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Mentale Transformation

Kongress e-nrw ist gestartet

Der stellvertretende NRW-CIO, Dr. Erich Köster, sprach auf dem Fachkongress e-nrw über die Wichtigkeit einer mentalen Transformation zu mehr Digitalisierung im Verwaltungsbereich. (Foto: Behörden Spiegel)
Der stellvertretende NRW-CIO, Dr. Erich Köster, sprach auf dem Fachkongress e-nrw über die Wichtigkeit einer mentalen Transformation zu mehr Digitalisierung im Verwaltungsbereich. (Foto: Behörden Spiegel)
Neben der digitalen ist die mentale Transformation die größte Herausforderung der nächsten Jahre. Aus der Welt der Papierakte in eine elektronische zu kommen sei nicht nur ein juristisches Problem, obschon ein mentales in der Verwaltung. Ein kleiner Teil der Mitarbeiter der Verwaltung wolle die notwendigen Schritte gehen, doch mehr als 60 Prozent der Landesverwaltung müsse überzeugt und mitgenommen werden, sagte Dr. Erich Köster, stv. CIO des Landes Nordrhein-Westfalen auf dem Behörden Spiegel Kongress e-nrw. Es ist mit 530 Teilnehmern die größte Veranstaltung zur Digitalisierung in NRW. (09.11.2017)

Mit dem Wechsel der CIO-Stabsstelle vom Innen- ins Wirtschaftsministerium zeigte sich Dr. Köster zufrieden. Wenn sich ein Minister für die digitale Transformation interessiere, bewege sich auch mehr, man sei "eine Ebene höher gekommen". Mit Blick auf die Kooperation im föderalen Verbund zeige sich Dr. Köster skeptisch, was die Finanzierung des gemeinsamen Vorhabens "Föderale IT Kooperation" (FITKO) angeht, da die für den Staat notwendigen 20 Millionen Euro nicht gesichert seien.

NRW befinde sich auf einem kooperativen Weg im eigenen Land, es gäbe so viele gemeinsame IT-Vorhaben zwischen Kommunen und Land wie vorher nie, dies zeige auch das dichte Programm des Kongresses e-nrw.

rup




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