http://www.behoerden-spiegel.de
Anzeige 
 

AktuellesBund, Land & KommuneITHaushalt & FinanzenSicherheit & VerteidigungPersonellesRecht & Vergabe 
Hielt nahezu aus dem Stegreif einen beeindruckenden Vortrag: Dr. Erich Köster, der auf e-nrw sehr kurzfristig den erkrankten NRW-CIO Hartmut Beuß vertrat. (Foto: BS/Toby Giessen)
Digitalisierung erfordert mentale Transformation

Müssen 120.000 Mitarbeiter mitnehmen

“Wir müssen bei der Digitalisierung der Verwaltung die Mitarbeiter mitnehmen und dabei die Chancen in den Vordergrund stellen”, erklärte Dr. Erich Köster, Ständiger Vertreter des CIO der Landesregierung NRW, vor rund 530 Teilnehmern auf dem Kongress des Behörden Spiegels e-nrw in der Stadthalle in Neuss. Damit unterstrich er, dass die digitale Transformation zwingend mit einer mentalen Transformation einhergehen müsse. (15.11.2017)

Referenten aus Kommunen und Wirtschaft, diskutieren mit dem Publikum über die Verbesserung der Situation in den deutschen Innenstädten. (Foto: Bednarski)
"Berlin ist ungebremst!"

Steigerung der Attraktivität der Innenstädte

Viele Städte und Gemeinden haben das Problem, dass die Kaufkraft ihrer Innenstädte schwindet. Bedingt durch die Entwicklung des ländlichen Raumes braucht es insbesondere dort Maßnahmen, um die Herausforderungen zu meistern. Die verkaufsoffenen Sonntage werden als eine Teillösung diskutiert. (14.11.2017)

(Foto: southernfried/morgueFile)
Vergaberecht

Verzicht auf Wettbewerb aus technischen Gründen

Eine Direktvergabe aus technischen Gründen ist nur unter sehr außergewöhnlichen Umständen zulässig (OLG Düsseldorf, 07.06.2017, VII-Verg 53/16).

Dr. Ralph Bürk, Präsident der Führungsakademie Baden-Württemberg, ist einer der Referenten, die sich zum Thema Arbeit und Personal 4.0 äußern werden. (Foto: Führungsakademie BW)
Fachkongress "Digitaler Staat"

Die Zukunft der digitalen Arbeit vordenken

Auf dem Fachkongress Digitaler Staat, der am 20. und 21. März 2018 in Berlin stattfinden wird, behandelt ein Themenkanal den Zukunftsbereich Arbeit und Personal 4.0. Er zeigt den Transformationsprozess der Verwaltungsmodernisierung auf, welchem sich jede Behörde im 21. Jahrhundert zu stellen hat. (14.11.2017)

Anzeige

Der Digitalfunk wird im Bereich BOS immer wichtiger. (Foto: Uwe Schlick, pixelio.de)
BOS Digitalfunk

Herausforderung Objektfunkversorgung

Funk ist für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) ein unverzichtbares Kommunikationsmedium. Aus einsatztaktischen Gründen ist es erforderlich, dass auch in Gebäuden und anderen Bauwerken eine ausreichende Funkversorgung besteht. Der Aufbau des bundesweiten BOS-Digitalfunks konzentrierte sich auf der Basis des GAN-Konzeptes im Wesentlichen auf die Funkversorgung des Freifeldes. Damit war absehbar, dass eine ausreichende Funkversorgung für die BOS in zahlreichen Gebäuden, Bahn- und Straßentunneln, auf Bahnhöfen und in Sonderbauten wie Krankenhäusern, Einkaufszentren oder Sportstadien nicht gegeben sein wird und diese Lücke – wie bisher beim Analogfunk der BOS – nur durch Rückgriff auf gesetzliche Regelungen der Landesbauordnungen und anderer Bestimmungen geschlossen werden kann. (14.11.2017)

