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BKA startet Informationskampagne

Bundesoberbehörde will in Sozialen Medien für Gefahren durch CEO-Fraud sensibilisieren

Bei ihren Betrügereien im Wege des sogenannten CEO-Fraud kontaktieren Kriminelle Firmenangestellte oftmals per Telefon.
(Foto: BS/Martin Moritz/www.pixelio.de)
Bei ihren Betrügereien im Wege des sogenannten CEO-Fraud kontaktieren Kriminelle Firmenangestellte oftmals per Telefon. (Foto: BS/Martin Moritz/www.pixelio.de)
Unter dem Hashtag #CEOFraud #BKA, auf Facebook und in Kürze auch auf Twitter hat das Bundeskriminalamt (BKA) mit einer Aufklärungskampagne zum Phänomen CEO-Fraud begonnen. Ziel ist eine bessere Aufklärung der Bürger über die mit dieser Kriminalitätsform einhergehenden Gefahren. (17.05.2017)

Und das scheint auch nötig. Denn: In der Bundesrepublik werden Unternehmen zunehmend Opfer dieser Betrugsmasche. Bei ihr sammeln die Täter zunächst alle verfügbaren Informationen über eine Firma, etwa indem sie Wirtschaftsberichte auswerten, Handelsregisterinformationen analysieren oder Internetseiten und Werbebroschüren studieren. Anschließend melden sie sich per Telefon bei einem Mitarbeiter des Unternehmens und geben sich diesem gegenüber als Geschäftsführer (CEO) der Firma aus. Unter Vorspielung falscher Tatsachen veranlassen sie den Beschäftigten dann oftmals zu Geldtransfers an sie.

mfe




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