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Sicher im Internet

Mindeststandard für Web-Browser

Der BSI-Mindeststandard für Web-Browser gilt für alle Institutionen auf Bundesebene. (Foto: BS/Markus Hein/www.pixelio.de)
Der BSI-Mindeststandard für Web-Browser gilt für alle Institutionen auf Bundesebene. (Foto: BS/Markus Hein/www.pixelio.de)
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Sicherheitsanforderungen an Web-Browser, die in der Bundesverwaltung eingesetzt werden sollen, in einem neuen Mindeststandard beschrieben. (19.04.2017)

Der Mindeststandard nach §8 BSI-Gesetz legt fest, welche Anforderungen ein Web-Browser erfüllen muss, um ein Mindestmaß an Informationssicherheit zu gewährleisten. Damit richtet sich das BSI an IT-Verantwortliche in der Bundesverwaltung. Der Standard wird aber auch den Verwaltungen der Länder und Kommunen, der Wirtschaft und Bürgern anempfohlen.

Web-Browser sind ein beliebtes Ziel für Cyber-Angriffe, wie das BSI betont. Es handelt sich um Standardprogramme, die auf praktisch allen Arbeitsplatzrechnern installiert sind und genutzt werden. Aufgrund ihrer Funktionsvielfalt und Komplexität hätten sie ein großes Potenzial für Schwachstellen.

Abgleich mit gängigen Web-Browsern

Der Mindeststandard kann auf der Webseite des BSI heruntergeladen werden. Dort findet sich auch ein Hilfsdokument mit weiteren Erläuterungen. So wurden die meist verwendeten Browser von Google, Microsoft und Mozilla mit dem Mindeststandard abgeglichen. Alle lassen sich im aktuellen Versionsstand den Anforderungen gemäß betreiben, sofern Anpassungen vorgenommen werden.

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