Eröffnet den Zolltag des Behörden Spiegel in Berlin: Der Präsident des Zollkriminalamtes, Norbert Drude. (Foto: ZKA)
Zolltag in Berlin

Debatte über Rolle der Zollverwaltung in Deutschlands Sicherheitsarchitektur

Welche Bedeutung hat der Zoll im hiesigen Sicherheitsgefüge? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Zolltages, den der Behörden Spiegel am 23. November in Berlin veranstaltet. Es haben hochkarätige Referenten zugesagt. (14.11.17)

Prof. Dr. Jörn von Lucke wird zum Thema Portalverbund auf dem Fachkongress „Digitaler Staat“ diskutieren. (Foto: Jörn von Lucke)
Prof. Dr. Jörn von Lucke zum Digitalen Staat

"Ein Portalverbund ist ein äußerst anspruchsvolles Vorhaben."

Prof. Dr. Jörn von Lucke (Jg. 1971), Direktor und Professor für Verwaltungs- und Wirtschaftsinformatik am Open Government Institute der Zeppelin Universität in Friedrichshafen, beteiligt sich auf dem Fachkongress Digitaler Staat an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Once-Only“. Im Interview mit dem Behörden Spiegel äußerte sich von Lucke über die Chancen und Möglichkeiten eines Portalverbundes. Er sieht Deutschland aufgrund der Komplexität, welche dessen Umsetzung bedarf, noch nicht weit vorangeschritten. Die Fragen stellte unser Redakteur Wim Orth. (13.11.2017)

Björn Orth ist Geschäftsführer der Vendosoft GmbH mit Sitz in Inning am Ammersee. (Foto:  BS/Vendosoft GmbH)
Neuer Leiter im IT-Referat München

Wie teuer kommt die Rückmigration zu Microsoft?

Der Münchner Stadtrat hat soeben die Ernennung des Leiters für das neu gegründete IT-Referat bekannt gegeben. Thomas Bönig, Informatiker aus Baden-Württemberg, wird die bayrische Landeshauptstadt IT-seitig in die Zukunft zu führen. Eine Mammut-Aufgabe steht ihm bereits bevor: Die Rückmigration von LiMux auf Microsoft. Das ruft erwartungsgemäß die Opposition aufs Parkett, die zunächst die Investitionskosten prüfen lassen will.

(Foto: Thorben Wengert/www.pixelio.de)
Vergaberecht

Eignungskriterien eindeutig benennen

Erklärungen der Bieter zu Kapazitäten beziehen sich nur auf die Eignung, wenn der Auftraggeber sie eindeutig als Eignungskriterium verlangt (OLG Düsseldorf, 26.07.2017, VII-Verg 11/17).

Nur 54 Prozent der Nutzer sind mit den Online-Verwaltungsdienstleistungen in Deutschland zufrieden (Foto: John Loo, cc by 2.0, flickr.com)
Umfrage Initiative D21 e.V.

E-Government-Nutzung stagniert

Die Nutzung von digitalen Behördendienstleistungen sinkt im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozentpunkte auf 41 Prozent. In Deutschland zeigt sich somit im Langzeittrend seit 2012 eine Stagnation der E-Government-Nutzung. Die Nutzung in Österreich (74 Prozent) und der Schweiz (61 Prozent) liegt dagegen deutlich höher. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle eGovernment MONITOR 2017, den die Initiative D21 e. V. und die fortiss GmbH vor wenigen Tagen gemeinsam mit Schirmherr Staatssekretär Klaus Vitt im Bundesministerium des Innern (BMI) vorgestellt hatten. (13.11.2017)

In diesem Jahr mussten die Veranstalter der PMRExpo in Köln ihre Ausstellungsfläche vergrößern. (Foto: PMRExpo)
Wachstum der PMRExpo setzt sich fort

