Save the Date: Führungskräfteforum zum Cloud Computing

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Der Paradigmenwechsel hin zu zentralen und standardisierten Hard- und Software-Infrastrukturen ist in vollem Gange und viele Dienstleistungen werden langfristig nur noch in der Cloud angeboten werden. Dennoch sind Behörden in Deutschland lange vergleichsweise zurückhaltend beim Einsatz von Cloud-Lösungen gewesen – dabei spielen häufig Datenschutzbedenken eine zentrale Rolle. Das Problem dürfte häufig ein Mangel an Vertrauen gegenüber Cloud-Dienstleistern sein.

Dabei steht außer Frage, dass der Rückgriff auf Cloud-Dienstleistungen wirtschaftlich grundsätzlich sinnvoll ist. Aufgaben, die nicht zur eigenen Kernkompetenz gehören, können an hochspezialisierte Dienstleister abgegeben werden. Diese können Leistungen durch Standardisierung und Zentralisierung deutlich effizienter erbringen als die meisten Organisationen es selbst könnten.
Während viele kommerzielle Dienste und Produkte zukünftig nur noch über Public Clouds bezogen werden können, bietet sich für die öffentliche Verwaltung in Zusammenarbeit mit kompetenten IT-Dienstleistern die Errichtung von Private Cloud-Strukturen an, wenn es um IT-Infrastrukturen, Plattformen, Entwicklungsumgebungen und spezifische Fachverfahren geht.

Die Bundesregierung setzt im Zuge der IT-Konsolidierung auf eine Bundescloud, die das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) entwickelt. Doch nicht nur der Bund favorisiert die Private Cloud. Auch auf Länder- und kommunaler Ebene wird häufig auf exklusive Dienstleistungsmodelle gesetzt. Um diese Fragestellungen zu diskutieren sowie Best Practice-Beispiele vorzustellen und Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen, veranstaltet der Behörden Spiegel am 26. Juni 2018 in Bonn ein Führungskräfte Forum zum Thema „Cloud Computing“. Unternehmen und IT-Dienstleister können sich inhaltlich an dieser Veranstaltung beteiligen.

Den ausführlichen Seminarablauf erfährt man hier. Darüber hinaus steht unter demselben Link die Seminarbroschüre zum kostenlosen Download zur Verfügung.

 

 

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