalts- und Rechnungswesens auf allen staatlichen Ebenen auch in “harten Zeiten” weiter vorantreiben? Wo stehen Bund, Länder und Kommunen gegenwärtig im Modernisierungsprozess? Diese und andere Fragen werden am 15. Juni 2009 im dbb Forum in Berlin auf dem 2. Bundeskongress Haushaltsmodernisierung Gegenstand zahlreicher Expertenvorträge und -diskussionen sein. Die Veranstaltung will erneut eine Plattform für eine umfassende Diskussion der zahlreichen Lösungsansätze in Bund, Ländern und Kommunen präsentieren, aber auch durch Referenten aus dem benachbarten Ausland, den europäischen Erfahrungsschatz in die Debatte einbringen. Dabei soll, den Entwicklungen des letzten halben Jahres Rechnung tragend, das Motto der diesjährigen Veranstaltung “Zwischen Haushaltsmodernisierung und Finanzpolitik” sein. (Den ganzen Artikel lesen)
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17 barrierefreie Webseiten ausgezeichnet
BIENE 2009: Manufactum hat die schönste Blüte
Die Entscheidung der Jury des BIENE-Wettbewerbs 2009 war eindeutig. Die einzige BIENE in Gold landete beim Internet-Angebot des Warenhauses Manufactum. In der Kategorie Einkaufs- und Transaktionsangebote überzeugten jedoch auch die anderen Finalisten. Das Webangebot der Credit Suisse mit dem nur in der Schweiz verfügbaren Online-Banking konnte eine silberne BIENE in Empfang nehmen. Die Angebote der Deutschen Post DHL und des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV) wurden bei der sechsten Auflage des Wettbewerbs für die besten deutschsprachigen barrierefreien Internetseiten der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen mit Bronze ausgezeichnet. (Den ganzen Artikel lesen)
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Mehr(wert durch) Transparenz
Das Potenzial nutzen – zum Wohle von Politik, Verwaltung und Bürgern
Transparenz – dieser Begriff erfreut sich in der öffentlichen Diskussion heute fast der Beliebtheit (und in der Verwendung manchmal der Beliebigkeit) der ”Nachhaltigkeit”. Doch was verbirgt sich hinter diesem schillernden Wort gerade im Hinblick auf die öffentliche Verwaltung? Und welchen Nutzen können bzw. könnten die Behörden selbst, aber erst recht der Bürger, aus einem Mehr an Transparenz ziehen? Um dieses Thema zu diskutieren, lud der Behörden Spiegel Vertreter mit einem unterschiedlichen beruflichen Hintergrund zu einer Diskussionsrunde ein. (Den ganzen Artikel lesen)
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Stärkung von Europol entscheidend
Dr. Thomas de Maizière: “Was unser Land im Innersten zusammenhält”
Das Aufgabenspektrum des neuen Bundesinnenministers ist breit gefächert: Dr. Thomas de Maizière spricht im Interview mit dem Behörden Spiegel neben Sicherheitsthemen auch über Integration und Migration als Schwerpunkte seiner Arbeit. De Maizière erklärt, wie die polizeiliche Zusammenarbeit in Europa verbessert werden kann und ob sich genug Polizisten für die Ausbildung von Sicherheitskräften in Afghanistan finden. Zur Sprache kommen außerdem die Konkurrenz der Länder im Dienstrecht und die Einführung des BOS Digitalfunks. R. Uwe Proll, Chefredakteur des Behörden Spiegel, stellte die Fragen. (Den ganzen Artikel lesen)
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Wir brauchen Experimentierlandschaften
Zehn Jahre E-Government-Memorandum
”Was heute getan werden muss, um im Jahre 2010 einen Zustand zu erreichen, in dem Electronic Government das Alltagshandeln der Verwaltungen und die demokratische Politik durchdringt” – das wollte das Memorandum ”Electronic Government als Schlüssel zur Modernisierung von Staat und Verwaltung” von 2000 aufzeigen. Der Behörden Spiegel sprach mit Prof. Dr. Klaus Lenk, unter dessen Federführung das Memorandum entstanden ist, darüber, inwieweit dieser Anspruch erfüllt wurde, was es bedarf, um Innovationen in Verwaltungen zu fördern, und ob es eine Neuauflage des Memorandums geben wird. Die Fragen stellte Carsten Köppl. (Den ganzen Artikel lesen)
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Erfolg versprechende Strategie
MACH will trotz leerer öffentlicher Kassen weiterwachsen