Fachmesse Telekommunikation, Sicherheit, Mobilfunk

Die Firmennachfrage für die diesjährige PMRExpo ist äußerst groß. Folglich musste der Veranstalter, die EW Medien und Kongresses GmbH, die Ausstellungsfläche deutlich erweitern. Gab es 2016 noch rund 4.000 Quadratmeter sind es nun, nach einer Erhöhung um 360, mehr als 4.300 Quadratmeter Ausstellungsfläche, die den Unternehmen vom 28. bis 30. November auf dem Kölner Messegelände zur Verfügung stehen. (13.11.2017)

War nicht die "Geburtsstunde" der Zwei-Prozent-Formel: der NATO-Gipfel von 2014 in Wales (Foto: NATO)
Verteidigungsausgaben

Ursprung der Zwei-Prozent-Zielvorgabe der NATO

Bis hinein in die Sondierungsgespräche für eine eventuelle "Jamaika"-Regierung reicht die Debatte um den Zwei-Prozent-Anteil der Verteidigungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP). Landläufig wird dabei in aller Regel auf den NATO-Gipfel von Wales vom September 2014 verwiesen. Im damaligen Kommuniqué ist nachzulesen, dass diejenigen Verbündeten, deren BIP-Anteil unter zwei Prozent lag, "beabsichtigen, sich innerhalb eines Jahrzehnts auf die Zwei-Prozent-Richtlinie zuzubewegen, um ihre NATO-Fähigkeitsziele zu erfüllen und um die NATO-Fähigkeitslücken zu schließen." Dies war eine unmittelbare Reaktion auf die gewaltsame Annexion der Krim durch Russland. (13.11.2017)

Ole von Beust (Geschäftsführer der von Beust & Coll Beratungsgesellschaft), Reinhard Sager (Präsident des Deutschen Landkreistages), Anke Beilstein (Stellvertretende Bundesvorsitzender der KPV und MdL), Thomas Jarzombek (MdB) und Reinhold Harnisch (stellv. Vorsitzender des Vorstandes von Vitako) diskutieren über die Potenziale der Digitalisierung (v.l.n.r.). (Foto: BS/Bednarski)
Vergesst nicht die Gemeinden und Städte!

Klare Forderungen an das zukünftige Jamaika

"Wenn wir ein Land wollen, in dem die Menschen gut und gerne leben, dann gibt es einen leichten Weg: Stärkt die Kommunen", fordert Ingbert Liebig, Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes Schleswig-Holstein beim Bund. Es müsse mehr Verbindlichkeiten bei Absprachen zwischen Bund und Ländern geben, wenn es um Gelder gehe. (11.11.2017)

Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) hat entschieden, seinen bisherigen Abteilungsleiter für Polizeiangelegenheiten ins Justizministerium zu versetzen. (Foto: Innenministerium Schleswig-Holstein)
Kieler Polizei-Abteilungsleiter wird versetzt

Jörg Muhlack wechselt ins Kieler Justizministerium

Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) hat beschlossen, seinen Abteilungsleiter für Polizeiangelegenheiten, Jörg Muhlack, ins Justizministerium zu versetzen. Die Entscheidung sei einvernehmlich gefallen, hieß es. (10.11.2017)

Hielt die Keynote beim REACh-Forum: Ministerialdirektorin Alice Greyer-Wieninger (Foto: BS/Portugall)
Zehn Jahre EU-Verordnung REACh

Chemikalien auf dem wehrtechnischen Prüfstand

Bei Chemikalien denkt man im Zusammenhang mit Wehrtechnik erst einmal an chemische Kampfstoffe. Dieses Thema ist jedoch viel umfassender, wie die Beispiele Munition und Tarnfarbe zeigen können. Diesen Lerneffekt erzielte das gestrige REACh-Forum der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT), das unter der fachlichen Leitung der Abteilung IUD (Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen) des BMVg durchgeführt wurde. (10.11.2017)

