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Neue Förderung für Stadtentwicklung und Digitalisierung

Mit dem neuen Förderangebot “Modellprojekte Smart Cities” unterstützen das Bundesinnenministerium (BMI) und die KfW Kommunen bei der Gestaltung des digitalen Wandels. Über einen Zeitraum von zehn Jahren sollen in vier Staffeln rund 50 Modellprojekte mit insgesamt 750 Millionen Euro gefördert werden. Für die erste Staffel mit circa zehn Projekten stehen etwa 170 Millionen Euro zur Verfügung.

Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im Bundesinnenministerium dazu: “In den Städten und Gemeinden trifft die Digitalisierung auf den Alltag der Menschen. Die Kommunen sind deshalb der ideale Ort, um den digitalen Wandel aktiv zu gestalten. Mit den Modellprojekten Smart Cities wollen wir die Digitalisierung zum Nutzen der Menschen und gemeinsam mit den Akteuren vor Ort gestalten. Das stärkt die regionale Wirtschaft, fördert hochwertige Arbeitsplätze und macht die Kommunen noch lebenswerter.”


Die Förderung soll auf einem Wissenstransfer beruhen. Zum einen zwischen den Modellprojekten, zum anderen mit nicht unmittelbar geförderten Kommunen sowie nationalen und internationalen Experten. Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe, betont: “Mit der Förderung von Modellprojekten Smart Cities leisten Bund und KfW einen Beitrag zur digitalen Transformation Deutschlands. Unser Ziel dabei ist, über den Kreis der geförderten Kommunen hinaus Lerneffekte für andere Kommunen anzustoßen und eine Multiplikatorwirkung zu erzeugen.”

Interessierte Kommunen können sich bis zum 17. Mai unter https://www.smart-cities-made-in.de/ bewerben. Eine Expertenjury wird Anfang Juli 2019 auf Basis von Fachgutachten die Modellprojekte für die Förderung auswählen.

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