Das Lübecker Software- und Beratungshaus MACH gehört zu den etablierten Anbietern im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Über Themen wie die Modernisierung des Haushalts- und Rechnungswesen in Deutschland, die Aktivitäten im universitären Bereich und die allgemeine Geschäfts- und Unternehmensentwicklung sowie den Auftritt bei der CeBIT sprach der Behörden Spiegel mit Dr. Margrit Müller-Ontjes, Vorstand der MACH AG. Das Interview führten R. Uwe Proll und Guido Gehrt. (Den ganzen Artikel lesen)
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Verwaltung auf der Agora
Web 2.0 ist mehr als Technik
Wer im antiken Griechenland informiert sein wollte, der ging zur “Agora”. Die Agora war das Herz der “polis”, des Stadtstaates: religiöser, gesellschaftlicher, und politischer Mittelpunkt. Hier gab es Märkte, Versammlungen, Informationen. Hier tauschten sich die Menschen aus. Auch das viktorianische London schuf sich 1872 eine “Agora”, britisch-skurril, aber immerhin für jedermann: 1872 nämlich war Kraft des parlamentarischen “Royal Parks and Gardens Regulation Act” die Geburtsstunde des Speaker’s Corner, jener Ecke im Hyde Park, in der sich bis heute jeder zu allem äußern kann – ausgenommen sind beleidigende oder anstößige Wortbeiträge. (Den ganzen Artikel lesen)
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Über Geld lässt sich reden
3. Bundeskongress Haushaltsmodernisierung
Der Behörden Spiegel wird am 7. Juni 2010 im dbb Forum in Berlin den 3. Bundeskongress Haushaltsmodernisierung veranstalten. Seit der ersten Austragung dieser Veranstaltung im Herbst 2008, die Finanzkrise war soeben ausgebrochen, hat der Modernisierungsprozess der öffentlichen Haushalte in Deutschland in vielen Bereichen zahlreiche Änderungen erfahren, die auf dem diesjährigen Kongress unter dem Motto “Wohin geht die Reise? – Erfahrungen und Perspektiven aus der Praxis” präsentiert und diskutiert werden sollen. (Den ganzen Artikel lesen)
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Office, SharePoint und Co.
Neues Arbeiten in der öffentlichen Verwaltung
Mehr als 70 IT-Experten trafen sich auf Einladung von Microsoft Deutschland Mitte April in Berlin zur Vorstellung der neuen Produkte für den “Modernen Verwaltungsarbeitsplatz“. Neben Office 2010 und SharePoint 2010 stellte Microsoft auch ein neues Visio zur Verfügung. “Wir haben damit den gesamten Bereich der Bürokommunikation neu abgedeckt“, sagte zu Beginn der Veranstaltung Gregor Lietz, Vertriebsleiter Öffentliche Auftraggeber und Leiter Büro Berlin von Microsoft. (Den ganzen Artikel lesen)
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Chancen und Risiken neuer Internet-Technologien
E-Government und erweiterte Dialogmöglichkeiten mit den Bürgern
E-Mail, Blogs, Chat und soziale Netzwerke – digitale Kommunikationswege werden zunehmend auch im Arbeitsalltag der öffentlichen Verwaltung und vieler staatlicher Einrichtungen genutzt. Das volle Potenzial wird dabei nur selten ausgeschöpft, obwohl immer mehr Bürger aller Altersgruppen im Internet sind. Anwender wünschen sich heute ein bürgerorientiertes E-Government, das Raum und geeignete Kanäle für den Austausch zwischen Staat und Bürgern schafft. Sie erwarten eine servicefreundliche, effiziente und transparente Verwaltung. (Den ganzen Artikel lesen)
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“Wir müssen besser werden”
Web 2.0-Technologien im E-Government
Social Media und Web 2.0 sind weltweit auf dem Vormarsch. Im Bereich des E-Governments sind derartige Angebote in Deutschland aber derzeit noch eine absolute Seltenheit. Der Behörden Spiegel sprach mit Sascha Höcherl, Director Public Sector bei der Software AG, über die aktuelle Situation und mögliche zukünftige Entwicklungen der Web-2.0-Technologien im E-Government. (Den ganzen Artikel lesen)
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Schluss mit den Paketen
Kommunalfinanzen auf solide Basis stellen
Um die derzeit historisch schlechte finanzielle Lage der Kommunen in Deutschland nachhaltig zu verbessern, braucht es nicht nur kurzfristig wirksame CARE-Pakete in Form von Konjunktur- oder Soforthilfen, sondern ein Konzept, eine Art kommunalen Marshall-Plan. (Den ganzen Artikel lesen)
