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Digitale Zukunftskommune@bw

72 Kommunen im Rennen beim Landes-Wettbewerb

Großstädte, Landkreise und Gemeinden bewerben sich beim Wettbewerb "Digitale Zukunftskommune@bw". Auch ländliche Regionen stellen seit Dezember 2017 ihre Digitalisierungsstrategien vor und beweisen, dass sie mehr können als nur Fachwerk. (Foto: krossbow, cc by 2.0, flickr.com)
Großstädte, Landkreise und Gemeinden bewerben sich beim Wettbewerb "Digitale Zukunftskommune@bw". Auch ländliche Regionen stellen seit Dezember 2017 ihre Digitalisierungsstrategien vor und beweisen, dass sie mehr können als nur Fachwerk. (Foto: krossbow, cc by 2.0, flickr.com)
In Baden-Württemberg haben sich bis zum Stichtag am 31. Dezember 2017 beim Ideenwettbewerb “Digitale Zukunftskommune@bw” insgesamt 72 Kommunen um einen Platz im Förderprogramm beworben. Dies berichtete der Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration Thomas Strobl Anfang Januar in Stuttgart. (11.01.2018)

Für den landesweiten Wettbewerb “Digitale Zukunftskommune@bw” nimmt das Land insgesamt 7,6 Millionen Euro in die Hand. Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie des Landes digital@bw sollen dabei bis zu vier digitale Modellkommunen gefördert und weitere 50 Kommunen des Landes bei der Entwicklung ihrer Digitalisierungsstrategie unterstützt werden.

Von den 72 Kommunen, die jetzt im Rennen sind, bewerben sich zehn um die Umsetzung von vier landesweiten, digitalen Leuchtturmprojekten, die mit jeweils bis zu 1,1 Millionen Euro gefördert werden.

62 bewerben sich um eine Förderung zur Entwicklung ihrer Digitalisierungsstrategie in Höhe von bis zu 45.000 Euro. Aus den besten Strategien werden mindestens vier Kommunen ausgewählt, die mit bis zu 100.000 Euro einige ihrer Ideen dann umsetzen können.

“Wir haben eine große Bandbreite an Kommunen, die an dem Wettbewerb teilnehmen. Die kleinste Gemeinde hat nur knapp über 2.500 Einwohner, aber auch Großstädte, Landkreise und sogar große Regionalverbände sind im Rennen. Auch haben sich Kommunen für den Wettbewerb zusammengeschlossen, zum Teil mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Das zeigt: Städte, Gemeinden und Landkreise wollen die Digitalisierung gestalten. Darüber bin ich sehr froh. Denn das ist der Schlüssel, um hier auch erfolgreich zu sein”, unterstrich Strobl.

Unter dem Vorsitz des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration werden Vertreter des Gemeindetags, des Städtetags und des Landkreistags sowie von Wirtschaft und Wissenschaft die Gewinner auswählen.

Für die Umsetzung der Leuchttürme bewerben sich sieben Städte und drei Landkreise. Die 62 Antragsteller für die Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie sind neun Landkreise oder Zusammenschlüsse von Kommunen, 30 Große Kreisstädte sowie 23 Städte und Gemeinden bis einschließlich 20.000 Einwohnern.

gg

               
           

       



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