Wie wir zukünftig arbeiten werden

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Das Netzwerk Digitaler Staat ist auch eine Plattform für Gespräche rund um die Arbeitswelten der Zukunft. (Foto: rawpixel, CC0, https://pixabay.com/)

Arbeitsprozesse können dank Digitalisierung effizienter gestaltet und gesteuert werden. Vieles wird kostengünstiger, manches ersetzbar. Auch wenn die Behörde 4.0 erst im Werden begriffen ist und sich manches Rathaus gegenüber seiner digitalen Zukunft noch eher zurückhaltend gibt, wird die gesellschaftliche Diskussion um die Digitalisierung der Arbeit immer drängender. Über allem thront die Frage: Wo bleibt der Mensch?

Auf dem Netzwerk Digitaler Staat werden behördliche Arbeitswelten der Zukunft fokussiert. GovBots und KI, die mit Automatisierung Verwaltungsabläufe perfektionieren, werden zukünftig auch für Verwaltungen immer relevanter. Eines steht fest: Der umwälzende Prozess der Digitalisierung wird den Arbeitsalltag maßgeblich verändern.

Der Digitale Staat, der am 2. und 3. April in Berlin stattfindet, nimmt die Herausforderungen und Chancen im Öffentlichen Dienst unter die Lupe. Im Premierenkino Kosmos wird das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) die Vorstellungen der “Denkfabrik” darlegen. Der Staatssekretär im BMAS, Björn Böhning, analysiert die Auswirkungen der digitalen Transformation. Böhning formuliert politische Strategien, wie man mit der Digitalisierung am Arbeitsplatz umzugehen hat. Produktionszyklen, Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle auf die Bedingungen der Arbeit 4.0 und vor allem die Arbeitskräfte anzupassen, verlangt nach sozialverträglichen Lösungen, für die die Denkfabrik sensibilisieren möchte. Mehr zum Programm des Netzwerks erfährt man auf www.digitaler-staat.org.

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