LSI Bayern: Ein “Vorreiter für IT-Sicherheit auf Landesebene”

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Im Lagezentrum des LSI wird in Echtzeit auf die Bedrohungen aus dem Cyber-Raum reagiert. (Foto: BS/LSI Bayern)

Das Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI) des Freistaates Bayern hat Anfang der Woche sein einjähriges Bestehen gefeiert. Der bayrische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker, dessen Ressort für das LSI zuständig ist, sieht sein Haus nach einem Jahr als “Anker der IT-Sicherheit in Bayern”.

Da die Anforderungen an eine tiefgreifende IT-Sicherheit gerade in der heutigen, mehr oder weniger vollvernetzten Zeit immer wichtiger werde, müsse man jederzeit “das Menschenmögliche tun, um die uns anvertrauten Daten der Bürgerinnen und Bürger mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln bestmöglich zu schützen.”

Daher ist man in Bayern besonders stolz auf die hohe Qualität der Mitarbeiter, welche jederzeit in der Lage seien, Cyber-Angriffe vorausschauend und effizient abzuwehren, neue Bedrohungen zu erkennen und zu analysieren sowie Gegenmaßnahmen zu erarbeiten.
Das bayrische Landesamt ist bis heute die erste IT-Sicherheitsbehörde, die von einem Bundesland in Eigenregie aufgebaut und betrieben wird, um Staat und Bevölkerung vor Cyber-Angriffen zu beschützen. Neben dem Hauptsitz in Nürnberg gibt es Außenstellen in Würzburg und Bad Neustadt a. d. Saale. Neben der Unterstützung von Staat und Verwaltung soll das LSI allen Teilnehmern des digitalen Lebens helfen, so Füracker: “Wichtigste Mission des LSI ist der Schutz des staatlichen Behördennetzes. Das LSI berät aber auch Kommunen, öffentliche Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger in IT-Sicherheitsfragen.”

Zur IT-Sicherheit im Freistaat wird u.a. LSI-Präsident Daniel Kleffel am 7. Februar 2019 auf dem 5. Zukunftskongress Bayern in München sprechen. Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit unter: www.zukunftskongress.bayern.