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"Trackmageddon"

Unbefugter Zugriff über Tracking Services möglich

Viele Online-Dienstleistungen, die die Lokalisierung und Verfolgung verknüpfter GPS-fähiger Geräte ermöglichen, weisen Sicherheitslücken auf. (Foto: BS/Sunlight Disinfectant, flickr.com)
Viele Online-Dienstleistungen, die die Lokalisierung und Verfolgung verknüpfter GPS-fähiger Geräte ermöglichen, weisen Sicherheitslücken auf. (Foto: BS/Sunlight Disinfectant, flickr.com)
Zahlreiche Online-Tracking-Services weisen Schwachstellen auf, die Angreifern Zugriff auf GPS-Daten ermöglichen. (08.01.2018)

Das haben IT-Sicherheitsforscher heraufgefunden. So soll es bei über 100 Online-Tracking-Services möglich sein, Zugriff auf verknüpfte GPS-Tracker wie Smartphones, Ortungsgeräte für Fahrzeuge oder Wearables zu erhalten. Angreifer könnten die Geräte so unautorisiert lokalisieren. In Einzelfällen sei sogar ein Abruf der Chronik zuletzt besuchter Orte möglich. Personenbezogene Daten können aber nicht direkt abgerufen werden.

Betroffene Service-Anbieter seien bereits im Vorfeld über die Schwachstellen informiert worden, um sie zu beheben. Dies sei bisher nur durch wenige umgesetzt worden. Informationen über die "Trackmageddon" genannte Sammlung von Sicherheitslücken und die betroffenen Tracking-Services sind auf einer dafür eingerichteten Webseite zusammengefasst.

stb




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