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A7-Ausbau

Vinci und Meridiam setzen sich durch

Die A7 wird in Südniedersachsen mit privater Beteiligung von vier auf sechs Spuren ausgebaut. (Foto: Oxfordian/cc by-nc-nd 2.0/www.flickr.com)
Die A7 wird in Südniedersachsen mit privater Beteiligung von vier auf sechs Spuren ausgebaut. (Foto: Oxfordian/cc by-nc-nd 2.0/www.flickr.com)
Den Zuschlag für das ÖPP-Projekt auf der A 7 zwischen Göttingen und Bockenem hat das Bieter-Konsortium "Via Niedersachsen" mit den Gesellschaftern VINCI Concessions Deutschland GmbH und Meridiam Investments bekommen. Das teilte heute das Bundesverkehrsministerium mit. (17.02.2017)

Das Projekt umfasst im Rahmen einer Öffentlich Privaten Partnerschaft u. a. den sechsstreifigen Ausbau von 29 Kilometern Strecke zwischen Göttingen und Bockenem (nahe Hildesheim). Der Vertragsbeginn ist für Anfang Mai 2017 vorgesehen und beinhaltet Bau, Betrieb und Erhaltung. Die Maßnahme soll Ende 2020 abgeschlossen sein. Das Volumen für den rund 60 Kilometer langen Autobahnabschnitt soll über die Projektlaufzeit von 30 Jahren etwa eine Milliarde Euro betragen.

Das ÖPP-Projekt ist als Verfügbarkeitsmodell (V-Modell) konzipiert, sodass sich das Verfügbarkeitsentgelt nach dem Umfang und der Qualität der Verfügbarkeit des Streckenabschnittes für die Verkehrsteilnehmer richtet.

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