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Fachkongress "Digitaler Staat"

Zukunftsfeld Digitale Justiz

Der bayerische Staatsminister der Justiz, Professor Dr. Winfried Bausback, spricht über die Zukunft der Justiz im Zeitalter der Digitalisierung. (Foto: Winfried-Bausback.de)
Der bayerische Staatsminister der Justiz, Professor Dr. Winfried Bausback, spricht über die Zukunft der Justiz im Zeitalter der Digitalisierung. (Foto: Winfried-Bausback.de)
Auf dem Fachkongress Digitaler Staat, der am 20. und 21. März 2018 stattfindet, berichtet der bayerische Staatsminister der Justiz, Professor Dr. Winfried Bausback, über E-Justice und die damit verbundenen Veränderungen. (06.12.2017)

Der elektronische Rechtsverkehr zwischen Organen der Justiz, der öffentlichen Verwaltung und Privatpersonen, wird bei E-Justice vorgenommen. Durch die damit verbundene Verwaltungsmodernisierung wird die Kommunikationen deutlich beschleunigt. Unter E-Justice werden alle elektronisch abgewickelten Abläufe des Gerichtswesens zusammengefasst. 

Elektronische Register- und Aktenauskünfte sowie elektronische Aktenführung erleichtern die Recherche bei Prozessen oder das Ausstellen von Mahnbescheiden mit Hilfe von IT-Verfahren. Auch das Handelsregister, welches seit 2007 gemäß einer EG-Richtlinie digitalisiert worden ist, ermöglicht es, die eingetragenen Stammdaten online abzurufen. Bund und Länder haben im Bereich E-Justice Pilotprojekte wie das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) realisiert. Weitere Informationen zum Fachkongress Digitaler Staat findet man auf der begleitenden Homepage www.digitaler-staat.org.

Begleitend zur Webpräsenz ist der "Digitale Staat" auch auf Facebook und Twitter via #digistaat aktiv.

har


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