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Digitalisierung des Finanzwesens

Niedersachsen reformiert seine Finanzverwaltung

Die Verwaltungsmodernisierung schreitet in der niedersächsischen Finanzverwaltung voran. Die Schaffung zweier Ministerien ist dem Fortschrittsmotor der Digitalisierung geschuldet. (Foto: Marko Greitschus/Pixelio.de)
Die Verwaltungsmodernisierung schreitet in der niedersächsischen Finanzverwaltung voran. Die Schaffung zweier Ministerien ist dem Fortschrittsmotor der Digitalisierung geschuldet. (Foto: Marko Greitschus/Pixelio.de)
Mit der Errichtung des "Niedersächsischen Landesamtes für Bau- und Liegenschaften" (NLBL) sowie des "Landesamtes für Steuern Niedersachsen" (LStN) wird die Auflösung der niedersächsischen Oberfinanzdirektion in die Tat umgesetzt. Der Beschluss der Landesregierung vom 24. Mai 2017 soll die niedersächsische Finanzverwaltung effizienter in der Verwirklichung der Digitalisierung machen. Die Bereiche Bau und Steuern werden ab sofort von den zwei neu geschaffenen Mittelbehörden getrennt organisiert. (02.10.2017)

Der niedersächsische Finanzminister Peter Jürgen Schneider (SPD) begrüßt diesen Schritt, da sich durch diesen Strukturwandel nicht nur eine Straffung der Verwaltungsaufgaben ergebe, sondern auch die Mitarbeiter der Behörden in puncto Arbeitszufriedenheit und Motivation profitierten.

Finanzpräsident Dieter Meyer wird Leiter des LStN

Meyer, der ehemals die Steuerabteilung der Oberfinanzdirektion Oldenburg leitete, untersteht nun das Landesamt für Steuern Niedersachsen. Rund 580 Mitarbeiter sind dort in drei neu geschaffenen Abteilungen beschäftigt. Insbesondere die IT-Abteilung trägt der rasanten Entwicklung der Digitalisierung des Finanzwesens Rechnung. Sitze des LStN sind Oldenburg und Hannover.

Leiter des Landesamtes für Bau und Liegenschaften, Dienstsitz Hannover, wird Abteilungsdirektor Gert Leissing. Das NLBL soll rund 330 Beschäftigte haben. 

har




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