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Neuer Leiter im IT-Referat München

Wie teuer kommt die Rückmigration zu Microsoft?

Björn Orth ist Geschäftsführer der Vendosoft GmbH mit Sitz in Inning am Ammersee. (Foto:  BS/Vendosoft GmbH)
Björn Orth ist Geschäftsführer der Vendosoft GmbH mit Sitz in Inning am Ammersee. (Foto: BS/Vendosoft GmbH)
Der Münchner Stadtrat hat soeben die Ernennung des Leiters für das neu gegründete IT-Referat bekannt gegeben. Thomas Bönig, Informatiker aus Baden-Württemberg, wird die bayrische Landeshauptstadt IT-seitig in die Zukunft zu führen. Eine Mammut-Aufgabe steht ihm bereits bevor: Die Rückmigration von LiMux auf Microsoft. Das ruft erwartungsgemäß die Opposition aufs Parkett, die zunächst die Investitionskosten prüfen lassen will.

Autorin ist Angelika Mühleck, Marketing Managerin bei der Vendosoft GmbH.

Microsoft Verwaltungs-Software statt OpenSource

Im Februar dieses Jahres stimmte die schwarz-rote Mehrheit im Münchner Stadtrat dafür, das bisherige OpenSource-System LiMux durch Microsoft-Produkte für die Verwaltung zu ersetzen. Konkrete Kostenberechnungen oder Folgenabschätzungen lagen der großen Koalition für ihren Entscheid nicht vor, wie man hört. Und auch jetzt, wo die Umsetzung durch den soeben gewählten IT-Referatsleiter in den Startlöchern steht, ist darüber noch nichts zu vernehmen. Dem Beschluss nach wird bis 2020 ein neuer Windows Basis Client entwickelt. Auch für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramme, PDF-Reader, E-Mail-Clients und Internet-Browser sollen künftig "marktübliche Standardprodukte" zum Einsatz kommen.

So können Städte und Gemeinden IT-Kosten sparen

2003 erst hatte sich der Münchner Stadtrat für LiMux entschieden, unter anderem, um mit der freien Software Lizenz- und Hardwarekosten zu sparen. Die jetzt beschlossene Rückbesinnung auf Microsoft, nimmt die VENDOSOFT GmbH zum Anlass, sich als IT-Reseller vorzustellen. Das Unternehmen aus dem Münchner Westen handelt mit gebrauchten Softwarelizenzen von Microsoft und Adobe. Geschäftsführer Björn Orth bemerkt mit einem Augenzwinkern: “Wir freuen uns auf die Anfrage des IT-Referats.“ Tatsächlich gilt seit einem Urteil der Vergabekammer Münster aus dem Jahre 2016 der Grundsatz der produktneutralen Ausschreibung. Damit sind Gebrauchtsoftware-Händler zur Angebotsabgabe bei öffentlichen Ausschreibungen nicht auszuschließen. Das Gericht hatte in diesem Zusammenhang festgestellt, dass "Gebrauchtlizenzen keine vom Original abweichenden Lizenzen sind, sondern eine gebrauchte Lizenz ist von der Neufassung nicht zu unterscheiden."

Der Stadt München entstünden mit dem Kauf gebrauchter Microsoft-Produkte also keinerlei Nachteile. Im Gegenteil können Behörden bei Bezug über die VENDOSOFT GmbH bis zu 70 Prozent gegenüber dem Neupreis sparen.

"Das dürfte selbst die Opposition milde stimmen“, glaubt Björn Orth.

Vorweihnachts-Special: Office 2007 für neun Euro

Gemeinnützigen Einrichtungen, Schulen und Kindergärten macht VENDOSOFT übrigens ein besonderes Weihnachts-Geschenk: Office 2007 gebraucht für nur 9 Euro zzgl. MwSt und Versand – solange der Vorrat reicht unter www.vendosoft.de/office2007

Mehr über Software aus zweiter Hand von VENDOSOFT unter www.vendosoft.de

ÜBER DIE VENDOSOFT GMBH

VENDOSOFT ist Spezialist für den Kauf und Verkauf gebrauchter Software. Unternehmen, Behörden, soziale und gesundheitliche Einrichtungen erhalten bei dem oberbayrischen Anbieter geprüfte Originalware mit Datenträger und rechtsgültiger Lizenzierung – ab fünf Lizenzen bis zu mehreren Tausend. Mehr als 1500 Kunden nehmen im Zuge ihrer Software-Investition den Service der Microsoft-zertifizierten VENDOSOFT-Mitarbeiter in Anspruch: eine herstellerkonforme und Audit-sichere Lizenzberatung, die Einsparungen von 50 % bis 70 % gegenüber dem Neupreis für Software ermöglicht.

https://www.vendosoft.de




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