Wie KI behördliches Datenbankmanagement verbessern kann, weiß Dr. Stefan Grotehans, Director Sales Engineering DACH & Nordics at MarkLogic, zu berichten (Foto: MarkLogic)
Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen

Wie man die Effizienz von Behörden optimieren kann

Bei der digitalen Transformation von Behörden geht es darum, mithilfe von Informationstechnologie in den verschiedensten Bereichen bessere Ergebnisse zu erzielen – vom Gesundheitswesen bis zur Cyber-Abwehr. Dabei geht es auch um die Senkung des bestehenden Kosten-, Ressourcen- und Zeitaufwands hinsichtlich der Prozesse. (10.11.2017)

Uniefied Endpoint Management (UEM) ermöglicht Unternehmen ihre IT-Sicherheit zu optimieren. (Foto: BlackBerry)
Unified Endpoint Management (UEM)

Worauf man bei der Auswahl einer Lösung achten muss

Viele Mitarbeiter von Unternehmen, Regierungen und des öffentlichen Sektors greifen heute über mobile Business-Apps auf Geschäftsdaten zu. Diese Entwicklung bietet hervorragende Möglichkeiten zur Steigerung von Produktivität, Mitarbeiterzufriedenheit und Kundenbindung. Die gestiegene Mobilität der Mitarbeiter stellt Organisationen aber auch vor große Herausforderungen, denn mittlerweile befinden sich die vertraulichsten Daten auf mobilen Endgeräten. Um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, braucht es eine gründliche Vorbereitung und sichere, einheitliche und zukunftsfähige Technologien. (10.11.2017)

Oberbürgermeister Frank Baranowski, Geschäftsführer von GELSEN-NET, Thomas Dettenberg, sowie Geschäftsführer der Stadtmarketinggesellschaft, Markus Schwardtmann, stellen die neue WLAN-Hotspot-Meile in Gelsenkirchen vor (v.l.n.r.). (Foto: Stadt Gelsenkirchen)
Schmeißt mit WLAN um euch!

Gelsenkirchen bringt die Digitalisierung weiter voran

Die Großstadt hat das freie WLAN für alle angekündigt. In den kommenden Tagen soll das Angebot verfügbar sein. Ansässige sowie Besucher und Gäste können kostenlos und ohne Registrierung in den beiden Innenstädten surfen. Gelsenkirchen zeigt ihren Weg zur digitalen Stadt, um auch gegen die Arbeitslosigkeit vorzugehen. (10.11.2017)

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (CDU) wurde vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) mit dem "Bul le mérite" ausgezeichnet. (Foto: BS/Dombrowsky)
Bundesinnenminister ausgezeichnet

De Maizière erhält "Bul le mérite" 2017

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (CDU) ist mit dem diesjährigen "Bul le mérite" geehrt worden. Die Laudatio hielt der ehemalige Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA) Jörg Ziercke. Mit dem Preis zeichnet der Bund Deutscher Kriminalbeamter seit 1975 Personen aus, die sich in besonderer Art und Weise um die Innere Sicherheit verdient gemacht haben. (09.11.2017)

Auftraggeber des Gutachtens zum Anpassungsbedarf der Landesdatenschutzgesetze ist Dataport, Anstalt öffentlichen Rechts und IT-Dienstleister für die Landes- bzw. Steuerverwaltungen in sechs Bundesländern. (Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de)
DSGVO-Umsetzung

Regelungsbedarf auf Länderebene

Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erfordert eine umfängliche Überarbeitung der Datenschutzgesetze der Länder. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Dataport beauftragtes Gutachten, das dem Behörden Spiegel vorliegt. Den Landesgesetzgebern wird darin empfohlen, die Gelegenheit zur Vereinheitlichung von Regeln zu ergreifen, um länderübergreifende Zusammenarbeit zu vereinfachen. (09.11.2017)



- Anzeigen -
Werbung
Advertisement  
 
Partner
Partner

Logo der ICT AG