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Kampf gegen illegalen Handel

Zweite Runde von PMI Impact ausgeschrieben

Unter anderem Zigaretten werden weiterhin in großem Maße illegal gehandelt. Projekte, die Maßnahmen gegen diese Art der Kriminalität aufzeigen, können nun finanziell gefördert werden. (Foto: Zoll)
Unter anderem Zigaretten werden weiterhin in großem Maße illegal gehandelt. Projekte, die Maßnahmen gegen diese Art der Kriminalität aufzeigen, können nun finanziell gefördert werden. (Foto: Zoll)
Die weltweite Initiative gegen den Handel mit illegalen Gütern und den damit zusammenhängenden Straftaten, PMI Impact, geht in die zweite Runde. Insgesamt stehen für Projekte, die sich diesem Bereich widmen, 100 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Auch staatliche Organisationen können noch bis zum 15. November Förderanträge stellen. (05.10.2017)

Für die zweite Finanzierungsrunde wird sich PMI IMPACT auf Initiativen konzentrieren, die sich mit den zusammenhängenden Formen des illegalen Handels und deren Verbindung zu Korruption, Geldwäsche und organisierten kriminellen Netzwerken befassen. Die Projekte können überall auf der Welt umgesetzt werden, sollten aber möglichst Auswirkungen auf Osteuropa, den Nahen Osten, Nordafrika, Mittelamerika oder Süd- und Südostasien haben. Ein Expertenrat wird die Projekte bewerten und anschließend entscheiden, welche gefördert werden.

Alain Juillet, Mitglied dieses Gremiums, sagt: "Wir freuen uns auf zukunftsweisende Vorschläge, die privaten und öffentlichen Organisationen dabei helfen werden, ihr Wissen und ihre Effizienz im Kampf gegen dieses wachsende Problem weltweit zu verbessern."

Weitere Informationen unter: http://www.pmi-impact.com/Apply/How

mfe




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