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Mittel für Bundesfernstraßen

Bundesregierung veröffentlicht Zahlen für 2016

Die Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft sorgt u.a. dafür, dass die deutschen Autobahnen ausgebaut werden. (Foto: Petra Bork / pixelio.de)
Die Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft sorgt u.a. dafür, dass die deutschen Autobahnen ausgebaut werden. (Foto: Petra Bork / pixelio.de)
2016 verausgabte die Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft ca. 7,3 Milliarden Euro Haushaltsmittel für die Bundesfernstraßen. (31.08.2017)
Das geht aus dem "Bericht über die Tätigkeit der Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft (VIFG) im Jahr 2016" hervor, den die Bundesregierung aktuell veröffentlicht hat. Dieser behandelt die Ausgaben und auch die Einnahmen deutscher Bundesfernstraßen. Rund 63 Prozent der im Jahr 2016 für deren Bau, Erhalt und Betrieb verausgabten 7,3 Milliarden Euro gingen in die Bundesautobahnen, die restlichen Mittel in Bundesstraßen. Die größten Ausgaben wurden in Bayern (1,6 Milliarden Euro) und in Nordrhein-Westfalen (1,1 Milliarden Euro) getätigt. Mit 2,4 Milliarden Euro) ging das meiste Geld in den Erhalt der Bundesautobahnen (2,4 Milliarden Euro).

Lkw-Maut brachte 4,6 Milliarden Euro

Die für das Jahr 2016 veranschlagten Einnahmen aus der Lkw-Maut in Höhe von 4,63 Milliarden Euro wurden mit den tatsächlich erzielten Einnahmen von 4,6 Milliarden Euro zwar unterschritten, liegen aber um 217 Millionen Euro höher als im Vorjahr. Von diesen Einnahmen flossen wiederum rund 3,5 Milliarden Euro in die Bundesfernstraßen. Von der restlichen Summe von rund einer Milliarde Euro wurden die Systemkosten gedeckt und Ausgaben zur Entlastung des Güterkraftverkehrsgewerbes  finanziert.

jse




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