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“e-nrw” am 09.11.2017: Neues und größeres Format!

DIGITALE und “MENTALE” Transformation in NRW?!

NRW-CIO Hartmut Beuß wird die Kongressmesse auch in diesem Jahr wiedereröffnen. (Foto: BS/ Toby Giessen)
NRW-CIO Hartmut Beuß wird die Kongressmesse auch in diesem Jahr wiedereröffnen. (Foto: BS/ Toby Giessen)
In hochspannenden “Digitalen Zeiten für NRW” mit ihren mittlerweile hohen Antriebskräften findet “e-nrw” in neuer Umgebung statt. Das starke Kongresswachstum in den letzten fünf Jahren mit zuletzt 450 Teilnehmern, führt den Kongress jetzt in eine neue Dimension, in der Stadthalle/Dorint Hotel in Düsseldorf/Neuss. Die Location bietet wesentlich mehr und komfortableren Raum für Vorträge, Kongresspartner und Netzwerker, die Kongressthemen sind im Sinne Digitaler Offensive hochaktuell und mit hochrangigen Referenten/innen besetzt. (06.11.2017)

Im Juli hat die neue Landesregierung in ihrem Koalitionsvertrag die “Digitalisierungsoffensive” für das bevölkerungsreichste Bundesland angekündigt, mit jetzt vier Monaten Zeitverlauf könnten auf “e-nrw” erstmals weitergehende Konturen sichtbar werden. Aktuelle Inhalte und strategische Planungen zur neuen Inititaive mit ihren Kernbestandteilen, ersten Projekten und Fördermöglichkeiten können die Teilnehmer sicher vom Beitrag des NRW-CIO Hartmut Beuß erwarten; er wird – wie stets in den vergangenen Jahren – den Kongress fachlich eröffnen. Der Behörden Spiegel und Wilfried Kruse, IVM², als fachlicher Leiter des Kongresses, freuen sich sehr über seine wiederholte Zusage und zentralen Beiträge zum Kongressleitthema, der “Mentalen Transformation im Digitalen Zeitalter”.

Große Themenpalette

In den ca. 40 Vorträgen im Hauptprogramm und mittlerweile zehn Fachforen werden alle derzeit diskutierten und prägenden Fachthemen mit ihren aktuellen Entwicklungen und Potenzialen präsentiert; die Themenpalette in den Fachforen reicht vom Servicekonto.NRW, über die aktuelle Einführung von E-Akte, E-Prozessen, über die für die ganze öffentliche Verwaltung zunehmend virulent werdende E-Rechnung, aktuelle Sicherheitsfragen, Open Government und die Notwendigkeit, gesamtkonzeptionelle und medienbruchfreie Services für Bürger und Unternehmen in den Focus zu nehmen – und noch vieles mehr.

Wie die Kommunalen IT-Dienstleister sich mit ihrem Spitzenverband, dem KDN, als “geborene Partner des Landes” in der Entwicklung der Digitalisierung und der Verwaltung 4.0 gegenüber und mit der neuen Landesregierung aufstellen, wird ebenso als Thema und Diskussion zu erwarten sein, wie die Zukunft der Kommunalen IT in ihren (arbeitsteiligen) Aufgaben und Strukturen schlechthin, insbesondere nach Verabschiedung des E-GovG NRW im Jahre 2016, das in den kommenden Jahren einschneidende Veränderungen und Entwicklungen  zeitigen wird.

Im Hauptprogramm werden mit neuen Ideen wiederum die E-Government Services für die Wirtschaft (4.0) in NRW, sowie die Aspekte von Datenschutz und Föderaler IT-Kooperation im föderalen Staat (FITKO) im Zentrum stehen.

Dokumentation fünf Jahre e-nrw

Die Teilnehmer erwartet in diesem Jahr darüber hinaus eine Dokumentation zur Entwicklung des Kongresses in den zurückliegenden fünf Jahren; das dazu erarbeitete Buch wird dank der Unterstützung des KDN, der Citkomm, Hemer und des KRZ Lemgo als Teilnehmergabe allen Kongressteilnehmern zur Verfügung gestellt werden können.

Der Kongress will mit dem diesjährigen Programm weitere Impulse liefern, in NRW die Digitalisierung, die Verwaltung 4.0 als Korrespondenz zur Industrie 4.0  in Land und Kommunen, eben die “Mentale Transformation” auch und besonders mit Bezug auf den Standort NRW, die zahlreichen Kommunalen Standorte voranzutreiben: Mit Blick auf die zukünftigen elektronischen Leistungsanforderungen von Bürgerinnen und Bürgern, aber – ganz besonders auch – die der Wirtschaft, der Unternehmen in NRW im Standortwettbewerb.

Weitere Informationen finden Sie auf der Kongress-Homepage "e-nrw".

Diesen Gastbeitrag hat Wilfried Kruse geschrieben, Inhaber des Institutes für Verwaltungsmanagement, Mittelstandsforschung und Zukunftsplanung - IVM².


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