DWD und BSH profitieren gegenseitig

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Arbeitet eng mit den DWD-Kollegen zusammen: Monika Breuch-Moritz, Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH). (Foto: BS/BSH)

Ihre Behörden arbeiten in zahlreichen Bereichen zusammen. Das unterstreichen sowohl Prof. Gerhard Adrian als auch Monika Breuch-Moritz. Die Rede ist vom Deutschen Wetterdienst (DWD) und dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH).

Sie tauschen untereinander Daten aus und lassen diese dann in ihre jeweiligen Dienstleistungen einfließen. Und auch bei Warnungen zu meerbedingten Gefahren existieren erhebliche Synergien.

Breuch-Moritz sagt: “Unsere Warndienste stützen sich auf DWD-Modelle. Außerdem fließen meteorologische Daten vermehrt in elektronische Seekarten ein.” Des Weiteren kooperiere man in den Bereichen Klimatologie und Klimaforschung. “Wir betreiben gemeinsam Messstationen und auf unseren Schiffen fahren gelegentlich auch Kollegen und Kolleginnen des DWD mit.” Adrian ergänzt: “Heutzutage sind Meteorologie und Ozeanografie eng miteinander verknüpft. Das gilt auch für die Koppelung von Wind- und Wasserstandsvorhersage.”