Das digitale Hessen modernisiert die Verwaltung

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Neben den unterschiedlichsten Lösungs- und Diensteanbietern für die Verwaltung sowie Bundeseinrichtungen wie dem IT-Planungsrat oder dem ITZBund sind auch viele Bundesländer der Republik mit Ständen zu den Themen der digitalen Transformation auf der CEBIT dabei.

Die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) zum Beispiel, in Halle 14 (Stand J20) in direkter Nachbarschaft zum IT-Planungsrat, präsentiert unter dem Motto “Digitales Hessen” vier digitale Lösungen für die folgenden Problemstellungen:

Der digitale Behördengang

Ob Autoanmeldung, Geburtsurkunde bescheinigen oder einen Berufsabschluss anerkennen lassen: Ab Ende 2022 sollen Bürger und Unternehmen möglichst viele Verwaltungsleistungen auch online abrufen und erledigen können, egal ob auf Bundes-, Länder- oder kommunaler Ebene.
Direkt, schnell und einfach sowie transparent, medienbruch- und barrierefrei. So will es das Onlinezugangsgesetz (OZG).

Datensicheres Log-Management

Moderne IT-Verfahren bestehen häufig aus einer Vielzahl an Komponenten und nutzen zudem verteilte Infrastrukturen. Um die korrekte Funktion aller Komponenten und deren ordnungsgemäßes Zusammenspiel nachvollziehen und mögliche Probleme analysieren zu können, wird eine Vielzahl von Einzelprozessen protokolliert. Dabei können Umfang und Präzision dieser Analysen in mehreren Stufen reguliert werden.

MIS

Bereits vor knapp drei Jahren hat die HZD das selbst entwickelte Management-Informations-System MIS in einer überarbeiteten Version in Betrieb genommen. Diese Portalsoftware 2.0 wurde bis heute stetig weiterentwickelt. Damit professionalisiert die HZD ihr Projekt- und Verfahrensmanagement für die Zukunft und legt damit laut eigenen Angaben “einen weiteren Grundstein für das wachsende Leistungs-Portfolio als strategischer Partner der Ressorts im Digitalisierungsprozess der Verwaltung”.

Sichere Personenauthentifizierung

In Unternehmen und Verwaltung gibt es heute Sicherheitsbereiche unterschiedlichster Empfindlichkeit. Diese müssen vor äußeren Eingriffen und Angriffen geschützt werden. Damit die Daten aus diesen Schutzbereichen nicht in die falschen Hände fallen, entwickelt das HZD moderne Authentifizierungsverfahren für die öffentliche Verwaltung.

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