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Die Besten arbeiten immer für andere
Interview mit Open-Innovation-Experte Dennis Hilgers
50 Jahre hatte die bundesdeutsche Verwaltung Zeit, zu beweisen, dass sie keine Hilfe von außen braucht. Nun ist es an der Zeit, sich zu öffnen. Externe können helfen – ist Public-Management-Juniorprofessor Dennis Hilgers von der Universität Hamburg überzeugt und macht sich stark für “Open Innovation”. Das Interview führte Carsten Köppl. (Den ganzen Artikel lesen)
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Gemeinsam Deutschland verwalten
Open Government: Ansätze, Beispiele & Erfahrungen
“Stuttgart 21” und die vermehrten Proteste von Atomkraftgegnern zeigen beispielhaft, dass die Kommunikations- und Interaktionsmechanismen zwischen der Bevölkerung, der öffentlichen Verwaltung und den Regierungen in Deutschland nicht mehr reibungslos funktionieren. Es stellt sich die Frage, wie der öffentliche Sektor mit dieser Entwicklung umgeht. (Den ganzen Artikel lesen)
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Bonner Bürgerhaushalt
Im Rahmen eines Online-Beteiligungsverfahrens zum Haushalt der Stadt Bonn können die Bürger der Bundesstadt noch bis 16. Februar über Spar oder Einnahmevorschläge der Verwaltung zum kommunalen Haushalt 2011/2012 und deren finanzielle Auswirkungen für die Haushalte bis 2015 informieren und diese Vorschläge bewerten sowie kommentieren. Bis zum 9. Februar haben die Bürger auf dem Portal www.bonn-packts-an.de zudem die Möglichkeit, selbst Vorschläge zu unterbreiten, welche dann, mit einem von der Verwaltung berechneten Sparvolumen versehen, ebenfalls in die Plattform eingebunden werden.
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Karneval abschaffen spart kein Geld
Bonner Bürger beteiligen sich am Haushaltsentwurf
Bürgerbeteiligung an politischen Prozessen ist nicht erst in den vergangenen Monaten zu einem hoch gehandelten Thema geworden. Reizthemen wie Stuttgart 21 oder die Castortransporte bestimmten die Berichterstattung in den Medien und polarisierten die öffentliche Meinung. Die Forderung nach einer Beteiligung der Bürger an konkreten Projekten wirft dabei immer wieder die Frage auf, in welchem Umfang und in welchem Verfahren sie sinnvoll umzusetzen ist. Die Stadt Bonn hat zum 1. Januar 2010 die Bürgerbeteiligung direkt in das OB-Dezernat eingegliedert und ein vieldiskutiertes Projekt ausgearbeitet. Für den Bonner Bürgerhaushalt konnten die Bonner Bürger vom 18. Januar bis zum 9. Februar 2011 die freiwilligen Leistungen der Stadt bewerten, eigene Sparvorschläge auf einer Online-Plattform einstellen und sie bis zum 16. Februar kommentieren und darüber abstimmen. Die 50 meistbeachteten Vorschläge sollen dann in die Haushaltsberatungen der Stadt einfließen. (Den ganzen Artikel lesen)
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Webtechnologie nutzen
Daten bereitstellen, Bürgerwissen nutzen
Die webbasierte Bereitstellung von Daten wird zunehmend bedeutender. Moderne Webtechnologie kann Bürgern und Wirtschaft Informationen – etwa Geodaten – zur Verfügung zu stellen oder aber vom Bürger selbst Informationen bzw. Bewertungen der bereitgestellten Daten abrufen, wie dies etwa bei E-Partizipationsverfahren im Rahmen von Bürgerhaushalten der Fall ist. Angesichts der großen Bedeutung des Internets beim Kontakt mit dem Bürger, sind für Behörden barrierefreie Online-Angebote verpflichtend, um nicht einzelne gesellschaftliche Gruppen auszugrenzen. (Den ganzen Artikel lesen)
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Alle Ressourcen nutzen
Bürger als Ko-Produzenten des Staates
Zukünftig soll der Bürger bei öffentlichen Anliegen mitentwickeln, mitbeauftragen, mitumsetzen und mitbewerten. Wie genau dieses neue Reformkonzept zur Modernisierung des Staates aussieht, erläuterte Dr. Florian Birk, Direktor von Governance International, auf dem 14. Effizienten Staat. (Den ganzen Artikel lesen)
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