Zunehmende Entgrenzung

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In Hamburg stellt der Verfassungsschutz immer öfter Fälle von Entgrenzungen extremistischer Gruppierungen fest. (Foto: Bernd Sterzl, www.pixelio.de)

Der Hamburger Verfassungsschutz stellt in zunehmendem Maße fest, dass verfassungsfeindliche Gruppierungen verschiedener Phänomenbereiche versuchen, ihre extremistischen Positionen auch in demokratische Kreise zu transportieren oder vorhandene Protestbewegungen für sich zu vereinnahmen. Das gilt sowohl für den Links- als auch den Rechtsextremismus sowie den Bereich des Islamismus.


So versuchten in der Hansestadt Linksextremisten zuletzt, das Bündnis “Fridays For Future” zu beeinflussen. Dies gelang ihnen allerdings nicht. Beispiele aus dem Bereich des Islamismus sind die Versuche der gewaltorientierten “Hizb-ut Tahrir”. Die Vereinigung habe eine “Kopftuchkampagne” unter der Tarnbezeichnung “Realität Islam” durchgeführt. Außerdem wurde die strategische Gründung eines Sportvereins verzeichnet.

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