Gemeinsam den Durchbruch schaffen

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Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitales im Bundeskanzleramt, hielt im vergangenen Jahr eine viel beachtete Rede und wird auch 2019 den “Digitalen Staat” eröffnen. (Foto: BS/Dombrowsky)

Auf dem  Digitalen Staat war im vergangenen Jahr, erstmals in neuem Gewand und in neuer Location im Berliner Kino Kosmos, eine große Aufbruchstimmung spürbar, die Digitalisierung von Staat und Verwaltung endlich nachhaltig anzugehen. In diesem Jahr soll dieser Rückenwind nun genutzt werden, um den Durchbruch zur digitalen Zukunft der öffentlichen Verwaltung weiter voranzutreiben.

Zu diesem Zweck bilden die Themen Digitale Staatskunst, Digitale Wirtschaft und Digitale Daseinsvorsorge neben den klassischen Themen rund um E-Government und Digitaler Verwaltung die Hauptsäulen des Digitalen Staates. Dabei stellen sich die Innovatoren und Entscheider den Herausforderungen, die die digitale Gesellschaft mit sich bringt. Neben der Frage, ob es eine generelle Neuausrichtung des Staates in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche braucht, geht es vor allem auch darum, alle Bürger mitzunehmen. Denn die Digitalisierung kann nur erfolgreich gelingen, wenn sie für alle offensteht.

Der Anfang ist gemacht, aber die größten Herausforderungen liegen noch auf dem Weg. An den beiden Veranstaltungstagen widmet sich der Digitale Staat diesen Aufgaben der Verwaltungsmodernisierung, damit die weiteren Hürden gemeinsam übersprungen werden können.

Eröffnet wird der Kongress erneut von der Staatsministerin für Digitalisierung im Bundeskanzleramt, Dorothee Bär. Die Schirmherrin der Veranstaltung widmet sich in ihrer Keynote dem Thema “Revolution von innen: wo der Staat als Treiber der Digitalisierung vorangeht”.

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