Planungssicherheit durch EU-Innovationsförderung

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Dr. Lutz Holländer, stellvertretender Referatsleiter Industrie, Markt, Export, aus dem Bundesministerium der Verteidigung, referiert über die Projektauswahl der EU-Innovationsförderung. (Foto: Behörden Spiegel)

Ein Führungskräfteforum des Behörden Spiegel wendet sich heute in Berlin den Chancen und Herausforderungen der EU-Innovationsförderung für Sicherheit und Verteidigung zu. Gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e.V. (BDSV) bespricht man Handlungsanleitungen zur Projektinitiierung und Betrachtung von Mitteln aus PADR (Preparatory Action on Defence Research) und EDIP (European Defence Industrial Development Programm).

Grundlegende Regeln der europäischen Projektentwicklung und der Beteiligung werden durch einen namhaften Expertenkreis dem Fachpublikum anhand aktueller Ausschreibungen praxisorientiert vorgestellt. So teilt Dr. Stephanie Willmann, Head of International Affairs, Rheinmetall, dem Auditorium ihre Erwartungen an EU-Innovationsförderungen aus Industrieperspektive mit.

Dr. Lutz Holländer, stellvertretender Referatsleiter Industrie, Markt, Export, aus dem Bundesministerium der Verteidigung, referiert über die entscheidende Projektauswahl der EU-Innovationsförderung. Martin Konnertz, Direktor bei der European Defence Agency, spricht zu den Teilnehmern über Verteidigungskooperation, Fähigkeitsplanung und Priorisierung.

Die abschließende Gesprächsrunde “Triple Helix” diskutiert, wie die Konsistenz von Forschungs- und Fähigkeitsentwicklung in der Praxis gelingen kann. Hier bringen unter anderem der Geschäftsführer des BDSV, Dr. Hans Christoph Atzpodien, sowie das Mitglied der Europäischen Kommission, Sylvia Kainz-Huber, ihre Expertise ein.

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