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Unified Endpoint Management (UEM)

Worauf man bei der Auswahl einer Lösung achten muss

Uniefied Endpoint Management (UEM) ermöglicht Unternehmen ihre IT-Sicherheit zu optimieren. (Foto: BlackBerry)
Uniefied Endpoint Management (UEM) ermöglicht Unternehmen ihre IT-Sicherheit zu optimieren. (Foto: BlackBerry)
Viele Mitarbeiter von Unternehmen, Regierungen und des öffentlichen Sektors greifen heute über mobile Business-Apps auf Geschäftsdaten zu. Diese Entwicklung bietet hervorragende Möglichkeiten zur Steigerung von Produktivität, Mitarbeiterzufriedenheit und Kundenbindung. Die gestiegene Mobilität der Mitarbeiter stellt Organisationen aber auch vor große Herausforderungen, denn mittlerweile befinden sich die vertraulichsten Daten auf mobilen Endgeräten. Um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, braucht es eine gründliche Vorbereitung und sichere, einheitliche und zukunftsfähige Technologien. (10.11.2017)

Viele Unternehmen, Organisationen und Behörden sind sich der Notwendigkeit bewusst, eine einheitliche Plattform für das Management mobiler Geräte und Apps zu nutzen. Allerdings herrscht bei der Bestimmung der Anforderungen und Erwartungen an die Mobilität oft noch Unsicherheit: Welchen Mobilitätsgrad hat die Organisation? Hat sie bereits eine Lösung, die ihre aktuellen und künftigen Anforderungen erfüllt? Gelingt es mühelos, die Compliance- und Sicherheitsanforderungen zu erfüllen? Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen im Rahmen einer gründlichen Bedarfsanalyse spart auf lange Sicht viel Zeit, Geld und Nerven. Mit der richtigen mobilen Strategie verbessert man die mobile Produktivität und sorgt für Sicherheit sowie den Schutz der Privatsphäre.

Alle Endpunkte mit UEM managen

Die neuen technischen Möglichkeiten verändern nicht nur die Mobilität, sondern auch den Markt für Mobility-Lösungen. Was gestern noch Enterprise Mobility Management (EMM) hieß, nennt sich nun Unified Endpoint Management (UEM) und umfasst die Verwaltung, Sicherheit und Identität von mobilen Geräten, Desktops und anderen Endpunkten. Ebenso wie bei der Formulierung der Mobilitätstrategie gilt es, bei der Auswahl einer passenden UEM-Plattform einige wichtige Punkte zu beachten: Kann die UEM-Lösung alle eingesetzten mobilen Betriebssysteme und Eigentumsmodelle verwalten? Werden Apps und ihre Daten jeweils in einem eigenen verschlüsselten Dateispeicher gesichert? Wie wird die Privatsphäre der Mitarbeiter geschützt? Nur wenn diese und weitere Punkte klar und nachhaltig beantwortet werden können, bietet mobiles Arbeiten in einer Organisation einen echten Mehrwert. 

Ausführliche Tipps, was man bei der Formulierung der Mobilitätsstrategie und der Auswahl der passenden UEM-Plattform beachten sollten, erhält man in diesem Leitfaden.

Der Beitrag stammt von Jürgen Müller, Managing Director, Central and Eastern Europe von Blackberry


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