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Bremen und Niedersachsen kooperieren beim Breitbandausbau

Um beim Thema Breitband Synergien zu bündeln und zusammen besser voran zu kommen, gründen die beiden Bundesländer Niedersachsen und Bremen in Osterholz-Scharmbeck ein gemeinsames Breitbandzentrum Niedersachsen-Bremen. Unter dem Titel b|z|n|b soll neben dem Heben von Synergieeffekten beim Glasfaserausbau auch die Verbesserung der Mobilfunk- und der WLAN-Versorgung in beiden Ländern vorangebracht werden.

Das Institut in Osterholz-Scharmbeck war im Jahr 2008 als erstes Breitbandkompetenzzentrum der Bundesrepublik vom Land Niedersachsen eingerichtet worden. Nun soll auch für Bremen als kompetenter Ansprechpartner für Kommunen und Anbieter bei allen Fragen zum Breitbandausbau fungieren, so der niedersächsische Digitalisierungsminister Dr. Bernd Althusmann: “Das Breitbandzentrum Niedersachsen-Bremen fördert als erstes länderübergreifendes Kompetenzzentrum für den Breitbandausbau in Deutschland den nachhaltigen und flächendeckenden Ausbau mit Glasfaseranschlüssen in den Ländern Niedersachsen und Bremen. Wir nehmen damit erneut eine Vorreiterrolle in der Beratung der Kommunen beim Breitbandausbau ein.”

Das b|z|n|b soll nun zukünftig die Beratung und Begleitung der Kommunen, der Unternehmen und der Bürger in beiden Bundesländern wahrnehmen. “Wir verfolgen weiterhin das Ziel den nachhaltigen Breitbandausbau in Niedersachsen und Bremen zu fördern”, so Peer Beyersdorff, Geschäftsführer des b|z|n|b. “Der Gigabitausbau stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen, diese können wir nun noch effizienter als länderübergreifendes Breitbandzentrum angehen. Das b|z|n|b wird mit seiner Schnittstellenfunktion einen entscheidenden Beitrag leisten und für die Bürger als Ansprechpartner zur Verfügung stehen”, fasst Beyersdorff die Rolle des neuen Breitbandzentrums zusammen.

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