DRK hilft im Kongo

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Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt den Kampf gegen Ebola im Kongo mit drei Helfern. (Foto: NIAID/CC BY 2.0/www.flickr.com)

Im Kampf gegen das Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo unterstützen nun auch drei Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) – zwei Krankenschwestern und eine Rettungsassistentin – den internationalen Einsatz.

Ihre Aufgabe besteht vor allem darin, insbesondere auf dem Land lokales Krankenhauspersonal im Umgang mit hochinfektiösen Patienten zu schulen, die Bevölkerung über Präventionsmaßnahmen aufzuklären und lokale Rotkreuz-Helfer auszubilden.

DRK-Gesundheitsexpertin Ana Liesegang sagte über den Einsatz: “Wir müssen alles tun, um die Ausbreitung dieser hochansteckenden, meist tödlichen Krankheit auf Städte und über die Landesgrenzen hinaus zu verhindern. Ziel ist es, immer einen Schritt voraus zu sein alles daranzusetzen, die Infektionsprävention sicherzustellen.”