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Nesch folgt auf Friedrich

Neue Landeswahlleiterin in Baden-Württemberg

Landeswahlleiterin Cornelia Nesch erhielt ihre Ernennungsurkunde von Ministerialdirektor Julian Würtenberger, Amtschef des Innenministeriums. (Foto: Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg)
Landeswahlleiterin Cornelia Nesch erhielt ihre Ernennungsurkunde von Ministerialdirektor Julian Würtenberger, Amtschef des Innenministeriums. (Foto: Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg)
Cornelia Nesch ist neue baden-württembergische Landeswahlleiterin. Sie folgt auf Christiane Friedrich, die Ende letzten Jahres in den Ruhestand gegangen war. Schon zuvor hatte Nesch als Stellvertreterin Friedrichs fungiert. (11.01.2018)

Die Juristin und Diplom-Verwaltungswirtin trat 2003 in den baden-württembergischen Landesdienst. Anschließend leitete sie zwei Jahre lang das Rechts- und Ordnungsamt beim Landratsamt Zollernalbkreis, bevor sie 2005 ins Stuttgarter Innenministerium wechselte. Vor ihrer Tätigkeit im Öffentlichen Dienst war Nesch am Rechtsinstitut der Universität Hohenheim sowie als Rechtsanwältin tätig.

frm




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