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Die drei Säulen des Anti-Terror-Kampfs

Auch Flughäfen können zur Anschlagserschwerung beitragen

Uwe Büchner aus dem bayerischen Innenministerium führte verschiedene Maßnahmen aus, die Flughafenbetreiber ergreifen können, um das Terrorrisiko sowie die Folgen eventueller Anschläge auf ihre Gebäude zu minimieren. (Foto: BS/Feldmann)
Uwe Büchner aus dem bayerischen Innenministerium führte verschiedene Maßnahmen aus, die Flughafenbetreiber ergreifen können, um das Terrorrisiko sowie die Folgen eventueller Anschläge auf ihre Gebäude zu minimieren. (Foto: BS/Feldmann)
Flughafenbetreiber haben verschiedene Möglichkeiten, am Anti-Terror-Kampf mitzuwirken. Sie können Maßnahmen zum Erschweren von Attentaten ergreifen, die Folgen von Anschlägen minimieren und ihre Techniken den neuesten Innovationen entsprechend anpassen. Darauf wies Uwe Büchner aus dem Münchner Innenministerium auf den diesjährigen Luftsicherheitstagen in Potsdam hin. (17.02.2017)

Um Terroristen ihr Handeln möglichst schwer zu machen, könnten die Flughafenbetreiber zum Beispiel die sichtbare Präsenz von Sicherheitspersonal im Terminal erhöhen oder die Videoüberwachung ausbauen. Um die Auswirkungen eines Anschlags möglichst klein zu halten, könnten die Unternehmen unter anderem regelmäßig Notfallübungen durchführen und splitterfreies Glas verwenden, so Büchner. Und schließlich könnten die Firmen auf intelligente Kamerasysteme setzen, die Gesichter analysieren und auffällige Verhaltensweisen automatisiert erkennen, erläuterte der Vertreter aus dem Freistaat.

mfe




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