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Ganzheitliche Serviceorientierung und -bereitstellung

IT Management Landscape

IT Management Landscape unterstützt als Analyseleitfaden die Entwicklung einer individuellen und ganzheitlichen Integrations- oder Bereitstellungsstrategie. (Zum Vergrößern auf die Grafik klicken) Grafik: AixpertSoft
IT Management Landscape unterstützt als Analyseleitfaden die Entwicklung einer individuellen und ganzheitlichen Integrations- oder Bereitstellungsstrategie. (Zum Vergrößern auf die Grafik klicken) Grafik: AixpertSoft
Den maximalen Mehrwert und Nutzen, aber gleichzeitig die größte Herausforderung modernen Rechenzentrumsmanagements stellt die Serviceorientierung und -bereitstellung dar. So wird der Betreiber im Wettbewerb oder zur Selbstoptimierung gezwungen, definierte Dienste, in definierter Qualität, in immer kürzerer Zeit und maximal standardisierter Form bereitzustellen oder, wie beim “self provisioning” den Kunden oder Abnehmer selbst seine gewünschten Dienste konfigurieren zu lassen. Zur Erfüllung stellt sich strategisch entweder die Frage nach der Integration einer Vielzahl beteiligter Softwaresysteme, respektive Datenintegrationen, oder eines zentralisierten Ansatzes. Allerdings werden die Einzeldisziplinen an sich zunehmend komplexer. Selbst das vielzitierte Data Center Infrastructure Management (DCIM) liefert hier oft keine befriedigende Antwort. (18.05.2015)

Haben wir bis vor Kurzem vorwiegend Hard- und Software virtualisiert, und zwar mit steigendem Anteil, stehen wir an der Schwelle, auch den Transport im Netzwerk softwaredefiniert zu regeln, ganze Dienstegruppen wie Speichermenge, Rechen- und Anschlussleistungen, Applikationsumgebungen und Applikationen oder Rechenzentrumsstellflächen “out of the box” anzubieten,    und dies unter bestmöglichen ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten. Ohne geeignete Werkzeuge eine Sisyphusaufgabe oder Fleißarbeit….

ITIL (IT Infrastructure Library)lehrt uns, IT mittels ITSM-Sys­temen service- und prozessorientiert auszurichten. Haben wir also nach mühsamer Kleinarbeit unseren Servicekatalog entworfen, ausformuliert, und unsere Prozesse sauber implementiert, stellen die Fachabteilungen spätestens nach Erhalt des (serviceorientierten) Change-Prozesses fest, dass sie auf dieser Grundlage des Prozesswerkzeuges nur bedingt Stellplatz, Rackspace, Stromanschluss, Versorgungssicherheit, Patchung, IP-Adressen, Security-Einstellung etc. vornehmen können (auch bei virtuellen Instanzen wird irgendwann neue Hardware benötigt und ist eine Kapazitätsgrenze erreicht). Bei klassischen DCIM-Systemen wird spätes­tens beim Thema Cable Management, Connectivity und IP-Adressvergabe (DDI) die Luft dünn. Die Mitarbeiter hangeln sich also wieder durch mehrere Spezialsysteme oder ihre selbst geführten Übersichtslisten. Unsere neuen Geräte stehen mittlerweile, bereits kaufmännisch eingebucht, am Wareneingang oder im Lager bereit, und können nun endlich in Betrieb genommen werden. Jetzt zeigt sich, ob die zuvor getätigten Planungen stimmig sind, der Change-Plan sauber abläuft und bei der Inbetriebnahme alles funktioniert. Bliebe also nur noch die (serviceorientierte) Überwachung über den Lebenszyklus hinweg. Kein Problem, wäre da nicht die Vielzahl von unterschiedlichen Konsolen, Skripten und Discovery-Werkzeugen die so überhaupt nicht in eine einheitliche Servicekonsole passen wollen.

Sicherlich etwas zugespitzt formuliert, soll hier deutlich gemacht werden, dass weder ITIL noch DCIM noch in sich gut funktionierende Einzelsysteme eine ganzheitliche Antwort liefern können, sondern nur eine ausgefeilte Managementstrategie mit entsprechender Fachexpertise und Technologiekenntnissen. Die Methode der “IT Management Landscape” als Analyseleitfaden hilft dabei, eine Integrations- oder Bereitstellungsstrategie in der jeweils speziellen Topologie zu entwickeln und Vertikal- bzw. Horizontaleffekte aufzeigen zu können.

Weitere Informationen unter www.aixpertsoft.de

Eine Projektreferenz ist unter http://www.comconsult.de/projekte/finanzverwaltung-nrw-setzt-auf-zentrale-it-steuerung-mit-aixboms/

Ein Beitrag von Holger Nickel, Geschäftsführer der AixpertSoft GmbH aus Aachen.

BU: IT Management Landscape unterstützt als Analyseleitfaden die Entwicklung einer individuellen und ganzheitlichen Integrations- oder Bereitstellungsstrategie. Grafik: BS/AixpertSoft




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