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Luftfracht im Fadenkreuz des Terrors

Sicherheitsbewusstsein des Kontrollpersonals entscheidend

50 bis 60 Prozent der jährlichen Luftfracht in Deutschland werden in Passagierflugzeugen transportiert. Das berge, nicht zuletzt aufgrund erheblicher Mangel in der Frachtkontrolle, große Terrorrisiken, warnte Reinhard Lahmer vom Transportunternehmen UPS Deutschland.
(Foto: chris_freiburg/cc by 2.0/www. flickr.com)
50 bis 60 Prozent der jährlichen Luftfracht in Deutschland werden in Passagierflugzeugen transportiert. Das berge, nicht zuletzt aufgrund erheblicher Mangel in der Frachtkontrolle, große Terrorrisiken, warnte Reinhard Lahmer vom Transportunternehmen UPS Deutschland. (Foto: chris_freiburg/cc by 2.0/www. flickr.com)
"Die Luftfracht steht im Fadenkreuz des internationalen Terrorismus." Diese unmissverständliche Warnung sprach Reinhard Lahmer bei den Luftsicherheitstagen in Potsdam aus. Schließlich könnten Attentäter diese Form des Gepäcks im Bauch eines Flugzeuges auch für Attacken auf Passagiermaschinen nutzen. Und das, ohne selbst in Erscheinung treten zu müssen, so Lahmer. (17.02.2017)
"Die Luftfracht steht im Fadenkreuz des internationalen Terrorismus." Diese unmissverständliche Warnung sprach Reinhard Lahmer bei den Luftsicherheitstagen in Potsdam aus. Schließlich könnten Attentäter diese Form des Gepäcks im Bauch eines Flugzeuges auch für Attacken auf Passagiermaschinen nutzen. Und das, ohne selbst in Erscheinung treten zu müssen, so Lahmer. (17.02.2017)

Um das zu verhindern, müsse das Personal in der Frachtkontrolle deutlich stärker für die Gefahren sensibilisiert werden. Gleiches gelte für die Beteiligten der sogenannten sicheren Lieferkette. Ansonsten bringe auch modernste Kontrolltechnik nichts, unterstrich der UPS-Vertreter. Hier sei allerdings noch viel zu tun: Es gebe große Mängel in der Frachtkontrolle an deutschen Verkehrsflughäfen.

mfe




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