Witthaut folgt auf Brandenburger

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Ist neuer Chef des niedersächsischen Verfassungsschutzes: Bernhard Witthaut (63). (Foto: Innenministerium Niedersachsen)

Bernhard Witthaut ist neuer Präsident des niedersächsischen Verfassungsschutzes. Der 63-Jährige tritt die Nachfolgen Maren Brandenburgers an, die aufgrund eines V-Mann-Vorfalls versetzt worden war. Witthaut war zuletzt Präsident der Polizeidirektion Osnabrück.

Dieses Amt hatte er seit April 2013 inne. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) sagte zu der Personalentscheidung: “Bernhard Witthaut hat eine umfassende Führungserfahrung als Polizeipräsident. Als Gewerkschafter ist er bestens vertraut gewesen über Jahrzehnte mit Fragen im Zusammenspiel zwischen Politik und Sicherheitsbehörden.” Das habe in seinem beruflichen Leben eine große Rolle gespielt. Der Ressortchef fügte hinzu: “Und er hat insbesondere, was mich sehr beindruckt, in den letzten fast sechs Jahren als Polizeipräsident in Osnabrück sich eben insbesondere als Führungsfigur, als Kommunikationsfigur in dieser großen Behörde gezeigt, der hohe Anerkennung und Respekt verdient bei gleichzeitig maximaler Effizienz der Behörde, für die er verantwortlich war.” Daher sei Witthaut derzeit die beste Persönlichkeit für die Position als Präsident des Verfassungsschutzes, so Pistorius.

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