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Neue Digitalisierungsstrukturen im BMAS

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) strukturiert seine Digitalisierungsbemühungen neu. Im Haushaltsjahr 2018/19 wurde zu diesem Zweck  eine neue “Abteilung DA” eingerichtet, die sich ausschließlich mit dem Thema Digitalisierung und Arbeitswelt beschäftigt. Für diese Abteilung gibt es im Haushaltsplan 19 neue Planstellen für die Digitalisierung. Diese Zahlen gehen aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion der FDP hervor.

Neben der neuen Digitalisierungsabteilung gibt es im BMAS insgesamt drei Fachgremien zum Thema, die sich teilweise unter anderem auch aus externen Fachleuten zusammensetzen: So gibt es neben der Plattform Digitale Arbeitswelt eine Fokusgruppe Künstliche Intelligenz sowie einen BITV-Expertenkreis zur Umsetzung der Webseiten-Richtlinie. In Letzterem geht es um Unterstützung beim Aufbau eines barrierefreien Zugangs, damit das Internetangebot auch von körperlich und mental eingeschränkten Nutzern in Aspruch genommen werden kann.

Die Arbeitswelt der Zukunft

Die Fokusgruppe zur Künstlichen Intelligenz begleitet das BMAS zudem bei der Umsetzung der KI-Strategie und berät das Ministerium zur Ausgestaltung von technischen und organisatorischen Fragen.

Die Arbeitsgruppe Plattform Digitale Arbeitswelt beschäftigt sich derweil mit der Frage, wie der digitale Wandel die Arbeitswelt verändert und dies in Zukunft noch tun wird. Zudem soll erforscht werden, auf welche Art und Weise die Digitalisierung zum Vorteil für Unternehmen und Beschäftigte genutzt werden kann.

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