Der Generalinspekteur berichtet

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General Eberhard Zorn übergibt beim Parlamentarischen Abend einen Scheck über 5.000 Euro für das Soldatenhilfswerk an Günther Reese. (Foto: FKH, Ulrich Gonsior)

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, sprach vorgestern auf einem Parlamentarischen Abend des Förderkreises Deutsches Heer e.V. (FKH) in Berlin. Dabei berichtete er u.a., dass er gerne Truppenbesuche unangekündigt absolviere, da er am realen Ist-Zustand interessiert sei. Falls der Kommandeur dann nicht da sei, nehme er Vorlieb mit dessen Stellvertreter. Dabei habe er schon viele beeindruckende Persönlichkeiten kennengelernt.

Während eines solchen Truppenbesuches neulich hat sich General Zorn in die Aufgaben, Projekte und die personelle Besetzung des Zentrums für Geoinformationswesen der Bundeswehr in Euskirchen durch dessen Kommandeur, Brigadegeneral Roland Brunner, einweisen lassen.

Als ein Problem beim geplanten Truppenaufwuchs erweise sich, dass ehemalige Bundeswehr-Liegenschaften bereits durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) veräußert worden seien. Ein anderes Problem stelle die Personalgewinnung dar, weshalb das Laufbahnrecht flexibilisiert und Quereinstiege ermöglicht werden solle.

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