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Ministerin in den USA

Antrittsbesuch beim neuen Amtskollegen

Auf den Stufen des Pentagon: Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen und ihr amerikanischer Amtskollege James Mattis.                             (Foto: Bundeswehr/Thomas Imo)
Auf den Stufen des Pentagon: Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen und ihr amerikanischer Amtskollege James Mattis. (Foto: Bundeswehr/Thomas Imo)
"Gut und konstruktiv" – so bewertete Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen (58) die Gespräche mit ihrem US-amerikanischen Amtskollegen James N. Mattis (66). Von der Leyen ist die erste westliche Verteidigungsministerin, die Mattis seit seinem Amtsantritt im Pentagon empfangen hat. Der ehemalige General der US-Marineinfanterie war Mitte Januar zum neuen amerikanischen Verteidigungsminister ernannt worden. (16.02.2017)
Worauf es der Trump-Administration ankommt, ist der Ministerin bewusst: "Wir wissen, dass auch wir Europäer einen fairen Anteil der Lasten innerhalb der NATO tragen können."

Anders als viele andere US-Spitzenmilitärs, hat General Mattis in seiner Dienstzeit keine Kommandoposten in Europa vorzuweisen, was in erster Linie dem Umstand geschuldet sein dürfte, dass das U.S. Marine Corps seinen regionalen Schwerpunkt in Mittel- und Fernost hat. Er war der letzte Amerikaner auf dem Dienstposten des NATO-Oberbefehlshabers Transformation in Norfolk/Virginia, der seitdem von einem Franzosen besetzt wird.

Während ihres eintägigen Aufenthalts in Washington führte die Ministerin auch Gespräche mit dem deutschen Botschafter in den USA, Dr. Peter Wittig, und dem republikanischen Vorsitzenden des Streitkräfteausschusses im Repräsentantenhaus, dem Texaner William McClellan "Mac" Thornberry.

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