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Dritte Stufe Kommunal-IT: Big Data

Über die themenzentrierte Bündelung von kommunalpolitischem Wissen auf IT-Basis, Clouds etc. denkt Franz-Reinhard Habbel nach, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. (Foto: DStGB)
Über die themenzentrierte Bündelung von kommunalpolitischem Wissen auf IT-Basis, Clouds etc. denkt Franz-Reinhard Habbel nach, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. (Foto: DStGB)
"Der Einsatz von IT in der öffentlichen Verwaltung hat seine dritte Stufe erreicht: das effiziente Management von großen Datenmengen", beobachtet Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Bisher sei es um Hardware und Software gegangen. Jetzt gehe es um Inhalte: die Analyse und Auswertung von Daten, Informationen und Wissen. (15.04.2013)

"Bei der Analyse der ständig wachsenden Datenmengen und sich daraus ergebenden Prognosen brauchen auch Kommunen dringend technische Unterstützung", meint Habbel gegenüber dem Behörden Spiegel. Es gehe um den virtuellen Wertschöpfungsfaktor Wissen. Daten seien im Sinne der Gemeinwesen, d.h. der Gebietskörperschaften neu zu handhaben.

Der DStGB-Sprecher sieht eine neue Vertrauensbasis für Partnerschaften zwischen der öffentlichen Hand und der privaten Wirtschaft: nicht mehr nur Beton und Asphalt, sondern auch Informationstechnologie und Dienstleistungen. Auch dabei sei der entscheidende Auslöser die Wirtschaftlichkeit.

Wenn es um partnerschaftliche Kooperation mit Unternehmen gehe, seien die bisherigen Komponenten erprobte Faktoren: langfristiges und ganzheitliches Denken verbunden mit einer wohlüberlegten Risikoaufteilung. Jetzt komme jedoch die gemeinsame Nutzung von Know-how und Technologie hinzu. "Auch die Energiewende ist ohne die strategische Waffe IT nicht zu bewältigen", so Habbel.

dy




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