“Sie besitzen bereits KI”

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Andreas Kleinknecht von Microsoft (Foto: BS/Giessen)

Andreas Kleinknecht, Mitglied der Geschäftsleitung und für den Geschäftsbereich Public Sector bei Microsoft Deutschland zuständig, betonte, dass die Künstliche Intelligenz (KI) aus den Hollywood-Filmen übertrieben sei. Selbst Wissenschaftler würden diese in einer fernen Zukunft sehen.

Die momentane KI hingegen sei schwach. “Jeder besitzt diese bereits auf seinem Smartphone wie Spracherkennungen.” Wichtig für die Zukunft sei vor allem, dass die Programmierteams ein hohes Maß an Diversität aufweisen müssten. Denn nur dann könne auch die KI in unterschiedlichen Strukturen denken und analysieren. Ferner mahnte er zur Umsichtigkeit mit der Gesichtserkennung und notwendigen Regulierungen, damit diese nicht für “Racial Profiling” zweckentfremdet werde. Zudem müsse gesamtgesellschaftlich entschieden werden, wie viel Autonomie und Selbstlernprozesse der KI erlaubt würden.

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