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"Hannoccino-Becher"

Pfandsystem für Coffee-to-go startet in Hannover

Die Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) organisiert in der Landeshauptstadt den Einsatz des "Hannoccino-Bechers". (Foto: ww.aha-region.de)
Die Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) organisiert in der Landeshauptstadt den Einsatz des "Hannoccino-Bechers". (Foto: ww.aha-region.de)
Die Stadt Hannover will gemeinsam mit der Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) durch den "Hannoccino-Becher" die Menge der stadtweit über 18 Mio. Einwegbecher pro Jahr eindämmen. (09.08.2017)
Der Pfandbecher besteht nach Angaben der aha "weitestgehend aus Biobestandteilen" und wird mit einer ersten Auflage von 24.000 Stück produziert.  Der weitestgehend aus Biobestandteilen hergestellte Mehrwegbecher ist rot eingefärbt und mit der Stadtsilhouette bedruckt.  "Ich freue mich, starke Partner wie Hannover 96, das Hannover Congress Centrum (HCC) und die Bäckerinnung für den Hannoccino-Becher gewonnen zu haben", erklärte Sabine Tegtmeyer-Dette, Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover.

Becher soll Stadtsauberkeit verbessern

Als Abfallwirtschaft verspricht man sich von dem Becher, dass die Stadtsauberkeit künftig besser zu gewährleisten ist und die Reinigungskosten sinken. "Denn Einwegbecher sind längst zu einem Problemfall für die Papierkörbe in der hannoverschen City geworden", sagte Mathias Quast, Abteilungsleiter Stadtreinigung bei aha. Mehrmals täglich müssten weggeworfene Becher entfernt und überquellende Mülleimer wieder in Ordnung gebracht werden.  

aha organisiert nun das Pfandsystem, damit für die Nutzer möglichst wenig Aufwand entsteht. Je mehr Betriebe mitmachten, umso einfacher könnten Becher an vielen Standorten im Stadtgebiet abgegeben werden, unterstreicht Quast. 

Weitere Informationen unter www.hannoccino.de

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