Mitarbeiter müssen sensibilisiert werden

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Ohne die Beschäftigten der öffentlichen Verwaltung für das Thema Korruption zu sensibilisieren, gelingt es nicht, ein Internes Kontrollsystem (IKS) erfolgreich einzuführen. Ebenso wichtig sei die Erhebung und Visualisierung von Prozessen in den einzelnen Ämtern sowie deren Bewertung.

Darauf wiesen Siham Skocic von der Karlsruher Stadtverwaltung sowie Patrick Roßkothen, Berater für strategisches Prozessmanagement und die Einführung interner Kontrollsysteme, hin. So unterstrich Skocic: “Die Sensibilisierung der Führungskräfte ist das A und O für das Funktionieren eines Internen Kontrollsystems.” Dafür müssten das Risikobewusstsein geschärft und der Mehrwert eines IKS aufgezeigt werden. Außerdem käme es auf eine regelmäßige Evaluation und Kontrolle des IKS an, waren sich Skocic und Roßkothen einig. Und noch etwas sei wichtig, so der Berater: Für das Funktionieren eines IKS müsse innerhalb einer Verwaltung eine einheitliche “Sprache” gesprochen werden. Es komme also auf eine einheitliche Modellierungssprache an.

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