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Zusätzliche Frequenzen

BOS und Bundeswehr erhalten mehr Möglichkeiten

Polizisten, Kräfte anderer Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) sowie die Bundeswehr erhalten künftig mehr Frequenzen für ihren Digitalfunk. (Foto: benjaminnolte, fotolia.com)
Polizisten, Kräfte anderer Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) sowie die Bundeswehr erhalten künftig mehr Frequenzen für ihren Digitalfunk. (Foto: benjaminnolte, fotolia.com)
Die Bundesnetzagentur (BNetzA) stellt für Anwendungen des Professionellen Mobilfunks mehr Frequenzen zur Verfügung. Das bringt auch Vorteile für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) sowie für die Bundeswehr mit sich. So erhalten sie im 450 Megahertz-Bereich zusätzliche Frequenzen. (05.12.2017)

Das sieht die Aktualisierung des Frequenzplans der BNetzA vor, die auf Basis der Frequenzverordnung erstellt wurde. Zudem werden die für die BOS und das Bundesverteidigungsministerium reservierten Frequenzen für Breitbandanwendungen im 700 Megahertz-Bereich nun auch im Frequenzplan zugewiesen. Konkret sind dort 2x8 Megahertz in den Teilbereichen 689 bis 703 Megahertz, 733 bis 736 Megahertz, 753 bis 758 Megahertz und 788 bis 791 Megahertz vorgesehen.

mfe




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