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Weiterer Standort für Spezialeinsatzkommando

Niedersachsens Polizei stationiert Kräfte auch in Oldenburg

In Niedersachsen wird es in Oldenburg künftig einen zusätzlichen Standort des Spezialeinsatzkommandos (SEK) geben. (Foto: BS/Dirk Vorderstraße, CC BY 2.0, flickr.com)
In Niedersachsen wird es in Oldenburg künftig einen zusätzlichen Standort des Spezialeinsatzkommandos (SEK) geben. (Foto: BS/Dirk Vorderstraße, CC BY 2.0, flickr.com)
Das Spezialeinsatzkommando (SEK) der niedersächsischen Polizei ist künftig nicht mehr nur in der Landeshauptstadt Hannover lokalisiert. Vielmehr wird ein zweiter Standort in Oldenburg eingerichtet. Dafür werden dem Landeskriminalamt (LKA), in dessen Zuständigkeitsbereich die Spezialkräfte fallen, bis zu 20 zusätzliche Beamte zugewiesen. (18.05.2017)

Innenminister Boris Pistorius (SPD) sagt dazu: "Im zweitgrößten deutschen Flächenland Niedersachsen müssen wir die polizeiliche Strategie punktuell immer wieder an die dynamische Sicherheitslage anpassen. Dazu gehört auch die ständige Verbesserung der Reaktionsmöglichkeiten und -zeiten bei besonderen Einsatzlagen. Der zweite SEK-Standort in Oldenburg ist so eine sinnvolle Ergänzung."

Darüber hinaus werden in den kommenden Wochen 59 weitere Spezialisten zur Bekämpfung neuer und sich wandelnder Kriminalitätsformen, wie Cybercrime und Terrorismus, sowie Social Media-Manager zur Stärkung der Präsenz in sozialen Netzwerken eingestellt. Bereits im vergangenen Jahr wurden 21 IT-Spezialisten für die Landespolizei rekrutiert.

mfe




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