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Zusammenlegung in Rheinland-Pfalz

Landesregierung will Zahl der Polizeibehörden verringern

Von der Einrichtung eines Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik verspricht sich der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD, Foto) Synergieeffekte. In der neuen Behörde werden die Bereitschaftspolizei, das Wasserschutzpolizeiamt und die Zentralstelle für Polizeitechnik zusammengezogen. (Foto: BS/MdI RLP, Torsten Silz)
Von der Einrichtung eines Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik verspricht sich der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD, Foto) Synergieeffekte. In der neuen Behörde werden die Bereitschaftspolizei, das Wasserschutzpolizeiamt und die Zentralstelle für Polizeitechnik zusammengezogen. (Foto: BS/MdI RLP, Torsten Silz)
In Rheinland-Pfalz soll es künftig ein neues Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik geben. Dort sollen die Bereitschaftspolizei, das Wasserschutzpolizeiamt und die Zentralstelle für Polizeitechnik zusammengefasst werden. Damit würde es künftig nur noch acht statt bisher elf Behörden und Einrichtungen der Polizei geben. (12.05.2017)

Die entsprechenden Planungen wurden kürzlich den Mitgliedern des Innenausschusses des Mainzer Landtages präsentiert. Nun beginnt das Beteiligungs- und Anhörungsverfahren. Bis Jahresende soll die Umstrukturierung abgeschlossen sein. Von der Fusion versprechen sich die Verantwortlichen eine Reduzierung und Zentralisierung bisher paralleler Leitungs- und Verwaltungsaufgaben. Innenminister Roger Lewentz (SPD) betonte: "Durch die Konzentration spezifischer Kompetenzen werden fachliche und personelle Synergien möglich." Zudem könnten die regionalen Polizeipräsidien durch die Zuweisung freigesetzter Polizeivollzugsbeamter personell verstärkt werden. Des Weiteren sollen durch die Umgestaltung leistungsfähigere und in der Größe vergleichbare Behörden entstehen.

mfe




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